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Tourismusverband OberGraz

Die Kultur will hier entdeckt und die Natur erlebt werden! Wir freuen uns Sie als Gast willkommen zu heißen!

Kurz vor der Stadtgrenze der steirischen Landeshauptstadt Graz befindet sich OberGraz. Die Gemeinden Deutschfeistritz, Gratkorn, Gratwein-Straßengel, Peggau und Übelbach bilden die junge, attraktive Tourismusregion, die durch eine Vielzahl an bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten und idyllischen Wanderwegen für Klein und Groß besticht.

Kultur entdecken!

Entdecken Sie in OberGraz lebendige Zeugen regionaler und österreichischer Kulturgeschichte von den Ausläufern des Altertums bis an die Grenze zur Gegenwart. Es erwarten Sie bäuerliche Traditionen, vorindustrielles Handwerk und sakrale Bauten, die eng mit der Entstehungsgeschichte der Steiermark verbunden sind.

Der Himmel ist zum Greifen nah, wenn man Augen und Geist öffnet und sich den sakralen Plätzen in OberGraz widmet. Vom Stift Rein als prunkvollem Höhepunkt über den „Steirischen Steffl“ in Straßengel bis hin zu ländlichen Kirchplatzidyllen spannt sich der Bogen, der in höhere Sphären entführt.

Natur erleben!

Weit hat man es nicht, um nahe bei Graz die Natur in ihrer ganzen Vielfalt zu entdecken. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, das Staunen und das tiefe Durchatmen mit Aktivitäten für die ganze Familie zu verbinden.

Kraftplätze und Naturdenkmale

Die mit zahlreichen Heiligenbildern versehene Bilderbuche steht zwischen Frauen- und Generalskogel, dort wo sich alle Wallfahrtswege nach Maria Straßengel kreuzen. Nur schwer zugänglich ist die angeblich 2000 Jahre alte Linde in Neuhof bei Übelbach. Die Sommerlinde vor dem Pleschwirt ist über 450 Jahre alt. Der Peggauer Mammutbaum, die Tamariske in Schloss Waldstein, der Ginkgo im Königgraben aber auch der Wasserfall bei der Ruine Peggau und der Efeu bei der Badlgalerie sind weitere, unter Naturschutz stehende, Landschaftselemente.

Zu den Landschaftsschutz- und Naturschutzgebieten zählen das Freilichtmuseum Stübing, die Peggauer Wand, der Tann- ebenstock, die Lurgrotte uvm. Zu den Kraftplätzen zählen in unserer Region das Siebenbründl in Straßengel, Maria Schnee auf der Gleinalm oder die Kirche in Großstübing uvm. Messen Sie Kraft, Kondition und Ausdauer mit der Natur in OberGraz. Es locken Freizeiteinrichtungen und Sportstätten inmitten üppigen Grüns, aber auch unsere Wiesen und Wälder, Berge und Täler.

Almhütten in unserer Region

Tagesausflüge, Tagesgäste, Urlauber Wandern ist Entschleunigung pur. Schritt für Schritt schweift das Auge einmal nahe über den Boden, erkundet Wurzeln, Steine und Baumhöhlen, dann wieder hebt sich der Blick, tastet sich suchend durch die Wälder, durchflutet von gefächerten Sonnenstrahlen, die dann und wann auf Pilze, Schwarz- und Preiselbeeren treffen. Und dann, weiter oben, ein Panorama, das zwischen Plesch und Gleinalm von der Riegersburg im Süden bis in die Gebirge im Norden reicht. Dazu die reine Luft, der Duft der wechselnden Vegetation und schlussendlich der ehrliche Hunger, gestillt in Almhütten und Gaststätten voller regionaler Genüsse. Das ist Wandern in OberGraz.

