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Karpaten Turism


Sehr geehrte Damen und Herren,
 

Karpaten Turism ist einer der erfolgreichsten Reiseveranstalter Rumäniens.

Von Rundreisen durch ganz Rumänien, Busreisen, Flugreisen, Erlebnisreisen, Studienreisen bis zu Jagd-, Reit- oder Fahrradreisen, wir können allen Ihren Wünschen entgegenkommen.

Ein Kururlaub in den berühmten Kur- und Badeorten Rumäniens, das Entspannen an der Schwarzmeerküste, die unvergesslichen Dracula Reisen, das Naturparadies des Donaudeltas oder die sächsischen Kirchenburgen sind nur ein paar der Sehenswürdigkeiten die man in Rumänien während einer Rundreise entdecken kann. 

Unsere Reiseleiter sind deutsch-, englisch-, holländisch- und französisch sprechende Fachleute, die für verschiedene Programme ausgebildet wurden und den Aufenthalt in Rumänien besonders schön gestalten.

Wir würden uns sehr freuen mit Ihnen zusammenarbeiten zu dürfen.

Auf den folgenden Informationsseiten möchten wir Ihnen einige exklusive Reisen nach Rumänien vorstellen!

Viel Spaß und bis bald! Ihr Karpaten Team.


Donaudelta – Reise (8 Tage)
 

Freuen Sie sich auf eine 8-Tages-Reise ins Donaudelta mit Start in Arad. An der rumänischen Grenze bei Nadlag werden Sie von ihrem Reiseleiter erwartet. Weiter geht es dann nach Arad. Besichtigen Sie hier die katholische Kathedrale. Danach geht es weiter entlang der Mur, über Deva (Diemrich) und Sebes (Mühlbach) nach Alba Iulia (Karlsburg).

Auch hier in Alba Iulia machen Sie einen Stadtrundgang mit Besichtigung der orthodoxen und der katholischen Kathedralen und der Festung, die unter Eugen von Savoyen entstanden ist. Anschließend geht es weiter über Blaj (Blasendorf) und Medias nach Bazna (Baasen).

Am dritten Tag fahren Sie nach Sighisoara (Schässburg). Hier besichtigen Sie das Geburtshaus des Fürsten "Dracula" und die Bergkirche, weiter geht es nach Brasov (Kronstadt) mit Besichtigung der "schwarzen Kirche" (größter gotischer Sakralbau aus Süd-Osteuropa), des Rathausplatzes und der orthodoxen Kirche aus der Altstadt. Anschließend Weiterfahrt in die Südkarpaten nach Predeal.

Am vierten und fünften Tag Ihrer Donaudelta Reise fahren Sie durch die wallachische Tiefebene bis Galati.

Schließlich erwartet Sie eine Schifffahrt ins Donaudelta, genießen Sie die wunderschöne Landschaft und bewundern Sie die artenreiche Vogelwelt.

Selbstverständlich dürfen auch Bukarest und Siebenbürgen auf dieser Reise nicht fehlen. Genauere Informationen zum Programmablauf finden Sie unter der Kategorie Programmvorschläge.


Donaudurchbruch und Wallachei (6 Tage)
 

Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche 6-Tages-Reise mit Besichtigungen von Timisoara (selbstverständlich mit einem rumänischen Reiseleiter) mit dem Opernplatz und den orthodoxen und katholischen Kathedralen, Orsova und einer Schifffahrt zum Donaudurchbruch, zu den Katharakten.

Weiters erwarten Sie wunderschöne Klöster in den Südkarpaten - wir werden drei von ihnen (Tismana, Horezu und Dintr-un Lemn) besichtigen, ein Stadtrundgang in Sibiu mit Besichtigung des großen und des kleinen Rings, der Lügenbrücke und der evangelischen Kirche aus der Altstadt, sowie eine Fahrt über Sebes (Mühlbach) und Deva (Diemrich) nach Arad.

Hier besichtigen Sie bei einem Stadtrundgang die katholische Kathedrale.

Weitere Informationen zu dieser Reise finden Sie unter der Rubrik Programmvorschläge.


Große Rumänien Reise (9 Tage)
 

Erleben Sie 9 unvergessliche Tage für Ihren exklusiven Ausflug nach Rumänien.

Start der Reise ist eine Fahrt durch das Maramuresch-Gebiet, bekannt für die schön geschnitzten Holztore aus den Dörfern und für die Holzkirchen.

