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Stille-Nacht-Kapelle – Tourismusverband Oberndorf

Stille-Nacht-Stadt Oberndorf bei Salzburg

Eingebettet in die sanften grünen Hügel des Alpenvorlandes liegt nahe der Mozartstadt Salzburg in einer der schönsten Gegenden Österreichs ein ganz besonderer Ort: Die kleine Stadt Oberndorf.
Auf Schritt und Tritt begegnen dem Besucher Hinweise auf eine bewegte Geschichte. Gelebtes Brauchtum, eine einzigartige Landschaft mit zahlreichen Wander- und Radwegen und vielen Seen in der unmittelbaren Umgebung ziehen das ganze Jahr über zahlreiche Besucher an. Die sehenswerte und schönste Brücke Europas führt über die Salzach und verbindet seit Generationen Oberndorf mit der bayrischen Grenzstadt Laufen.
Es gibt vieles, das diesen Ort einzigartig macht. Leopold Kohr, Träger des Alternativen Nobelpreises und einer der Vordenker der Umweltbewegung (small is beautiful), wurde hier geboren. Für alle, die Weihnachten lieben, ist die Stille-Nacht-Kapelle ein magischer Ort. Stille Nacht, heilige Nacht, das berühmteste Weihnachtslied der Welt, wurde hier 1818 erstmals gesungen. Im Rahmen der Christmette wurde Stille Nacht! Heilige Nacht! von Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr in der St. Nikolaus Kirche erstmals gesungen. Die Kirche wurde zur Jahrhundertwende abgerissen und an ihrer Stelle steht heute die Stille Nacht Gedächtniskapelle.

Das Lied und seine Geschichte am Ort seiner ersten Aufführung zu präsentieren, war die Idee für das neue Stille-Nacht-Museum. Zwei Stockwerke im Alten Pfarrhaus neben der Stille Nacht Kapelle stehen dafür zur Verfügung. In diesem Pfarrhaus lebte Joseph Mohr während seiner Zeit als Hilfspriester in Oberndorf.
Spannende detaillierte Erklärung und weitere Informationen sowie Sehenswürdigkeiten finden Sie auf den nächsten Seiten.

Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf bei Salzburg

Historischer Anziehungspunkt tausender Menschen aus aller Welt.
Die bescheidene, bewusst schlicht gehaltene Kapelle, wird jedes Jahr von Gästen der ganzen Welt besucht. Gerade ihre Schlichtheit ist es, die sie so lieblich erscheinen lässt. Nach zwölf Jahren Bauzeit wurde sie 1937 eingeweiht. Sie wurde nur aus Spendengeldern finanziert und steht an jener Stelle, an der einst die St.-Nikolaus-Kirche stand. Die beiden Fenster zeigen die Liedschöpfer Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber. Das Altarbild besteht aus einem Holzrelief von Hermann Hutter, das aus dem Jahre 1915 stammt.
Die Kapelle ist das gesamte Jahr über täglich von 8.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Wie das Lied entstand und verbreitet wurde
Der damalige Hilfspriester Joseph Mohr überreichte Herrn Franz Gruber ein Gedicht, mit dem Ansuchen eine hierauf passende Melodie für 2 Solostimmen samt Chor und für eine Gitarre-Begleitung schreiben zu wollen. Die 6-strophige Friedensbotschaft wurde von Pfarrer Mohr im Jahre 1816 in Mariapfarr im Lungau geschrieben. 1818 in der Christmette, sang Mohr die Oberstimme und begleitete mit der Gitarre, und Gruber sang den Bass dazu.
„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ bahnte sich über das Tiroler Zillertal den Weg ins restliche Europa, nach Amerika und in die Welt. Der Orgelbauer „Mauracher“ nahm den Text mit ins Zillertal. Aus dem Zillertal hinaus trugen es die Strasser-Sänger aus Laimach sowie die Rainer-Sänger, die das Lied anlässlich eines Besuches von Kaiser Franz I. und Zar Alexander I. im Schloß Fügen zum Besten gaben. Nach einer umfangreichen Reisetätigkeit in Europa brachen die Rainer-Sänger 1839 zu einer Amerikareise auf. Dort brachten sie „Stille Nacht!“ vor der ausgebrannten Trinitiy Church in New York zur amerikanischen Uraufführung.
Weihnachten ohne „Stille Nacht!“ ist heute nicht mehr vorstellbar. Bisher kennen wir Übersetzungen in mehr als 330 verschiedenen Sprachen und Dialekten.