Regionale Vielfalt

Das ist wohl das Zauberwort für das gastronomische Angebot in OberGraz. Denn von der gehobenen Gastronomie über die Wirtshäuser bis zu den Almhütten sorgen neben den Klassikern der steirischen Küche auch regionale und saisonale Besonderheiten für Vielfalt in den Speisekarten. Dabei ist das traditionell Deftige längst um bekömmlich-leichte Gerichte ergänzt. Auch das Angebot an Nächtigungsmöglichkeiten reicht von Hotels über Gasthöfe und Fremdenzimmer hin bis zum erlebnisorientierten „Urlaub am Bauernhof“. Immer spürbar ist die Nähe zum Gast und das Streben nach familiärer Atmosphäre.

Damit ist OberGraz übrigens auch ein idealer Zwischenhalt um am Weg von Norden nach Kroatien oder Griechenland einen Stopp einzulegen. Tauschen Sie den Reisestress für ein paar Stunden oder Tage gegen Kultur- und Naturgenuss. Lassen Sie sich die Verkostung der Steiermark Torte nicht entgehen. Die Konditorei Handl in Graktorn ist Initiator und „Erfinder“ dieses süßen Traums. Die Torte in attraktiver Herzform können Sie hier probieren und auch erwerben!

Unsere Gemeinden stellen sich vor

Deutschfeistritz

Das Ortsbild von Deutschfeistritz wird vom Kirchberg bestimmt. Das Wasserrad im Ortszentrum erinnert an die historische Bedeutung der Wasserkraft für die einstige Industrie in der Region. Zeitzeuge ist heute noch das bekannte Sensenwerk mit Museum, Galerie, Sommertheater, Konzerten und besuchenswerten Führungen. Der Altweibersommermarkt lockt alljährlich viele Besucher in den Ort. Auch die Ortsteile Kleinstübing, Großstübing, Prenning und Waldstein zählen zu Deutschfeistritz. Das Freilichtmuseum Stübing und das Sensenwerk Deutschfeistritz, der Kirchberg mit Pfarrkirche St. Martin oder das romantische Großstübingtal sind immer einen Besuch wert. Die Marktmühle und die Obsttankstelle Fattingerhof mit Mostschenke in Kleinstübing bietet beste regionale Produkte.

Nähere Informationen zu den Gaststätten in Deutschfeistritz

Gratkorn

Seit rund 1869 von der Papierindustrie dominiert, präsentiert sich der Ort heute als Geheimtipp. Schon im eigentlichen Zentrum rund um die Pfarrkirche St. Stefan zeigt sich ein deutlich traditionelleres Bild. Im Dultgraben mit der Ribislbar, auf der Jasen mit dem Tropenmuseum oder Richtung Friesach lockt die pure Natur. Natur heißt hier das Zauberwort: Familienfreundlich wandern und wundern im Zentrum und im Hinterland des Ortes, fünf gekennzeichnete Wanderrouten mit insgesamt 74,9 Kilometer. Beim Geocaching lässt sich die Papiererzeugung entdecken. Das Zigeunerloch ist eine Herausforderung für Kletterer. Nachtschwärmer werden nicht nur mit Discothek und Cocktails sondern auch mit einem wunderbaren Blick auf die beleuchtete Kirche Maria Straßengel belohnt.

Nähere Informationen zu den Gaststätten in Gratkorn

Gratwein-Straßengel

Das weitläufige Gemeindegebiet von Gratwein-Straßengel umfasst die eher urbanen Ortsteile Gratwein und Judendorf-Straßengel, das vom Stift Rein geprägte Eisbach und den ländlich geprägten Ortsteil Gschnaidt mit dem kleinen Ort St. Pankrazen. Judendorf-Straßengel mit der Wallfahrtskirche Maria Straßengel, auch „Steirischer Steffl“ genannt, war einst Kurort, in dem zur Jahrhundertwende zahlreiche elegante Villen entstanden. Das Zentrum Gratweins hingegen zeigt sich als typischer Markt mit bald 1.000-jähriger Tradition. Zum Besuch laden die Wallfahrtskirche Maria Straßengel, das Zisterzienserstift Rein, das Naturbad Weihermühle und das Kleines Bauernmuseum Eisbach-Rein. Der Pleschkogel präsentiert sich als Wandergebiet mit Blick bis zur Riegersburg. Am steirischen Jakobsweg liegt die Pfarrkirche St. Pankrazen.

