Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich Museum Niederösterreich
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Museum Niederösterreich

Haus der Geschichte und Haus für Natur

 

Einblicke gewinnen. Geschichte verstehen. Natur erleben.

 

Im eindrucksvollen Ambiente von Stararchitekt Hans Hollein vereint das Museum Niederösterreich im Kulturbezirk von St. Pölten mit dem Haus für Natur und dem Haus der Geschichte zwei Orte der Begegnung mit Wissenschaft und Forschung. Beide Häuser bieten sowohl laufend adaptierte und modernisierte Dauerpräsentationen als auch Sonderausstellungen. Die interaktiven, architektonisch anspruchsvoll gestalteten Ausstellungen, werden durch ein umfassendes Kulturvermittlungsprogramm für alle Altersstufen begleitet. Das Spektrum reicht von Fachvorträgen über Mobile Info Personen (MIPs) bis hin zum Sonntag im Museum oder zum Wissensfestival „Abenteuer Wissen“ für Schulen und Individualgäste.

Den Lebensräumen Niederösterreichs begegnen

An keinem anderen Ort werden Flora und Fauna Niederösterreichs so sprichwörtlich begreiflich dargestellt. Nirgendwo sonst ist eine dermaßen beeindruckende Reise vom Donaubecken über eine Höhle und Heuwiesen bis hin zu einem echten Gletscher in so kurzer Zeit möglich. Das Haus für Natur gewährt bei jeder Witterung faszinierende Einblicke in Lebensräume Niederösterreichs, macht Zusammenhänge begreiflich und einen Besuch zum Naturerlebnis. Vom Elch bis zum Bären, vom Maulwurf bis zur Schildkröte und vom Wolf bis zum Schneehasen begegnen die Besucherinnen und Besucher hier faszinierenden Tieren und erfahren, was wir für ihren Schutz tun können.

Eine Reise durch die Zeit

Das Haus der Geschichte lädt ein zu einer faszinierenden Reise durch die Zeit. Tempo und Route bestimmen die Besucherinnen und Bescher hier selbst. Ein Wachturm des Eisernen Vorhangs und ein selbst gebauter Hängegleiter, mit dem die Flucht in den Westen gelang: Sie bezeugen die streng bewachte Grenze, die Europa bis vor drei Jahrzehnten durchzog, aber auch die Risiken, die Menschen auf sich nahmen, um diese zu überwinden. Das Haus der Geschichte befasst sich auch mit anderen brisanten Themen und Fragen, etwa der Erschließung von Territorien, Flucht und Wanderung und der Verteilung politischer Macht. Interaktive Stationen und Vermittlungsbereiche laden ein, selbst aktiv zu werden. Der gegenseitige Austausch steht im Zentrum der Fragestellungen. Wie wirken sich vergangene Ereignisse auf die Gegenwart aus? Was hat Geschichte mit mir zu tun? Bei uns ist Geschichte ein Gespräch – und immer aktuell.

HAUS DER GESCHICHTE

Die Geschichte Niederösterreichs im zentraleuropäischen Kontext

Das Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich versteht sich als offenes Forum, in dem einander Wissenschaft und Öffentlichkeit begegnen. Es ist ein Ort neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, ein Ort der Diskussion und Auseinandersetzung mit Geschichte sowie ein Ort der Hinterfragung historischer Mythen. Als modernes Museum ist das Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich ein aktives Netzwerk aus niederösterreichischen Sammlungen, Archiven und Museen, lokalen Initiativen, universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie von unabhängigen Forscherinnen und Forschern.

Geschichte begegnen…

Das Haus der Geschichte ist bewusst thematisch und nicht chronologisch strukturiert. So können historische Aspekte detailliert angesprochen werden, Brüche und Widersprüchlichkeiten werden sichtbar. Die vernetzte Betrachtung ermöglicht die Analyse von Entwicklungen, auch wenn diese nicht zeitgleich verlaufen. Jeder Rundgang wird individuell nach den eigenen Interessen gestaltet. Die Besucherinnen und Besucher können sich ebenso einen raschen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Niederösterreichs im zentraleuropäischen Kontext verschaffen, gleichzeitig aber auch einzelne Themen anhand noch nie gezeigter Raritäten aus den Sammlungen des Landes vertiefen.

…mit Blick in die Zukunft

Der Fokus der thematischen Darstellungen liegt ganz auf Fragen, die aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen betreffen, aber auch schon vor Jahrhunderten die Menschen beschäftigt haben: Wie wurden Territorien besiedelt und erhielten ihre Verwaltung? Wie sieht es mit dem Phänomen der Ein- und Auswanderung aus? Was haben Sie mit den heutigen Flüchtlingsströmen zu tun? Wie gelingt es einzelnen Menschen oder Gruppen, Macht über andere zu gewinnen? Wie wird über Religion, Ethnie oder Nationalität ein Gefühl der Zusammengehörigkeit generiert? Wie haben technische Innovationen eine Gesellschaft verändert?.

