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Schloß Schönbrunn u. Hofburg

Schloss Schönbrunn
die Sommerresidenz der Habsburger

Die imperiale Schlossanlage Schönbrunn mit ihren Nebengebäuden und dem weitläufigen Park zählt aufgrund ihrer langen und recht bewegten Geschichte zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Österreichs.

Das gesamte denkmalgeschützte Ensemble, zu dem das Schloss, der Park mit seinen zahlreichen Parkbauten, Brunnen und Figuren wie auch der Tiergarten als ältester der Welt zählt, wurde Ende 1996 in die Liste des Weltkulturerbens UNESCO aufgenommen.

Lassen Sie sich bei einem Rundgang durch das Schloss Schönbrunn faszinieren.

Hinter einer wuchtigen Türe am Ende der Blauen Stiege findet der romantische Rundgang durch die kaiserlichen Gemächer seinen Anfang: eine Wanderung durch mehrere Jahrhunderte.

Die Führung durch die Prunkräume beginnt im westlichen Trakt des Schlosses, in den aus dem 19. Jahrhundert stammenden Repräsentationsräumen im Mittelteil.

Von dort aus gelangt man zu den prachtvollsten Appartements, die Maria Theresia bewohnte.

Die so genannten Franz-Karl-Appartements, die von den Eltern Kaiser Franz Josephs – der Erzherzogin Sophie und dem Erzherzog Franz Karl – bewohnt wurden, beenden den Rundgang.

Im Erdgeschoß befinden sich das Gisela-Appartement, das Goess- und das Kronprinzenappartement mit Fresken von Johann Bergl.

Die Innenräume des Schlosses Schönbrunn waren nicht nur Schauplatz unzähliger Festlichkeiten und wohnliche Residenz der kaiserlichen Familie, sondern auch Stätte des Wirkens bekannter Künstler und Handwerker der unterschiedlichen Stilepochen.

Jeder Salon, jeder Saal des Schlosses weiß seine Geschichten zu erzählen – Geschichten, die am Rande der großen historischen Begebenheiten bezeichnend sind für Lebensstil, Atmosphäre und Weltanschauung der Kaiserzeit.

Den faszinierenden Gegensatz zu Prunk und Pracht bildet der ehemalige Wohnbereich der Kaiserfamilien. Die Privatgemächer drücken mit viel Fein- und Stilgefühl die Sehnsucht nach einem etwas anderen Leben aus: Kaiserliche Lebensart als Spiegelbild der Gefühle.

Schönbrunn, mit seinen Prunkräumen und dem neuen Mitmach-Bereich "Schloss Schönbrunn erleben" für Kinder und Familien, ist mehr als "nur" ein Schloss, es ist ein barockes Gesamtkunstwerk.

Imperialer Blick über Wien

Die Gloriette - ein dreibogiges Triumphtor mit weitläufigen Stiegenaufgängen - ist die bauliche Krönung des Schlossparks und wurde im Jahre 1775 errichtet.

Beim Erklimmen des Schönbrunner Wahrzeichens genießt man einen weiten Ausblick über den Garten und die Stadt. Historisch belegt ist die Funktion des Mitteltraktes der Gloriette als Frühstückszimmer mit ihrer ursprünglichen Verglasung.

Der Schlosspark Schönbrunn wurde in seiner heutigen Form ab 1750 im Auftrag Kaiserin Maria Theresias gestaltet. Durch seine jahrhunderte lange traditionelle Pflege zählt der ca. 185 ha große Schlosspark heute zu den besterhaltenen barocken Gartenanlagen in französischem Stil.

Das nach historischen Plänen wiederhergestellte Labyrinth lädt zum Entdecken ein. Auf einer Gesamtfläche von 2.700 m² gilt es, lustige Spiele für Groß und Klein auszuprobieren.

 

Wiener Hofburg: Auf den Spuren von Sisi, Franz Joseph und kaiserlicher Haushaltung

 

Die Wiener Hofburg bildete über mehrere Jahrhunderte das Zentrum des Habsburgerreiches. Drei museale Attraktionen gewähren heute historisch-authentische Einblicke in höfische Tradition und Lebensalltag:

Die originalgetreu ausgestatteten Kaiserappartements, die Silberkammer als umfangreiche Sammlung kaiserlicher Tischkultur und das gefühlvoll inszenierte Sisi Museum, das im Jahr 2014 sein zehnjähriges Bestehen feierte.

Über 600 Jahre lang war die Wiener Hofburg Residenz der Habsburger. In der ehemaligen Burganlage waren neben Wohnappartements für jedes einzelne Familienmitglied auch Festsäle, Räumlichkeiten für das Personal, mehrere Küchensäle sowie die Hofsilber- und Tafelkammer untergebracht.