Stillt-Nacht-Museum Oberndorf bei Salzburg

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ - jeder kennt dieses Lied. Aber wer schrieb es? Wer hörte es als erster? Warum wird es als Lied des Friedens bezeichnet? Und wie wurde das Lied auf der ganzen Welt berühmt?
Die Entstehung und Verbreitung des Weihnachtsliedes Stille Nacht! Heilige Nacht! und das Umfeld in dem es entstand, bilden auf 260 m² die Schwerpunkte des Museums. Der Ort der Uraufführung des Liedes, die St. Nikolaus-Kirche und die Lebensstationen der beiden Liedschöpfer werden ausführlich dargestellt. Ebenso die karge Zeit der Salzschifffahrt. Einzigartige Erinnerungsstücke versetzten Sie in die Zeit von damals.
Das Eintauchen in die Entstehungsgeschichte und das Leben der damaligen Zeit wird mit vielen multimedialen Stationen bereichert. Eine Karaoke-Station lässt die Besucher/innen mit den musikalisch und sprachlich unterschiedlichen Versionen experimentieren. Mehrere interaktive Stationen auf beiden Ebenen laden Kinder wie auch Erwachsene zum Entdecken, Rätseln und Geschichten hören ein. Der Hof des Museums wird dem Oberndorfer Philosophen und Träger des alternativen Nobelpreises Leopold Kohr gewidmet. Im Dachgeschoss steht ein museumspädagogischer Raum für Workshops und Schulklassen zur Verfügung.

Pfarrkirche Oberndorf bei Salzburg

Die Pfarrkirche Oberndorf direkt im Oberndorfer Stadtkern. Die einst hochangesehene „Schifferkirche“ St. Nikola war ab 1816 Seelsorgestelle, ab 1850 Pfarrkirche von Oberndorf gewesen und wurde 1906 demoliert. Auf ihrem Schuttkegel steht jetzt die 1937 eingeweihte Stille-Nacht-Kapelle. Die jetzige Kirche wurde 1910 nach den Plänen des Dombaumeisters Matthäus Schlager erbaut und steht flussaufwärts in einiger Entfernung vom alten Ortszentrum. Die Kirche ist ein einschiffiger Bau mit einem Turm im Norden. An das Langhaus mit einem Satteldach schließt ein eingezogener Chor mit geradem Schluss an. Die Fassade ist einheitlich mit Doppelpilastern und großen rundbogigen Doppelfenstern gegliedert. Die Westfassade mit einem Dreieckgiebel trägt in einer großen rundbogigen Nische die Figur hl. Rupert aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das Hauptportal hat Bronzegriffe vom Bildhauer Josef Zenzmaier (1968). Die rundbogigen Seitenportale im Norden und Süden sind vorgezogen und mit einem Dreieckgiebel bekrönt. Der fünfgeschossige Turm mit einem Zeltdach schließt direkt im Norden an den Chor an. Östlich des Chores ist eine eingeschossige Sakristei angebaut. Das vierjochige Langhaus unter einem Tonnengewölbe mit Stichkappen mit einer Orgelempore im Westen hat weit in den Raum hineinstehende seitliche Pfeiler mit rundbogigen Durchgängen.

Wallfahrtskirche Maria Bühel
Die barocke Wallfahrtskirche Maria Bühel ist nicht nur für Kunstinteressierte eine Augenweide. Angefangen hat alles mit einem Bildstock. 1663 ließ der Stiftsdechant des Kollegiatstiftes Laufen, Georg Paris Ziurletti "auf der undtern Haydn am Berg ... alwo gleisamb jedermann von Passau und Burgkhausen durchraisen mues ..."
... das Bild Maria Hilf bei einer hölzernen und bald danach gemauerten Kreuzsäule aufstellen. Heute findet der Besucher ein barockes Juwel vor. Der prächtige Hochaltar mit dem Gnadenbild wurde von Antonio Beduzzi geschaffen.