SONDERAUSSTELLUNGEN

Meine Jugend – Deine Jugend
Eine Generation schreibt Geschichte
26. April 2019 – 19. Jänner 2020

Was sind Halbstarke, Hippies, Generation Alpha und Millennials? Jugend hat ihre eigenen Traditionen, ihre eigenen Regeln, und ihre eigene Form, sich mit der Gesellschaft auseinanderzusetzen. In der Ausstellung berichten nicht Erwachsene über die Jugend, sondern Jugendliche über das Erwachsenwerden. Sie entscheiden, welche Fragen an die Geschichte ihnen aus der Perspektive ihrer Generation wichtig sind und welche Themen in welcher Form behandelt werden sollen.

Spionage!
6. September 2019 – 19. Jänner 2020

Darf ein Staat Geheimnisse haben? Wann sind Spionage und Verrat ethisch gerechtfertigt? Und welcher Mittel darf man sich dabei bedienen? Solchen Fragen geht die Sonderausstellung nach. Sie präsentiert eine Reihe spektakulärer Fälle aus der langen Geschichte der Spionage. Die einzelnen Beispiele stehen für unterschiedliche Aspekte politischer Geheimnispflege, etwa das Spitzelwesen des Metternich-Regimes, der Verrat Alfred Redls und die „Spionitis“ während des Ersten Weltkrieges, der Wettlauf der Geheimdienste im Kalten Krieg, aber auch der cyberwar der Gegenwart.

HAUS FÜR NATUR

Vom Gletscher zum Donaubecken ist es im Museum nur ein Katzensprung. Um Niederösterreich noch besser kennenzulernen, Ihr Wissen beim Vogelquiz oder in der Baumschule zu testen, führt ein Weg durch Wald und Wiese. Hier erfahren Sie, was Sie immer schon über heimische Tiere und Pflanzen wissen wollten.

Geschichte begegnen…

Einzigartig ist das Haus für Natur dank seiner Kombination aus Museum und Zoo. In den Aquarien, Formicarien und Terrarien tummeln sich rund 40 einheimische Tierarten. Alleine das Donaubecken mit 125.000 Litern Wasser mit Karpfen, Welsen und dem beeindruckenden Waxdick ist ein Highlight des Hauses. Aber auch Zauneidechsen, Äskulap-, Ringel- und Würfelnattern sind ebenso spannend zu beobachten. Bei jedem Besuch darf ein Blick auf die Babygalerie nicht fehlen, wo die Neuankömmlinge im Zoo begrüßt werden.

Ein Park als Treffpunkt von Geschichte, Kunst und Natur

Nicht nur die Gäste des Museums lädt der Museumspark zum Verweilen ein. Eine Pflanzeninsel, eine Terrassenlandschaft, spontane Pflanzengesellschaften und tierische Neuankömmlinge, Hochbeete, ein Spielplatz, eine fünfteilige Skulptur von Daniel Spoerri sowie sieben weitere Kunstwerke bieten von Erholung über ein Erlebnis für alle Sinne bis hin zum Platz fürs Austoben und Kunstgenuss allen etwas. Ein mehrteiliger Pfad von Hochbeeten bietet einen Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Gartens.

SONDERAUSSTELLUNGEN

Stechen. Kratzen. Beißen.
Mit den Waffen der Natur
22. März 2019 – 16. Februar 2020

Wer von uns hat nicht schon mit dem Giftstachel der Wespe, den Krallen des Stubentigers, den Haaren der Brennnessel Bekanntschaft gemacht? Um sich zur Wehr zu setzen, bedienen sich Tiere und Pflanzen unterschiedlichster Strategien. Manche verderben den Fressfeinden den Appetit, andere kämpfen mit Zähnen und Krallen. Im Überlebenskampf ist jedes Mittel recht. Die Ausstellung zeigt, mit welchen verblüffenden Tricks in der Natur gearbeitet wird.

MUSEUMSTOUREN

Sie sind an einer speziellen Ausstellung interessiert? Dann bietet sich eine Museumstour (Führung) durch eine unserer Sonder- oder Dauerausstellungen an! Sie können sich nicht entscheiden? Gerne können Ausstellungsrundgänge kombiniert werden. Für einen allgemeinen Überblick empfiehlt sich ein Highlight-Rundgang durch das Haus der Geschichte oder das Haus für Natur.