Besichtigen Sie den "heiteren Friedhof" aus Sapanta, die Holzkirche aus Bodgan Voda und das Kloster Barsana. Weiter geht es dann über die Ostkarpaten, über den Prislop Pass nach Bukovina.

Am dritten Tag Ihrer Reise besichtigen Sie das Kloster Sucevita, weltbekannt für dessen Außenwandmalereien. Danach geht es weiter über den Obcina Berg zum Kloster Moldovita und zum Kloster Voronet, bekannt auch als "capella sixtina des Ostens".

In Pieatra Neamt fahren Sie durch die moldauische Tiefebene bis Galati. Hier werden wir mit der Fähre über die Donau fahren.

Danach geht es weiter durch die abwechslungsreiche Landschaft der Dobrudscha bis nach Tulcea.

Weiters erwartet Sie eine Schifffahrt ins Donaudelta, eine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt des Landes – Bukarest – mit Besichtigung der Patriarchenkirche und des Dorfmuseums, sowie des Parlamentsgebäudes und des Revolutionsplatzes.

Freuen Sie sich außerdem auf Brasov (Kronstadt), Sighisoara (Schässburg), Bazna (Baasen) und vieles mehr.

Nähere Informationen zur großen Rumänien Reise finden Sie unter Programmvorschläge.


Moldauklöster Reise (6 Tage)
 

Durch Ungarn geht es an Budapest und Debrecen vorbei bis an die ungarisch-rumänische Grenze bei Petea, hier erwartet Sie Ihr rumänischer Reiseleiter.

Freuen Sie sich am zweiten Tag auf den Grenzfluss zur Ukraine, die Tisa (Theiss), den "lustigen Friedhof" in Sapanta, das neu errichtete Holzkloster von Barsana sowie die Holzkirchen von Rozavlea und Bagdan Voda aus dem 18 Jahrhundert.

Ihr dritter Reisetag steht ganz im Zeichen der Klöster, und zwar derer mit den berühmten Außenfresken – Kloster Humor, Kloster Voronet, Kloster Moldovita und Kloster Sucevita.

Die Tour geht weiter über den Tihuta (Borgo) Pass nach Bistrita (Bistritz), eine alte Handelsstadt und somit Siebenbürgen mit einer der wichtigsten Kulturstädte der Ungarn in Transilvanien – Targu Mures (Neumarkt am Mieresch).

Weiter geht es nach Bazna, dort erwartet uns ein Folkloreprogramm mit Weinbegleitung.

Außerdem machen wir einen Stadtrundgang in Cluj Napoca (Klausenburg) mit der Michaelskirche und dem Standbild eines großen Ungarnkönigs - Matthias Corvinus.

Nähere Informationen zu dieser Reise unter der Rubrik Programmvorschläge.


Siebenbürgen Reisen (7 Tage)
 

Auch diese Reise führt Sie durch Transilvanien bis Cluj Napoca (Klausenburg), wo Sie während eines kurzen Stadtrundganges die Michaelskirche besichtigen und das Standbild des großen Ungarnkönigs Matthias Corvinus.

Im Rahmen einer Weinverkostung im Kokeltal machen Sie Bekanntschaft mit den rumänischen Weinen. Danach geht es nach Bazna, am nächsten Tag weiter bis Biertan (Birthälm), wo Sie die größte aller Wehrkirchen besichtigen. In Sighisoara (Schässburg), der Perle Siebenbürgens sehen Sie die wunderschöne Altstadt, die Bergkirche, das Geburtshaus Draculas sowie die Kirche des früheren Marienklosters.

Ebenfalls einen Besuch wert ist die Wehrkirche von Axente Sever (Frauendorf), der große und kleine Ring von Sibiu (Hermannstadt), die Lügenbrücke, die Reste der Stadtmauer mit den Zunfttürmen sowie die Stadtpfarrkirche.

Selbstverständlich gibt es auch noch Bazna und die Umgebung zu entdecken, und zwar mit dem Pferdewagen. Auch Alba Iulia (Karlsburg), die Stadt der Vereinigung, Sebes (Mühlbach) und Deva (Diemrich) werden auf dieser Reise nicht vergessen. Nähere Informationen zu dieser Reise unter der Rubrik Programmvorschläge.