Barocke Kalvarienberg-Kapelle Oberndorf bei Salzburg

Über Oberndorf, auf dem Totenberg, befindet sich die barocke Kalvarienberg-Kapelle. Über die Treppenanlage mit 139 Stufen (ursprünglich waren es 150, angelehnt an die 15 "Geheimnisse" des freudenreichen, schmerzhaften und glorreichen Rosenkranzes) kommt man zum krönenden Abschluss, der hohen, halbrunden und nach vorne offenen Kapelle. Im Inneren des Halbrunds wird auf einem Felsenhügel Christus am Kreuz zwischen den beiden Schächern und unter dem Kreuz Maria und Johannes dargestellt.

Schifferkapelle Oberndorf bei Salzburg

Eine für die Salzachschiffer wichtige Gebetsstätte zum Schutz auf der Salzach. Die St. Christophorus- oder Schifferkapelle am Ende der Altach wird erstmals 1518 erwähnt. Es bestand der Brauch, dass die Schiffer vor jeder Abfahrt mit dem Blick auf die Kapelle mit dem Ruderblatt ein Kreuz in den Fluss zeichneten und "Nahui in Gott's Nam!" (flussabwärts im Namen Gottes) sprachen. Beim Neubau der Kapelle 1858 wurde festgelegt, dass die Schiffer vor jeder Abfahrt drei "Vater Unser" zu beten oder zu einem Gebet in die Kapelle zu gehen hatten. Am Tag des Hl. Christophorus (25. Juli), Schutzpatron der Wasserfahrer und Fuhrleute, las man jährlich eine Messe. Im Jahr 1978 wurde die Kapelle zur 700-Jahr-Feier des Schifferschützen-Corps renoviert.

Nepomukstatue Oberndorf bei Salzburg

Schutzpatron der Flösser und Schiffer. Am Beginn der Kalvarienbergstiege befindet sich auf hohem Postament die lebensgroße Marmorstatue des Hl. Nepomuk. Als Schutzpatron der Schiffer und Flößer und auch als Brückenheiliger durfte er in der Zeit der Salzschifffahrt auf keinen Fall fehlen. War doch damals die Salzach noch als "wilder Fluss" zu bezeichnen. Dieses Werk des Laufener Bildhauers Joseph Anton Pfaffinger aus dem Jahr 1720 reflektiert die verstärkte Verehrung des Wasserpatrons, der 1729 heilig gesprochen wurde.

Die Salzachbrücke verbindet die Städte Oberndorf bei Salzburg und Laufen

Die Grenzbrücke zwischen Österreich und Deutschland zählt zu den schönsten Brücken Europas. 1903 erbaut, verbindet dieses mächtige Bauwerk die beiden Städte Oberndorf (Österreich) und Laufen (Deutschland). Ausschnitt aus dem Festgedicht von Bezirkshauptlehrer Michael Hörl anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten am 2. Juni 1903: "Nun bleiben wir für stets verbunden als treuer Nachbar immerdar, Nichts trennt uns in heitern Stunden und nicht in Zeiten der Gefahr. Wir trotzen kühn nun den Gewalten der Wellen, wenn sie drohend geh'n; Wir wollen stets zusammenhalten, den Nachbarn treu zur Seite steh'n. ..."

Der Europasteg verbindet ebenso Oberndorf und Laufen

Einstmals die einzige Verbindung zwischen den beiden Städten Oberndorf und Laufen. Für viele Jahrhunderte war die Brücke in der Altach die einzige Verbindung zwischen Oberndorf und Laufen und zugleich der einzige Übergang über die Salzach zwischen Salzburg und Tittmoning. Wiederholt wurde sie durch Hochwässer zerstört. Zwischen 1901 und 1903 wurde die "neue" Brücke zwischen Laufen und Neu-Oberndorf errichtet. Nun schließt der neu errichtete Europasteg (2006) an die historische Brückentradition in der Altach an. Der Steg (131,20 m) verläuft leicht versetzt zur alten Brücke, so dass bei Niedrigwasser die Reste der alten hölzernen Brückenpfeiler noch zu sehen sind. Von Laufen kommend öffnet sich ein beeindruckender Blick auf die Nepomukstatue und die Kalvarienbergkapelle. Auf Laufener Seite bezaubern die alten Häuser der historischen Schifferstadt.