Nähere Informationen zu den Gaststätten in Gratwein

Peggau

Im Gebiet von Peggau erwartet Sie eine Kulturlandschaft mit zahlreichen Höhlen, die in Urzeiten besiedelt waren. Eine von ihnen ist die Repolusthöhle mit den bislang ältesten Spuren menschlicher Besiedelung in Österreich mit bis zu 300.000 Jahre alten Funden, darunter auch Reste von Höhlenbären und Wildschweinen. Tiefer eintauchen in die Höhlenwelt kann man in der Lurgrotte. Das urgeschichtliche Museum lädt ein, den tiefen Spuren der Vergangenheit ausführlicher zu folgen. Durch die gute Erreichbarkeit - Autobahnanbindung, Bahnhof und Radweg R2 - eignet sich Peggau auch hervorragend für spontane Ausflüge.

Nähere Informationen zu den Gaststätten in Peggau

Übelbach

Übelbach ist die „1. Essbare Gemeinde Österreichs“, bietet biologisch bewirtschaftete essbare Plätze, den Wasserthemenweg und das kostenlos benutzbare Freizeitzentrum Pastnerteich. Der romantische Ort mit seinem geschlossenen Ortskern, den historischen Bürgerhäusern und den gemütlichen Gasthöfen lädt zum Verweilen ein. Im idyllischen Markt mit seiner noch immer lebendigen 750jährigen Tradition ist das Leben mal ruhig und beschaulich, dann wieder z.B. beim Lederhosenfest voll ursprünglicher Lebenslust. Spaziergänge rund um den Ort und ausgedehnte Wanderungen bis hinauf auf die Gleinalm mit dem 2000 Meter hohen Speikkogel lassen sich unternehmen. Auf der Gleinalm entdecken Sie die kleine Wallfahrtskirche Maria Schnee. Nach einem Blitzschlag brannte das Kirchlein 2004 bis auf die Grundmauern ab, nur der Altar blieb wie durch ein Wunder verschont. Bereits im Folgejahr baute die Besitzerfamilie Maria Schnee wieder komplett auf. Nur knappe 20 Wanderminuten entfernt genießen die weltberühmten Lipizzanerjungstuten in den Sommermonaten ihre jährliche Sommerfrische.

Nähere Informationen zu den Gaststätten in Übelbach

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Tourismusverband Obergraz - Packages

Tourismusverband OberGraz

Lurgrotte Peggau

Österreichs größte Tropfsteinhöhle zu erkunden heißt, sich der Faszination einer ebenso fragilen wie machtvollen Unterwelt hinzugeben. Von Wasser und Kalk geschaffene Kunstwerke wie „Prinz“, „Riesenpalme“, "Blocksberg", "Drei Zinnen" und "Krokodilschlucht" gilt es auf dem Weg durch Gänge, Schluchten und Hallen zu entdecken, während der Quellfluss gurgelnd den geführten Höhlenbesuch begleitet.

Öffnungszeiten

01.04. - 31.10.2018 09:00 - 16:00 Uhr, Erste Führung um 10:00 Uhr, Letzte Führung um 15:00 Uhr.
Einstündige Führungen (1 Km) zu jeder vollen Stunde (10,11,12,13,14,15 Uhr und nach Bedarf).

Buchung: 0043 3127 2580

 

Stift Rein

Das älteste Zisterzienserkloster der Welt, im Jahre 1129 durch Markgraf Leopold von Steyr gegründet, ist eine malerische Anlage, eingebettet in eine von den Mönchen seit bald 900 Jahren bewirtschaftete Naturlandschaft. Mit einem “Blick hinter die Klostermauern” lässt sich die Geschichte der Steiermark ebenso erforschen wie die Baugeschichte von der Romanik über die Gotik bis ins Barock. Ein besonderer Höhepunkt ist der Besuch der Stiftsbibliothek mit ihren rund 100.000 Objekten. Auf Wunsch machen die Mönche auch verschiedene Spezialführungen. Die Besichtigung des Stiftes mit dem „Blick hinter die Klostermauern“ dauert ca. eine Stunde; empfohlene Aufenthaltszeit: 2 Stunden.