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Mit Dampf durch das Maramuresch und die Moldauklöster (10 tägige Busreise)

Mit Dampf durch das Maramuresch und die Moldauklöster (

1. Tag Abfahrt – Tatabanya
Fahrt durch Österreich und Ungarn. Ankunft in Tatabanya und Übernachtung. 

2. Tag Tatabanya – Cluj Napoca
Fahrt Richtung rumänischer Grenze und Stopp in Klausenburg, heute ein modernes Universitätszentrum mit einem regen kulturellen Leben. Von den früheren Befestigungen, die nach 1407 angelegt wurden, sind noch der Maurer- und der Feuerwehrturm, die Schneider-, Schuster- und die Leinenweber-Bastei, Reste der Ringmauer und die Zitadelle erhalten. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stil errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin (Matthias Corvinus, 1458–1490 König des Königreichs Ungarn, geboren in Klausenburg). 

3. Tag Cluj Napoca – Bistrita
Stdatrundgang in Cluj-Napoca und Fahrt nach Bistrita. Besichtigung der evangelischen Stadtpfarrkirche in Bistrita, mit ihrem 75m hohen Turm.

4. Tag Bistrita
Zeit zur freien Verfügung in Bistrita
Fakultativ: Tagesausflug mit der Dampflok der Waldbahn ab/bis Oberwischau ins Wassertal (inkl. Mittagessen und Getränke im Gebirge) 
Euro 45,00 /Person

Mit der alten Dampflok der Wassertalbahn, der letzten Bahnlinie des Landes, die noch für den Holztransport genutzt wird, starten Sie in Viseu de Sus, dem früheren Oberwischau aus kaiserlicher Vergangenheit in Richtung Maramures-Gebirge. Teileinwärts geht es bis Paltin, einer kleinen Rangierstation inmitten der Wälder. Mittagsessen und Getränke im Naturparkgebirge. Anschließend geht es wieder mit der Bahn zurück bis zu unserem Ausgangspunkt. 

5. Tag Bistrita – Campulung
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt fahren Sie durch das Szeklerland, wo der größte Teil der Bevölkerung ungarischer Abstammung ist, über die Pässe in den Ostkarpaten, nach Moldau. Ankunft und Übernachtung in Campulung. 

6. Tag Campulung – Kl. Moldovita – Kl. Sucevita – Radauti – Kl. Voronet – Campulung
Besuch des Klosters Moldovita (UNESCO-Weltkulturerbes), ein rumänisch-orthodoxes Frauenkloster. Die Kirche im traditionellen Dreikonchentypus mit fünf Räumen ist mit Wehrtürmen und Mauern umgeben. Die Innen- und Außenwände der Kirche wurden 1537 mit Wandmalereien versehen. Danach Besuch des Kl. Sucevita und Weiterfahrt nach Radauti.
Am Nachmittag Besichtigung der Klöster Humor und Voroneț, UNESCO-Weltkulturerbe mit einer beeindruckenden Darstellung der Geschichte des Jüngsten Gerichts an der Westfassade des Gebäudes. Wegen der atemberaubenden Fresken wird die zugehörige Kirche des Heiligen Georg auch die Sixtinische Kapelle des Ostens genannt. Lassen Sie sich von den mittelalterlichen Malereien verzaubern und bewundern Sie die einmalige, farbenfrohe Gestaltung der Kirche im leuchtenden „Voroneț-Blau“.

7.  Tag Campulung – Kl. Neamt – Kl. Varatec – Bicaz Klamm – Gheorghieni
Am Vormittag besuchen Sie zwei der schönsten Klöster in Moldau: Kloster Neamt und Kloster Varates. Danach Fahrt durch die atemberaubende Bicaz Klamm, eine etwa 5 km lange Schlucht, die sich durch die Ost-Karpaten wendet. In der Nähe des Passes entstand 1838 durch einen Bergsturz, der den Fluss aufstaute, der Rote See (Lacul Rosu). Ein ganzer bewaldeter Abhang war damals ins Wasser gerutscht, und heute ragen noch die Baumstämme aus dem Wasser. Ankunft in Gheorgheni und Übernachtung. 

8. Tag Gheorghieni – Sibiu – Deva
Fahrt nach Sibiu, in der Mitte Rumäniens (Europäische Kulturhauptstadt von 2007), die im Laufe der Geschichte eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsylvanien spielte. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais (heute eines der bedeutendsten Museen Rumäniens) und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Am Nachmittag Fahrt nach Deva.

