PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes PANEUM - Wunderkammer des Brotes
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PANEUM - Wunderkammer des Brotes

 

Erleben Sie das Wunder Brot

 

Das PANEUM – Wunderkammer des Brotes nimmt uns mit auf eine Reise durch Zeit und Raum, ausgehend von der wohl zufälligen „Erfindung“ des Brotes in der Jungsteinzeit bis hin zur Brotvielfalt dieser Tage. Zudem zeigt die Ausstellung den Weg des Brotes vom Getreidefeld über Mühle und Bäckerei bis zu den Konsumenten.

Erzählt wird diese Geschichte von hunderten Kunst- und Kulturobjekten aus 9000 Jahren: Ägyptische Kornmumien und Spielzeugautos, peruanische Totempfähle und Meissener Porzellan, chinesische Getreidespeicher, Zunftgeräte, Gemälde und tausende Bücher. Alle verbindet sie die einende Klammer – Brot.

Das Lebensmittel prägt die Geschichte der Menschheit bis heute. Kein anderes spielt eine derart herausragende Rolle in unserem Alltag, in Kulturen, Religionen und im Sprachgebrauch. Wenn eine Schandmaske, eine Ernteszene von Brueghel, ein Maisstampfer, eine neolithische Sichel oder ein Brotverkäufer aus Meissener Porzellan ihre Geschichten erzählen, wird dies spür- und greifbar.

 

Münder und Geist öffnen

 

Spüren und Staunen! Dazu lädt das PANEUM die Besucher ein. Buntheit und eine einzigartige Mischung zeichnen Ausstellung und Sammlung aus. Sie ist ein Mix aus Entdeckung und Information, aus Staunen und Wissensvermittlung rund ums Brot. Präsentiert werden die Exponate in der Wunderkammer des Brotes. Die Wunderkammer ist eine Idee aus der Barockzeit, die sich einem Gefühl verschrieben hat, das so tief geht, dass es sich in Herz und Hirn einrennt: dem Staunen.

Staunen lässt die Besucher auch die Architektur des PANEUM. Sie lebt von der Kombination von Gegensätzen: Kanten und fließende Linien, Holz und Edelstahl, Tradition und Innovation, hell und dunkel. Während außen Edelstahlschindeln in der Sonne erstrahlen, sorgt innen Holz für einen einzigartigen Ausstellungsraum. Das PANEUM trägt die Handschrift von Wolf D. Prix von COOP HIMMELB(L)AU, der zu den international renommiertesten Architekten zählt.

 

Die Ausstellung
ÜBERRASCHEN LASSEN UND STAUNEN

 

Ägyptische Kornmumien und Spielzeugautos, peruanische Totempfähle und Meissener Porzellan, chinesische Getreidespeicher, Zunftgeräte, Gemälde und tausende Bücher – die Sammlung, die das Fundament des PANEUM bildet, ist ebenso welt- wie zeitumspannend. Und sie kennt nur eine einende Klammer: Brot.

Dessen Entwicklung vollzieht die Sammlung gleich doppelt nach. Sie nimmt uns zum einen mit auf eine Reise durch Zeit und Raum, von der wohl zufälligen „Erfindung“ des Brotes in der Jungsteinzeit über ägyptische Raffinesse und römische Effizienz, mittelalterlichen Bäckerstolz und neuzeitliche Industrialisierung bis hin zur heute fast unermesslichen Brotvielfalt. Zum anderen zeigt die Sammlung, wie der Weg des Brotes auf dem Getreideacker beginnt und sich über Mühle und Bäckerei fortsetzt bis zu uns nach Hause. Die Stationen an diesem Weg haben sich über die Jahrtausende nicht geändert und doch ist nichts gleich geblieben. Auch das wird im PANEUM spürbar.

Architektur erleben
Der Rundgang durch das PANEUM ist auch eine architektonische Entdeckungsreise. Zu Beginn warten ebenerdig Neuanwerbungen und Kuriositäten. Das „Schönste vom Feinsten“ wird im Treppenauge kunstvoll inszeniert. Wenn der Blick nach oben schweift, fangen ihn die schönsten Exponate ein, die wie riesige Kristallluster im Raum schweben. Auf der Reise ins PANEUM tauchen wir in unterschiedliche Themenwelten rund um das Brot ein ehe das Porzellanballett historische Figuren zu neuem Leben erweckt.