In Teilen der insgesamt 18 Trakte mit 2.600 Räumen werden aktuell drei verschiedene Besucherattraktionen geboten, die einen authentischen Einblick in kaiserliche Lebensart gewähren.

Sisi Museum.
In den nach Erzherzog Stephan Viktor benannten Stephan-Appartements ist seit 2004 das „Sisi Museum“ untergebracht. Anhand von zahlreichen persönlichen Gegenständen Elisabeths wird äußerst authentisch die Persönlichkeit der vielfach missverstandenen Kaiserin vorgestellt.

Silberkammer.
Die im Erdgeschoß befindliche „Silberkammer“ ist weltweit die größte Schausammlung, die die Kultur eines höfischen Haushalts zum Thema hat.

Aus dem Bestand der ehemaligen Hofsilber- und Tafelkammer werden exquisite, von Mitgliedern des Kaiserhauses benutzte Einzelstücke ebenso präsentiert wie ganze Ensembles, die eindrucksvoll den Reichtum des kaiserlichen Haushaltes veranschaulichen. Auf 1.310 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind 7.000 Objekte zu sehen.

Kaiserappartements.
Die „Kaiserappartements“ umfassen jene 19 Räume, in denen Kaiser Franz Joseph und seine Gemahlin Elisabeth lebten.

Die Ausstattung der Privatgemächer spiegelt die Bescheidenheit von Kaiser Franz Joseph wider. Höhepunkte des Rundgangs sind das Arbeitszimmer, in dem sich Franz Joseph mit zahlreichen Bildern und Andenken von Familienmitgliedern umgab, das Toilette- und Turnzimmer der schönheitsbewussten Sisi oder der Speisesaal mit einer aus Originalbeständen gedeckten Tafel.

 

Das Hofmobiliendepot als weltweit einzigartiges Möbelmuseum

 

Ursprünglich war das Hofmobiliendepot das Möbellager der Habsburger. Heute stellt es mit 165.000 Objekten eine der größten Möbelsammlungen der Welt dar. Gezeigt wird Möbelkultur aus über drei Jahrhunderten.

Der Bogen wird von der Präsentation kaiserlichen Mobiliars über verschiedenste Einrichtungsstile wie Biedermeier, Historismus und Wiener Moderne bis zu zeitgenössischem Möbeldesign gespannt.

Wechselnde Sonderausstellungen widmen sich insbesondere dem Architektur-, Design- und Möbelschaffen des 20. Jahrhunderts sowie bekannten Habsburgerpersönlichkeiten.

Im Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien wird ein herausragender Fundus an historischem Kulturgut präsentiert. Kern des Museums sind Original-Einrichtungsstücke der Habsburger, mit denen diese Schloß Schönbrunn, Belvedere, Laxenburg und viele weitere Schlösser ausstatteten. Zu sehen sind Teppiche, Luster, Gemälde oder Geschirr ebenso wie Sessel, Tische, Betten, Zimmerklosetts oder ganze Raumensembles.

Einzelnen Persönlichkeiten des Kaiserhauses wie Prinz Eugen, Kronprinz Rudolf oder Kaiserin Elisabeth zugeordnet spiegeln die Objekte nicht nur politische Ereignisse und herrschaftliche Zeremonien, sondern auch das Alltagsleben wider.

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Allgemein

Ausstattung Schloss Schönbrunn:
Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien

Busse: Ein- und Ausstiegstelle ab Sommer 2019 direkt am neuen Busparkplatz.

Öffnungszeiten:

April - Juni und September - Oktober täglich von 8.00 - 17.30 Uhr
Juli - August täglich von 8.00 - 18.30 Uhr
November - März täglich von 8.00 - 17.00 Uhr

Letzter Einlass 45 Min. vor Schließung

Öffnungszeiten Spezialgärten:

1. April bis 03. November ab 9.00 Uhr
 

Ausstattung Sisi Museum & Kaiserappartements & Silberkammer
Eingang Michaelerkuppel, 1010 Wien

Busse: Ein- und Ausstiegstelle am Heldenplatz, keine Dauerparkplätze

Öffnungszeiten:

täglich
ganzjährig 9.00 – 17.30 Uhr
Juli - August: 9.00 - 18.00 Uhr

Letzter Einlass 1 Stunde vor Schließung

Ausstattung Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien:
Andreasgasse 7, 1070 Wien

Busse: Ein- und Ausstiegstelle beim Wiener Westbahnhof, kostenpflichtige Parkplätze: Gaudenzdorfer Gürtel 77, 1120 Wien

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
Zusätzlich: 22.4., 10.06., 30.12.