9. Tag Deva – Tatabanya
Stadtrundfahrt in Deva und Fahrt zur ungarischen Grenze. Abschied von der Reiseleitung. 
 

10. Tag Tatabanya – Heimreise 

 

 

Moldawien (10 tägige Busreise)

Moldawien

1. Tag Abfahrt – Tatabanya
Fahrt durch Österreich und Ungarn. Ankunft in Tatabanya und Übernachtung. 

2.  Tag Tatabanya – Oradea – Cluj Napoca
Fahrt Richtung Rumänien und Stadtrundgang in Oradea, eine der schönsten Städte Rumäniens, mit ihren zahlreichen Palästen, die in Barock und Elektrischen Baustil gegen Ende des 19. Jhd. gebaut wurden. Das Rimanóczy Hotel und das Theater „Königin Maria“ sind einige der schönsten Gebäude in der Stadt. Sie werden auch die römisch-katholische Kirche „Der Abstieg des Heiligen Geistes”, gebaut zwischen 1787 und 1900 in Barockstil, bewundern können. Übernachtung in Cluj-Napoca. 

3. Tag Cluj Napoca – Bistrita – Campulung
Vormittags Besichtigung von Klausenburg. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stil errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin (Matthias Corvinus, 1458–1490 König des Königreichs Ungarn, geboren in Klausenburg). Nachmittags Besichtigung der evangelischen Stadtpfarrkirche in Bistrita, mit ihrem 75m hohen Turm. Übernachtung in Campulung.

4. Tag Campulung – Kl. Capriana – Soroca
Vormittags Besichtigung des Klosters Capriana in der Region Rajon Strășeni, etwa 40 km nordwestlich von Chișinău. Ursprünglich aus Holz erbaut, erhielt es einige Jahrzehnte später unter der Herrschaft Stefans des Großen eine steinerne Kirche. In den Folgejahren verfiel das Kloster zusehends, bis der Woiwode Peter IV Rareș es in den Jahren 1542 bis 1545 wiederherrichten ließ. Übernachtung in Soroca.

5. Tag Soroca – Orheiul Vechi – Chisinau 
Ausflug nach Orheiul Vechi. Mit einer Kombination aus mittelalterlichen Ausgrabungen, wie z. B. einem Ende des 17. Jahrhunderts gegründeten orthodoxen Höhlenkloster und der besonderen Landschaft im Flusstal des Răut, stellt die Region die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes dar. Abends Ankunft in der Hauptstadt Moldawien. 

6. Tag Chisinau
Vormittags Stadtrundfahrt durch Chisinau; nachmittags zur freien Verfügung.
Die etwa 500 Jahre alte Hauptstadt Moldawiens wurde am Ufer des kleinen Flusses Byk auf sieben Hügeln errichtet. Zu den architektonischen Besonderheiten zählen u. a. etwa 30 Bauwerke, die eine einzigartige Verschmelzung russischer und italienischer Stilelemente aufweisen. Bemerkenswert ist auch die Vielzahl der kunstvoll angelegten Parkanlagen der Stadt.

Fakultativ: Halbtagsausflug zur größten Kellerei Europas, Cricova
(inkl. Weinkostprobe)
Euro 39,00 / Person

7. Tag Chisinau – Bicaz Klamm – Gheorghieni
Fahrt durch die Bicaz-Klamm, eine etwa 5 km lange Schlucht, die sich durch die Ost-Karpaten wendet. In der Nähe des Passes entstand 1838 durch einen Bergsturz, der den Fluss aufstaute, der Rote See (Lacul Rosu). Ein ganzer bewaldeter Abhang war damals ins Wasser gerutscht, und heute ragen noch die Baumstämme aus dem Wasser. Übernachtung in Gheorgheni. 

8. Tag Gheorghieni – Sighisoara – Cluj Napoca
Fahrt nach Sighisoara. Die Schäßburg ist der schönste und am besten erhaltenen mittelalterlichen Bau im bäuerlichen, gotischen Renaissance- und Barockstil in diesem Teil Europas. Die hohe Dichte der Architekturdenkmäler, die öffentlichen Gebäude, die Befestigungsmauern, die Wehrtürme und die Wohnungen, die zusammen den Komplex bilden, verleihen der Burg den Anblick eines einzigartigen, gut zusammengestellten Gebäudekomplexes von unschätzbarem historischem Wert. Ankunft nachmittags in Cluj Napoca. 