Staunen!
Vorbild für die Ausstellung im PANEUM ist die Idee der Wunderkammer, entstanden im Italien des 16. Jahrhunderts als „gabinetto delle curiosità“ oder „mirabilia“. Ausgestellt wurden Raritäten und Kuriositäten, deren Klammer keine andere als die Person des Sammlers war. Es ging um den Blickwinkel des Sammlers, der Wissenswertes zu den Objekten vermittelte und Geschichten dazu erzählte.

Klappern gehört zum Handwerk
So sind es nicht streng wissenschaftliche Kriterien, sondern Buntheit und eine einzigartige Mischung, die die Sammlung auszeichnen. Uli Prugger und Alfonso Demetz von der GRUPPE GUT über die Gestaltung: „In der Darstellung der Themen und Exponate setzen wir auf einen Mix aus Entdeckung und Information, aus Staunen und berufsbezogener Wissensvermittlung. Was sich daraus ergibt, ist ein Überraschungseffekt. Und der öffnet nicht nur Münder, sondern auch den Geist“

Das PANEUM steht also in der Tradition der klassischen Wunderkammer, die sich einem Gefühl verschrieben hat, das so tief geht, dass es sich in Herz und Hirn einbrennt: dem Staunen. Daher war, ist und bleibt die Wunderkammer ein alle Sinne berührendes Erlebnis. Treten Sie ein und staunen Sie!

 

Die Architektur
EIN MITEINANDER VON KONTRASTEN

 

Kanten und fließende Linien, Holz und Edelstahl, Tradition und Innovation, hell und dunkel: Die Architektur des PANEUM lebt von der Kombination von Gegensätzen, zieht aus Kontrasten ihre Dynamik und Faszination.

… Und der Besucher kommt um die Frage nicht umhin: Was ist das? Eine in der Sonne schimmernde Wolke? Ein silberner Teigklumpen? Oder vielleicht doch etwas ganz anderes?

Gewiss ist, das PANEUM ist auch eine architektonische Entdeckungsreise und trägt die Handschrift von Wolf D. Prix, CEO von COOP HIMMELB(L)AU, eines der renommiertesten Architekturbüros der Welt. Schon beim ersten Treffen zwischen dem Architekten und dem Auftraggeber, backaldrin-Inhaber Peter Augendopler, entsteht eine Skizze mit einer Box, die das Fundament des Bauwerks bildet und in dem das Kundeninformationszentrum und Veranstaltungsforum für bis zu 120 Gäste untergebracht sind. Alles, außer die Wunderkammer des Brotes selbst. Diese – auch das ist Teil der Ursprungsidee – wird über eine spiralförmig angelegte, freitragende Treppe erschlossen.

Die Spirale schafft ein Treppenauge, das vertikal bespielt werden kann: einem Luster oder einem gigantischen Windspiel nicht unähnlich. Damit zitiert Prix den Mailänder Künstler Maurizio Cattelan, der dasselbe im Guggenheim-Museum in New York gemacht hat. Die Treppe führt hinauf in den Freiform-Gebäudeteil, der selbst wieder eine Kombination von Gegensätzen ist. So kontrastiert er nicht nur mit der rechteckigen Box aus Beton, sondern schafft auch einen faszinierenden Kontrast zwischen innen und außen. Während außen über 3000 Edelstahlschindeln silbern in der Sonne glänzen, wird innen die Holzstruktur des Gebäudes sichtbar. Geschwungene Linien ermöglichen dem Besucher – im wahrsten Sinne des Wortes – einen Rundgang durch alle Ausstellungsbereiche.

 

Ausflugstipps rund ums PANEUM

 

Für einen gelungenen Tagesausflug lockt die unmittelbare Umgebung mit gastronomischen Angeboten und zahlreichen Ausflugszielen. Ein Highlight ist das Augustiner Chorherrenstift St. Florian. Das Barockjuwel hat sich nicht nur wegen seiner Bibliothek und der „Brucknerorgel“ über die Grenzen Österreichs hinaus einen Namen gemacht.

Mit Leben und Werk des oberösterreichischen Komponisten Anton Bruckner befasst sich das gleichnamige Museum in Ansfelden. Das Freilichtmuseum Sumerauerhof in St. Florian beispielsweise rundet das Angebot ab.

PANEUM ist ein Erlebnis, das alle Sinne berührt. Eine Ausstellung, die Augen und Ohren für das Wunder Brot öffnen will. Treten Sie ein!

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