Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG Großglockner Hochalpenstraßen AG
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Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG)

GROSSGLOCKNER HOCHALPENSTRASSE

Österreichs höchste Aussicht!

Eine Genussfahrt ins Hochgebirge

Die Großglockner Hochalpenstraße zählt seit über 80 Jahren zu den monumentalsten Wahrzeichen Österreichs. Sie vereint die hohe Kunst des hochalpinen Straßenbaus mit dem grandiosen Naturerlebnis im Nationalpark Hohe Tauern, dem größten Naturschutzgebiet der Alpen und eine der faszinierendsten Landschaften der Erde.

Fast knapp 800.000 Besucher aus der ganzen Welt „erobern“ auf der Großglockner Hochalpenstraße alljährlich die legendäre „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ auf 2.369 Metern Seehöhe. Hoch über der Pasterze, dem größten verbliebenen Gletscher der Ostalpen, rückt dort der höchste Gipfel Österreichs in schier greifbare Nähe.

Bereits auf dem Weg dorthin verlocken wunderschöne Naturschauspiele, Panoramablicke, Almen und Gasthöfe, Lehrwege und Ausstellungen zu zahlreichen Zwischenstopps. Ein umfassendes Besucherangebot bietet Reisenden aller Altersgruppen und Aktivitätslevels vielfältige Möglichkeiten zur Tagesgestaltung: Von geführten Wanderungen bis hin zu einem kostenlosen Ausstellungsrundgang.

Erlebniswelt Großglockner Hochalpenstraße

Neben Wanderungen und Ausstellungen laden entlang der Großglockner Hochalpenstraße Gasthöfe und Almen zu kulinarischen Pausen ein. Für Familien mit Kindern bieten die vier Themenspielplätze „Die Goldgräberstätte“ (Piffkar), „Bau der Straße“ (Fuscher Lacke), „Schneevergnügen am Hochtor“ und „Vom Ei zum Schmetterling“ (Rasthaus Schöneck) die Möglichkeit, die Erlebniswelt Großglockner Hochalpenstraße spielerisch zu erkunden.

Spaziergänge und Wanderungen
Entdecken Sie die Fauna und Flora des Nationalparks Hohe Tauern auf spannenden Lehrwegen und familienfreundlichen Spazierwegen am Piffkar, am Rasthaus Schöneck und am Südportal des Hochtors. Der Rundweg um die Fuscher Lacke nimmt etwa zehn Minuten in Anspruch.
An der Kehre 3 auf der Gletscherstraße befindet sich der Ausgangspunkt für eine kurze Wanderung zum Nassfeld-Wasserfall. Auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe verspricht der zum Themenweg des Jahres 2011 ausgezeichnete Gamsgrubenweg grandiose Ausblicke auf den Großglockner (Vorsicht: Alpiner Steig, Möglichkeit einer Führung durch Nationalpark-Ranger).

Freier Eintritt zu allen Ausstellungen
Die Themen entlang der Großglockner Hochalpenstraße sind vielfältig und spannend. Im Haus Alpine Naturschau widmet sich die weltweit einzige Ausstellung dem Thema der alpinen Ökologie. An der Fuscher Lacke ist in dem kleinen, original erhaltenen Straßenwärterhäuschen eine Ausstellung zur „Geschichte des Straßenbaus“ untergebracht. Sehenswert sind auch die Ausstellung am Hochtor „Passheiligtum“ mit bemerkenswerten Funden und die kleine Naturschau am Rasthaus Schöneck. Auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wurde im Sommer 2019 die Ausstellung „Berg, die - Frauen im Aufstieg“ eröffnet. Die Ausstellung erzählt vom langen Weg zur Anerkennung der Alpinistinnen und beleuchtet erstmals auf spannende Weise die herausragenden Leistungen von Frauen am Berg.

Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Höhepunkt der Ausflugsfahrt ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, die bei jedem Wetter einen Besuch wert ist. Der riesengroße Vorplatz, der zugleich Aussichtsplattform ist, bietet einen überwältigenden Blick auf den Pasterzengletscher und den Großglockner. Von hier aus bieten sich drei Wanderungen an: Der Gamsgrubenweg (alpiner Steig) verläuft hoch über der Gletscherlandschaft durch mehrere Tunnels, in denen Sagen und Legenden nachgestellt sind (Gehzeit rd. 1 Stunde).