9. Tag Cluj Napoca – Oradea – Tatabanya

10. Tag Tatabanya – Heimreise

 

 

Große Balkan-Reise

Große Balkan-Reise

1. Tag Abfahrt - Tatabanya

2. Tag Tatabanya – Budapest – Belgrad
Den heutigen Tag werden Sie in der Hauptstadt Ungarns verbringen. Die Weltstadt Budapest schlängelt sich an beiden Seiten der Donau entlang und teilt sich in das Pest und das hügelige Buda auf. Die nennenswerten Bauwerke der Stadt stehen am Ufer der Donau. Auf der westlichen, Budaer Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Am Fuß des Berges befindet sich das Hotel Gellért mit seinem berühmten Thermalbad sowie weiter flussabwärts der Hauptbau der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Abends Ankunft in Belgrad (Serbien). 

3. Tag So. Belgrad
Den heutigen Tag verbringen Sie in Belgrad, ehemaliger Hauptstadt Jugoslawien und aktueller Hauptstadt Serbiens. Entdecken Sie den Charme und entspanntes Lebensgefühl bei einer Stadtrundgang durch die Altstadt. Vormittags Stadtführung in Belgrad. Zahlreiche lokale und internationale Theater-, Film- Musikveranstaltungen machen Belgrad zu einem wichtigen Kulturzentrum. Belgrad ist die Hauptstadt der serbischen Kultur, Bildung und Wissenschaft. Hier findet man die meisten nationalen Institutionen aus dem Bereich der Wissenschaft und Kunst. Die Belgrader Festung ist das älteste kulturhistorische Denkmal in Belgrad. Auf dem Berg Oplenac befindet sich das Mausoleum der serbischen Könige, das zusammen mit der Kirche des Heiligen Georgs zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Typisches serbisches Abendessen in einem urigen Restaurant.

4. Tag Mo. Belgrad – Mostar
Den heutigen Tag verbringen Sie auf dem Weg nach Mostar. Stadtrundgang in Mostar und Besichtigung der renommierten Brücke. Die Brücke gab der Stadt einst ihren Namen, in der Landessprache heißt Brücke nämlich „Most“, und die Brückenwächter wurden „Mostari“ genannt. Der hochgewölbte, steinerne Brückenbogen über den tiefen Fluss Neretwa, ließ die Stadt Mostar zu einem wichtigen und wohlhabenden Ort werden.

5. Tag Di. Mostar – Dubrovnic – Budva – Podgorica
Fahrt nach Kroatien. Tief im Süden erwartet Sie die schönste Stadt des Landes oder auch die „Perle der Adria“, wie man die romantische Stadt gerne betitelt. Stadtrundgang mit Besichtigung der Stadtmauer, der Hauptstraße, die prachtvoll mit barrocken und mittelalterlichen Gebäuden gesäumte Placa. Bewundern Sie den Sponza Palast, den Dom der Maria Himmelfahrt und die St. Blasius Kirche. Weiterfahrt nach Budva.

6. Tag Mi. Podgorica – Tirana
Stadtrundgang in der Hauptstadt von Montenegro. Während der Kriegszeiten war die Stadt ausradiert, deshalb wurden die Bauten, die heute zu sehen sind, schon in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet. Während der Kriegszeiten war die Stadt ausradiert, deshalb wurden die Bauten, die heute zu sehen sind, schon in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet.

7. Tag Do. Tirana
Tag zur freien Verfügung in Tirana (Ruhetag Fahrer)
Fakultativ: Tagesausflug zur Festung Kruja und Skanderberg-Museum
(inkl. Eintritte)
Euro 55,00 /Person 

8. Tag Fr. Tirana – Ohrid
Fahrt nach Ohridsee, dem größten See Mazedoniens. Das malerische Städtchen Ohrid beeindruckt durch die alte Festungsanlage Kale sowie die Kirche St. Johannes Kaneo. Nahe der Kirche wurde eine alte Basilika ausgegraben, von der noch einige Mosaike erhalten geblieben sind. Seit 1980 sind der Ohrid- See und Ohrid selbst Teil des UNESCO Welterbes.