Dauer: 60 oder 90 Minuten

100 Jahr Republik – Tour (bis 24. 3. 2019)

Die erste Sonderausstellung im Haus der Geschichte beleuchtet die konfliktreichen Jahre zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem sogenannten „Novemberpogrom“ von 1938. Dabei wird sowohl gesamteuropäischen Entwicklungen als auch den Gründen für die Radikalisierung der politischen Lager in Österreich nachgespürt, die 1934 zum Bürgerkrieg führten.

GARTEN – Tour (bis 24. 3. 2019)

Wie entstanden Kulturpflanzen? Wer entwickelte den Heckenschnitt? Warum verursachen Tulpenzwiebeln einen Börsenkrach und welche Rolle spielt die Blütenvielfalt in einem Naturgarten? Die Sonderausstellung „GARTEN – Lust. Last. Leidenschaft.“ lädt Sie zu einer Reise durch tausende Jahre Kulturgeschichte von der neolithischen Revolution bis zum urban gardening und gibt Tipps zum ökologischen Gärtnern.

Haus der Geschichte – Tour

Ein Schwerpunkt des Hauses liegt auf der jüngeren Geschichte Zentraleuropas. Die Dauerausstellung schließt mit einem Blick auf die Zukunft. Sie stellt die Frage, wie es weitergeht mit unserer Gesellschaft, Wirtschaft und politischen Kultur – in Niederösterreich und Europa.

Haus für Natur – Tour

Die Dauerpräsentation „Natur“ gewährt bei jeder Witterung faszinierende Einblicke in die Lebensräume Niederösterreichs, macht Zusammenhänge begreiflich und einen Besuch zum Naturerlebnis. Vom Elch bis zum Bären, vom Maulwurf bis zur Schildkröte und vom Wolf bis zum Schneehasen grüsst hier täglich das Murmeltier.

Aktivprogramme

Die Aktivprogramme bieten sich für jene Gruppen an, denen ein geführter Rundgang durch das Haus der Natur zu wenig ist. Würzen Sie Ihren Besuch noch mit etwas Spannung und lassen Sie die TeilnehmerInnen selbst aktiv werden. Das Programm eignet sich hervorragend für Betriebsausflüge und kleinere Incentive-Veranstaltungen.

Dauer inkl. Führung: 180 Minuten

CSI NATUR – Den Tierischen Tätern auf der Spur
Werden Sie zur Spürnase! In einer 30-minütigen Führung lernt die Gruppe den neu gestalteten Naturbereich des Museum Niederösterreich kennen.
Danach schlüpfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Rolle von Kriminologen und ermitteln in Kleingruppen in einem tierischen Todesfall. Knochenfunde werden mit Präparaten verglichen, Haare, Federn und Losung mit dem Mikroskop bestimmt. Nun liegt es in den Händen des Teams das Opfer zu identifizieren und den Täter schnellstmöglich zu entlarven.

GARTEN – Lust. Last. Leidenschaft.
Wie entstanden Kulturpflanzen? Wer entwickelte den Heckenschnitt? Warum verursachen Tulpenzwiebeln einen Börsenkrach und welche Rolle spielt die Blütenvielfalt in einem Naturgarten? Die Sonderausstellung „GARTEN – Lust. Last. Leidenschaft.“ lädt Sie zu einer Reise durch tausende Jahre Kulturgeschichte von der neolithischen Revolution bis zum urban gardening und gibt Tipps zum ökologischen Gärtnern. Die Schau versammelt die Gartenvielfalt Niederösterreichs an einem Ort. Ab Juli 2018 erstrahlt der Museumsgarten im neuen Glanz.
Im Aktivteil zum Thema Naturkosmetik können eigene Duschgels hergestellt werden.

Stechen. Kratzen. Beißen (bis 16. 2. 2020)
Wer von uns hat nicht schon Bekanntschaft gemacht mit dem Giftstachel der Wespe, den Krallen des Stubentigers, den Haaren der Brennnessel? Die Ausstellung zeigt, wie bei Angriff und Verteidigung lautlose Kämpfer agieren, wie chemische Waffen zum Einsatz kommen, mit welchen verblüffenden Tricks gearbeitet wird und weshalb das im Tier- und Pflanzenreich erfolgreich ist.

Meine Jugend – Deine Jugend (bis 19. 1. 2020)
Hippies vs. Generation Selfie, Vierteltelefon vs. Smartphone, The Who vs. Youtube-Stars – jede Jugendgeneration hat ihre eigenen Ideen, die Gesellschaft mitzugestalten. Die Ausstellung wirft einen Blick auf Jugendkulturen seit 1945 und stellt die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden.
 

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