Der Panoramaweg Kaiserstein führt in rd. zehn Minuten zur Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte. Hier haben Besucher die Möglichkeit, mithilfe modernster optischer Geräte die Gletscherwelt samt Bergsteigern sowie Murmeltiere und Steinböcke zu beobachten. Und eine weitere alpine Wanderung für Geübte zum Pasterzenweg mit der kostenpflichtigen Gletscherbahn oder einer Wanderung von rd. 1,5 Stunden. Das Besucherzentrum bietet ein vielfältiges Angebot auf vier Etagen. Neben dem Nationalpark-Infocenter können wechselnde Ausstellung wie die Ausstellung „Erfolgsgeschichte der Automobils“ besichtigt werden. Sie stellt auf ansprechende Weise die Entwicklung des Automobils dar: Von den ersten motorisierten Kutschen über elegante Oldtimer bis hin zu Motorrädern und den neuesten Elektroautos.

FAHRVERGNÜGEN UND NATURGENUSS

Auf einer Länge von 48 Kilometern führt die Großglockner Hochalpenstraße von Salzburg und von Kärntner Seite in alpine Hochlagen. Sie führt hoch über die Pasterze hinaus. Murmeltiere und Steinböcke zählen zu den bemerkenswerten Wegbegleitern. Eine weitere Besonderheit der Straße ist die spektakuläre Trassenführung des zehn Kilometer langen Panorama-Abschnitts auf rund 2.300 Metern Seehöhe.

 

Tourenbeschreibung von Salzburg kommend (Nord-Süd):

1) Piffkar (1.620 m)
Als erster Stopp bietet sich das Piffkar nach der Kehre 4 auf 1.620 Metern Seehöhe an. Hier finden wechselnde Sonderschauen statt, wie aktuell die Ausstellung "Die höchsten Salzburger - Faszination Berg" ein Themenspielplatz, Gastronomie, Shop und ein Jausenplatz laden zu einer kurzen Rast ein. Bergwärts verläuft das Sonderschutzgebiet Piffkar des Nationalparks Hohe Tauern, durch das ein rund dreißigminütiger Naturlehrweg führt: Für Kurzweil sorgen die Lärchenwiesen mit ihren seltenen Pflanzen, Blumen und Gräsern, eine Panoramatafel mit der Ansicht von sechs Gletschern und der Bergfichtenwald mit Stimmproben von zehn Vogelarten.

2) Hochmais (1.850 m)
In 1.850 Metern Seehöhe erreicht man die Informationsstelle Hochmais mit Schautafeln zum Thema „Gletscher, das Rotmoos und die Höhenstufen der Vegetation“ sowie richtungsweisende Blickhilfen zu den berühmtesten Gipfeln des gegenüberliegenden Gebirgszuges. Bergwärts führt die Straße weiter mit freiem Blick auf das Hochgebirge und das hochalpine Weidegebiet und durchquert in ca. 2.100 Metern Seehöhe ein zerklüftetes Felssturzgebiet mit dem Namen Hexenküche. Durch die zahlreichen Kehren und den ständigen Richtungswechsel sind grandiose Ausblicke gegeben.

3) Haus Alpine Naturschau (2.260 m)
Das „Haus Alpine Naturschau“ am „Oberen Nassfeld“ ist ein Museum, das sich als weltweit einzige Ausstellung dem Thema alpine Ökologie widmet. Besucher lernen inmitten der Urlandschaften des Nationalparks komplexe ökologische Zusammenhänge und Wechselbeziehungen, faszinierende Überlebensstrategien, besondere Tiere und Pflanzen kennen. Zu den Besonderheiten zählen die „Murmi-Show“ im Multimedia-Kino und die Ausstellung „Kristalle – Schatz der Hohen Tauern“. Im Gelände rund um das Haus setzt sich auf einem Spaziergang durch die Freiluftinstallation "Die höchsten Salzburger - Bergriesen" oder die „Welt der Flechten im Hochgebirge“ das Erlebnis Hochgebirgsnatur fort. Ausreichend Parkplätze, schöner Rastplatz und ein gemütliches Restaurant sind vorhanden.

4) Edelweiß-Spitze (2.571 m)
Kurz vor dem Fuscher Törl zweigt links die 1,6 km lange Stichstraße zum höchsten Punkt der Großglocknerstraße auf die Edelweiß-Spitze ab. Dort befindet sich neben dem Aussichtsturm mit Souvenirshop und Bikers-Point das Gasthaus Edelweiß-Spitze mit herrlicher Aussicht. Das Befahren der Straße ist für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen nicht gestattet. Für Reisende bietet sich die Möglichkeit an, vom darunter liegenden Restaurant Fuschertörl (Dr.-Franz-Rehrl-Haus) direkt an der Glocknerstraße die Edelweiß-Spitze über den Edelweißgrat zu erklimmen. Zur Überwindung der rund 150 Höhenmeter benötigt man zu Fuß rund 20 Minuten.

5) Fuscher Törl (2.428 m)
Das Fuscher Törl zählt aufgrund seiner Lage mit Blick auf den Großglockner und die umliegenden Dreitausender, aber auch aufgrund seiner Architektur zu den Besuchermagneten an der Großglockner Hochalpenstraße. Die Gedenkstätte wurde in Erinnerung an die Erbauer der Panoramastraße errichtet und ist ein beliebter Fotostandort.