 

  • Möglichkeit beim Mittagsgebet der Mönche dabei zu sein
  • Kostprobe der Reiner Oblaten

Öffnungszeiten

23.03.2018 - 06.01.2019 tägliche Führung um 10:30 und 13:30 Uhr. Für Gruppen sind ab 15 Personen ganzjährig zwischen 09:00 - 17:00 Uhr Führungen: Anmeldung 0043 3124 51621.

Oder senden Sie uns einfach ein Email.

 

 

Sensenwerk Deutschfeistritz

Von Wasserkraft angetriebene Hämmer, glühendes Eisen und hohe Handwerkskunst ließen einst in den Hammerwerken das wichtigste Arbeitsgerät jedes Bauern entstehen: die Sense. Im Sensenwerk Deutschfeistritz erleben Sie Industriegeschichte in einer ca. einstündigen Führung hautnah, wenn das Wasserrad rauschend in Gang kommt und die Hämmer mit wuchtigen Schlägen ihre Arbeit aufnehmen.

Öffnungszeiten: 01.04. - 31.10.2018: Montag - Freitag von 14:00 - 17:00 Uhr, Samstag, Sonn- & Feiertage von 13:00 - 17:00 Uhr

Für Gruppen ab 5 Personen werden ganzjährig zwischen 09:00 - 17:00 Uhr Führungen angeboten.
Anmeldung: 0043 3127 42200 oder 0043 42277

 

 

Wallfahrtskirche Maria Strassengel

Der „steirische Steffl“, wie die Kirche oft bezeichnet wird, entstand um die Mitte des 14. Jahrhunderts und wird jener Wiener Bauhütte zugeschrieben, die den Stephansdom errichtete. Wichtigste Sehenswürdigkeiten sind das naturgeschaffene „Wurzelkreuz“ und die „Madonna im Ährenkleid“ oder das Propsteigebäude mit der höchsten Rauchkuchl der Steiermark.

Führungen gegen Voranmeldung: 0043 3124 51 25 5

 

Kleines Bauernmuseum & Nostalgierüsthaus Eisbach-Rein

Weit draußen am Land präsentiert das kleine Bauernmuseum in vielen, über Jahrzehnte gesammelten Stücken interessante Einblicke in das Leben von früher. Führungen mit Herz, Humor und einer Extraportion Verstand.

Besichtigung auf Anfrage: 0043 - 664 79 99 172

 

Tropenausstellung

Wer eine Reise tut hat etwas zu sammeln: Mehr als 1.100 Kultgegenstände aus Ost- und Südostasien, Indien, Schwarzafrika und Lateinamerika erwarten staunende Gäste.

Führungen nach telefonischer Vereinbarung: 0043 - 3127 42417

 

KombiCard

Mit 1 Karte 4 Ausflugziele innerhalb einer Saison besuchen! Das Freilichtmuseum Stübing lädt zum Spaziergang durch Österreich mit rund 100 historischen, bäuerlichen Bauten und spannenden Geschichten über das Leben, Wohnen und Arbeiten von einst, ein. Im ältesten Zisterzienserkloster der Welt „beten und arbeiten“ seit 1129 die Mönche. Das Stift Rein ist somit Ursprung der steirischen Geschichte. Das Sensenwerk Deutschfeistritz ist ein eindrucksvolles Erlebnis für Jung und Alt, wenn man ins Spannungsfeld von Wasserkraft und glühendem Eisen gerät. Eintauchen in die fragile wie machtvolle Unterwelt kann man in der Lurgrotte Peggau. Von Wasser und Kalk geschaffene Kunstwerke wie „Prinz“ oder „Riesenpalme“ gilt es auf dem Weg zu entdecken, während der Quellfluss gurgelnd den geführten Höhlenbesuch begleitet. Die OberGraz KomibCard ist bei allen 4 Ausflugszielen erhältlich.