Heeresgeschichtliches Museum Heeresgeschichtliches Museum Heeresgeschichtliches Museum Heeresgeschichtliches Museum Heeresgeschichtliches Museum
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Heeresgeschichtliches Museum

Kriege gehören ins Museum!
Das Heeresgeschichtliche Museum

Das Heeresgeschichtliche Museum befindet sich im Arsenal, einem historischen Gebäudekomplex aus der Zeit der Monarchie, im 3. Wiener Gemeindebezirk. Das ehemalige „Waffenmuseum“ gilt als ältestes Museum Wiens und ist seit dem Jahr 1869 öffentlich zugänglich. Seine Architektur ist im maurisch-byzantinischen Stil gehalten.

Militär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft, Kunst und Architektur verschmelzen im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zu einem einzigartigen Ganzen.

Heutzutage werden in diesem Museum die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 und das Schicksal Österreichs nach dem Zerfall der Monarchie bis 1945 gezeigt. Dabei stehen die Rolle des Heeres und die militärische Vergangenheit auf hoher See im Vordergrund.

Der erste Abschnitt widmet sich vor allem der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, der zweiten Belagerung Wiens durch die Türken und der Periode Prinz Eugens und MariaTheresias.

An die Zeit der Franzosenkriege, an Erzherzog Carl und das Zeitalter Radetzkys erinnert die Saalgruppe „Österreich und Europa 1789 – 1866“. Der Weg durch den dritten Teil führt an zahlreichen Exponaten zur Regierungszeit Kaiser Franz Josephs und zur Geschichte der k. u. k. Armee vorbei.

Durch einen Raum, in dem der Ermordung des österreichischen Thronfolgerpaares in Sarajevo gedacht wird, betritt man die beiden letzten Säle dieses Abschnitts, die dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Donaumonarchie gewidmet sind.

„Republik und Diktatur“ lautet der Titel jener Dauerausstellung des Museums, die den Weg Österreichs von der Zwischenkriegszeit über den Zweiten Weltkrieg bis in die Zweite Republik veranschaulicht.

Ein weiterer Teil der Schausammlung dokumentiert darüber hinaus 200 Jahre österreichische Marinegeschichte, von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, von den Forschungs- und Entdeckungsreisen bis zum Ende der maritimen Präsenz Österreichs. Von einer bewegten Vergangenheit zeugen schließlich noch die große Sammlung historischer Geschützrohre aus sieben Jahrhunderten sowie das frei aufgestellte Panzermuseum.

Das Heeresgeschichtliche Museum ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
An Sonn- und Feiertagen finden um 11.00 und 14.15 Uhr Führungen statt. An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei!

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Allgemein

Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 17 Uhr
Geschlossen an folgenden Feiertagen: 1. Jänner, Ostersonntag, 1. Mai, 1. November, 25. und 31. Dezember

Für Busse
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