6) Infostelle Greifvögel (2.320 m)
Nach dem Fuscher Törl geht es nun das erste Mal wieder bergab. Kurz vor der Fuscher Lacke verweist die „Informationsstelle Greifvögel“ auf die im Glocknergebiet heimischen Greifvögel. Mit etwas Glück können diese auch in freier Wildbahn beobachtet werden.

7) Fuscher Lacke (2.262 m)
Ein Zwischenstopp an der Fuscher Lacke bietet viel Abwechslung: Der kleine See lädt zu einem 10-inütigen Spaziergang ein und in dem original erhaltenen Straßenwärterhäuschen kann die Ausstellung und Dokumentation zur Geschichte des Straßenbaus besichtigt werden: Ein wirklich lohnendes Unterfangen mit spannenden Originaldokumenten, Hörbeispielen, Fotos und Plänen.

8) Geologische Freiluftausstellung "Tauernfenster" (2.290 m)
Die Ausstellung zeigt das "Tauernfenster" als riesiges tektonisches " Fenster in die geologische Geschichte der Alpen und wird hier für jedermann begreifbar dargestellt.. In diesem Bereich folgt die Straße weitgehend der Trasse eines tausend Jahre alten Römer- und Keltenpfades, der später auch als Saumhandelsweg genutzt wurde.

9) Hochtor (2.504 m) Passhöhe
Das Hochtor zählt zu den historisch und geografisch bedeutsamsten Stellen der Großglockner Hochalpenstraße: Hier sind Scheitelpunkt und Passhöhe erreicht. In der Mitte des Tunnels befindet sich die Landesgrenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Kärnten. Am Nordportal erfreuen sich Besucher an einer Schneerinne, die bis in den Hochsommer zum Schneerutschen oder einer Schneeballschlacht einlädt.

An der Südseite findet sich neben einem Souvenir-Shop samt Bistro eine grandiose Ausstellung mit dem Titel „Passheiligtum Hochtor“. Sie beinhaltet unter anderem eine bronzene Römerstatuette des Halbgottes Herkules aus der Zeit um Christi Geburt, die an der Südseite des Hochtortunnels gefunden wurde. Weitere Bruchstücke von Statuetten sowie keltische und römische Münzen belegen eindrucksvoll die Existenz eines Passheiligtums am Glocknerübergang, der als kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd von Bedeutung war. Für Besucher, die auf den Spuren von Säumern und Sklaven wandeln möchten, bietet sich eine halbstündige Wanderung über den Pass von Portal zu Portal an.

10) Schöneck (1.953 m)
Feine kulinarische Spezialitäten erwarten Besucher im Rasthaus Schöneck. Gleich daneben verweist ein Themen-Kinderspielplatz unter dem Motto „Vom Ei zum Schmetterling“ auf die vielfältige Fauna und Flora der nahen Glocknerwiesen. Eine humorvoll gestaltete Naturschau zeigt die Blütenpracht und Insektenvielfalt in den Bergwiesen und lässt aufgrund der Größenunterschiede den Besucher zwergenhaft erscheinen. Ein botanischer Rundgang führt über die Wiese, auf der rund 140 verschiedene Pflanzenarten gedeihen.

11) Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m)
Höhepunkt einer Ausflugsfahrt ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, die aufgrund des Kaiserbesuchs im Jahre 1856 ihren Namen erhielt. Hier angekommen, werden Busse zumeist zum eigenen Buspark- und Rastplatz „Hoher Sattel“ (Parkplatz 1) geleitet, von wo es einen kostenlosen Shuttle-Service gibt. Nur in Randzeiten können Busse direkt den höher gelegenen Parkplatz 3 anfahren. Die Besichtigung des Besucherzentrums nimmt etwa 30 bis 45 Minuten in Anspruch.

12) Kasereck (1.911 m)
Zwischen Guttal und Heiligenblut befindet sich das Kasereck mit einer Infostelle zum Thema „Natur- und Kulturlandschaft Oberes Mölltal“.