Urlaubs- und Freizeitregion Salzburger Seenland

Kraft tanken, faszinierende Landschaften entdecken und die Seele baumeln lassen. Erleben Sie das umfangreiche Freizeitangebot der 14 idyllisch gelegenen Gemeinden des SALZBURGER SEENLANDES, wo auch die Stille-Nacht-Gemeinde Oberndorf an der Salzach dazugehört. Die Badeseen Mattsee, Obertrumer See, Grabensee und Wallersee, alle mit bester Wasserqualität, gelten als die wärmsten im Land und sind rund 20 km von der Mozartstadt Salzburg entfernt. Hier trifft man sich zum Relaxen, Schwimmen oder Plantschen genauso wie zum Segeln oder Surfen. Ein ausgedehntes Wander- und Radwegenetz sowie Pilgerwege und Kraftplätze runden das Aktivangebot ab. Besondere Entspannung versprechen die 26 an malerischen Plätzen aufgestellten Wiegeliegen: mit traumhaftem Ausblick auf glitzernde Seen oder die zum Greifen nahen Alpen.

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Stille Nacht Kapelle Oberndorf

Erfahren Sie mehr über die wunderbare Entstehungsgeschichte des Liedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, dessen Schöpfer Joseph Mohr und F.X. Gruber sowie über die Verbreitung des weltweit bekanntesten Weihnachtsliedes.

Gruppenführung ab 25 Personen, max. 45 Personen
Preis pro Person: € 3,00
Dauer: ca. 25 Min.
Zuschlag für Gruppenführung in einer fremden Sprache: Euro 15,00
Zuschlag für Stille Nacht Sänger: Euro 160,00
Zuschlag für Bläsergruppe: Euro 200,00


Stille Nacht Museum Oberndorf

Joseph Mohrs Verbindung zu den Oberndorfer Schiffern, das Leben der Schifferfamilien und die Bedeutung der Salzachschifffahrt, die Zeit der Entstehung des Liedes. Der Abend der ersten Aufführung und die weitere Verbreitung, die Bedeutung des Liedtextes und die Friedensbotschaft des Liedes.

Gruppenführung max. 25 Personen
Preis: Euro 65,00 pro Führung zuzüglich Museumseintritt
Dauer: ca. 40 Min.
Gruppen mit mehr als 25 Teilnehmer/Innen werden auf zwei aufeinander folgende Führungen aufgeteilt.
Zuschlag für Gruppenführung in einer fremden Sprache: Euro 15,00


Zwischen Länderbrücke und Stille-Nacht-Platz

Erfahren Sie mehr über die Geschichte von Laufen und Oberndorf zur Zeit der Entstehung des Liedes Stille-Nacht! Heilige-Nacht! bei einem Spaziergang zwischen Länderbrücke und Stille-Nacht-Platz

Gruppenführung ab 25 Personen, max. 45 Personen
Preis pro Person: Euro 3,00
Dauer: ca. 30 Min.


Geführte Zwei-Städte-Rundwanderung

Vom historischen Stille-Nacht-Platz über den Salzachsteg zur Schifferstadt Laufen; zurück über eine der schönsten Brücken Europas, der Grenzbrücke. Anschließend zur Stadtpfarrkirche „St. Nikolaus“ mit Kurzerklärungen.
Gruppenführung ab 25 Personen, max. 45 Personen

Preis: Euro 7,00 pro Person
Dauer: ca. 90 Min.
Zuschlag für Gruppenführung in einer fremden Sprache: Euro 15,00


St. Nikolaus Kirche Oberndorf

„Von der alten St. Nikolai Kirche, in der das Lied „Stille Nacht“ das erste Mal erklang, ist nichts mehr erhalten?“ – Das stimmt so nicht wirklich …
Machen Sie sich mit ausgewählten Pfarrmitgliedern auf die Suche nach besonderen Zeitzeugen in der neuen St. Nikolaus Kirche. Ein geschichtlich-spiritueller Impuls.

Gruppenführung max. 45 Personen
Preis: Euro 50,00
Dauer: 30 – 40 Min.
Führungen in fremden Sprachen: auf Anfrage
Zuschlag für Stille Nacht Orgel: Euro 50,00

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