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Allgemein

Öffnungszeiten
Zahlen, Daten & Fakten
Wichtige Infos für Busse
Parkplätze
Infos über Führungen

 

 

Öffnungszeiten der Großglockner Hochalpenstraße:

Anfang Mai bis 31. Mai: 6.00 bis 20.00 Uhr
1. Juni bis 31. August: 5.00 bis 21.30 Uhr
1. September – Anfang November: 6.00 bis 19.30 Uhr

Kurzfristige Straßensperren aufgrund von Schlechtwetter sind nur telefonisch über die Kassenstelle Ferleiten erhältlich.
Alle Ausstellungen täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr
„Haus Alpine Naturschau“ täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr

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ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

Straßenlänge: 48 Kilometer

Talorte: : Ferleiten, Fusch an der Großglocknerstraße (Salzburg), Heiligenblut am Großglockner (Kärnten)

Höhenanstieg:
Passstraße bis auf 2.504 Meter (Hochtor), Stichstraße zur Edelweiß-Spitze auf 2.571 Meter
(Achtung: Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 t)

Anzahl der Kehren:
27 Kehren auf der Nord-Süd-Querung
3 Kehren auf der Gletscherstraße
6 Kehren auf der Straße zur Edelweiß-Spitze

Mindestkehrenradius: 12 Meter
Durchschnittskehrenradius: 15 Meter
Tunnelhöhen: Mittertörl- und Hochtor-Tunnel: bis 4 Meter (im Alleingang max. 4,2 Meter)
Glockner Shops & Bistros:
(1) Piffkar, (3) Haus Alpine Naturschau (Oberes Nassfeld), Edelweiß-Spitze, (5) Fuscher Törl, (9) Hochtor-Passhöhe, (10) Schöneck

Folgende Ausstellungen sind gut erreichbar:
Haus Alpine Naturschau (Erdgeschoss) – modernes Museum zur Ökologie im Hochgebirge
Hochtor – Ausstellung „Passheiligtum Hochtor“
Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (ein Lift führt in alle 4 Etagen)

Barrierefreie WC’s entlang der Straße:
Kassenstelle Ferleiten
Haus Alpine Naturschau - WC rollstuhlgerecht im Untergeschoss erreichbar
Hochtor-Südportal
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (neben Besucherzentrum)

Folgende Restaurants und Bistros können barrierefrei erreicht werden:
Gasthaus Schöneck – befindet sich auf der Gletscherstraße, Auffahrt Richtung Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Glocknerhaus – befindet sich ca. 3 km vor der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Bistro im Haus Alpine Naturschau
Bistro am Hochtor

Kassen, Notfall- & Pannenhilfe:
Info-Stelle Ferleiten (Salzburg): 0043 6546 650
Info-Stelle Heiligenblut (Kärnten): 0043 4824 2212

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Wichtige Infos für Busse:

Automatische Kennzeichenerfassung an den Kassen:
Zufahrt bis zum Lichtschranken bei Kassenkabine erforderlich. Keine Abfertigung am Parkplatz durch
Buslenker oder Reiseleiter möglich.
Fahrverbot für Busse über 3,5 t zur Edelweiß-Spitze.

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Parkplätze: Alle Parkplätze entlang der Straße sind kostenlos.

Entlang der Strecke über 100 Gratis-Busparkplätze.
Ein Großteil der Parkplätze ist mit Tischen und Bänken für eine erholsame Rast ausgestattet!

  Nordseite (Salzburg):  
  Piffkar* 5 Busse
  Km 20,2 2 Busse
  Kehre 7, km 22,3 2 Busse
  Unteres Nassfeld km 22,9 2 Busse
  Haus Alpine Naturschau* 7 Busse
  Fuscher Törl  
  *Parkplatz 1 15 Busse
  *Parkplatz 2 5 Busse
  Parkplatz 3 3 Busse
  Fuscher Lacke* 4 Busse
  Hochtor Nord 5 Busse
 
  Südseite (Kärnten):  
  Hochtor Süd* 5 Busse
  Wallackhaus* 3 Busse
  Schobereck 2 Busse
  Schöneck* 3 Busse
  Karl-Volkert-Haus* 2 Busse
  Glocknerhaus* 2 Busse
  Kaiser-Franz-Josefs-Höhe* 60 Busse
  Kasereck* 3 Busse

* Gastronomiebetrieb oder Glockner-Shop mit WC

Kostenlose Fürhungen Naturlehrweg Gamsgrube (alpiner Steig):

Anfang Juli - Ende September, täglich um 11.00 Uhr, Treffpunkt: Informationsstelle im Besucherzentrum Kaiser- Franz-Josefs-Höhe, Dauer 2,5 Stunden. Für Kinder ab 6 Jahren auch Gruppen-Führungen möglich Tel.: 0043 4825 6161 nationalpark@ktn.gv.at

 

 

Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG)-Direktion, Salzburg
Rainerstraße 2
5020, Salzburg

Ansprechperson: Frau Daniela Laimer
Tel.: 0043 662 873673
E-Mail: info@grossglockner.at
Link: http://www.grossglockner.at

 

Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG)
Kassenstelle Ferleiten (Salzburg)

5672, Fusch-Ferleiten
E-Mail: info@grossglockner.at
Link:: http://www.grossglockner.at

 

Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG)
Kassenstelle Heiligenblut (Kärnten)

9844, Heiligenblut
E-Mail: info@grossglockner.at
Link:  http://www.grossglockner.at

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