9. Tag Sa. Ohrid – Sofia
Fahrt nach Sofia und Rundgang durch die Stadt Sofia. Unter anderem werden Sie die Heilige Alexander Newski Kathedrale, die größte Kathedrale auf der Balkanhalbinsel, bewundern. Auf den gelben Pflastersteinen laufend, entdecken Sie auch das Parlamentsgebäude und das Denkmal des Zaren Alexander (dem Befreier). Das schöne Volkstheater wird Sie mit seiner Architektur und mit den vergoldeten Elementen beeindrucken. Mit ein wenig Glück können Sie auch die Wachablösung vor dem Präsidentensitz beobachten! Ganz im Zentrum der Stadt befindet sich auch das so genannte Religiöse Dreieck: auf ziemlich kleinem Territorium liegen die orthodoxe Kirche Heilige Nedelja, die Moschee Banja Baschi und die Synagoge. Typisches bulgarisches Abendessen in einem urigen Restaurant.

10. Tag So. Sofia – Ruse 
Fahrt durch Bulgarien nach Russe.

11. Tag Ruse – Bukarest – Predeal
Fahrt nach Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, deren Stadtbild von einer vielfältigen Architektur mit einem bunten Stilgemisch auf engem Raum geprägt ist. Neben Palästen stehen Villen im neurumänischen Brâncoveanu-Stil des beginnenden 20. Jahrhunderts. Während der Tour entdecken Sie das mit 450.000 Quadratmetern nach dem Pentagon in Washington zweitgrößte Gebäude der Welt - den Parlamentspalast mit seiner umstrittenen Architektur. Mehr als 3000 Zimmer und über 60 Empfangssäle beherbergt der monströse Palast. Ihre Rundfahrt führt an der Imitation des Pariser Arc de Triomphe und dem Konzertsaal des Rumänischen Athenäum. Am Abend Fahrt ins Gebirge und Übernachtung in Predeal.

12. Tag Predeal – Sibiu – Timisoara
Fahrt nach Sibiu, in der Mitte Rumäniens (Europäische Kulturhauptstadt von 2007), die im Laufe der Geschichte eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsylvanien spielte. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais (heute eines der bedeutendsten Museen Rumäniens) und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Am Nachmittag Ankunft in Timisoara.

13. Tag Timisoara- Tatabanya
Stadtrundgang in Temeschburg, Stadt der Rosen und Parkanlagen. Sie werden den Vereinigungsplatz, die Nationaloper, die katholische Kathedrale und zahlreichen Palästen, die in den 18./19. Jhd. errichtet wurden. Verabschiedung von der Reiseleitung und Weiterfahrt durch Ungarn. 

14. Tag Tatabanya - Heimreise
 

TRANSSILVANIEN, DONAUDELTA, MOLDAUKLÖSTER, MARAMURES

TRANSSILVANIEN, DONAUDELTA, MOLDAUKLÖSTER, MARAMURES

1.Tag: Abfahrt  - Tatabanya

2. Tag: Tatabanya – TIMISOARA
Um 06:30 Uhr Zustiegsmöglichkeit U3 – Station Gasometer, 1110 Wien. Die Fahrt führt Sie zuerst durch Ungarn – Györ – Budapest an die rumänische Grenze bei Nadlag und dann weiter nach Arad. Bei rechtzeitiger Ankunft (von den Grenzaufenthalten abhängig), geht es zu einem kurzen Stadtrundgang in Arad. Arad und Timisoara (Temeschburg) sind die beiden Großstädte im Banat, einer Region die sich in ihrer Mentalität, Architektur und “kultureller Atmosphäre” von Altrumänien (Walachei und Moldau) unterscheidet.

3. Tag: TIMISOARA – SIBIU
Frühstück im Hotel. Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung. Timisoara, im Drei-Länder-Eck von Rumänien, Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gelegen, ist eine Stadt mit westlichem Charakter. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind: der Opernplatz und der Domplat. Es ist der älteste Platz der Stadt, der im Barockstil angelegt wurde. Er wird von dem Katholischen Dom, dem Barockschloss, dem Serbischen Orthodoxen Vikariat, der Serbisch Orthodoxen Erzbischofskathedrale, der deutschen Schule „Nikolaus Lenau“ umfasst und besitzt im Zentrum ein Dreifaltigkeits-Standbild von 1740, sowie einen Mineralwasserbrunnen. Anschließend Weiterfahrt nach Hunedoara. (Eisenstadt). Die Stadt, ein großes Eisenhüttenzentrum, ist für ihr eindrucksvolles Schloss bekannt. Die auf römischen Mauerresten erbaute Anlage, soll der ungarische König Sigismund – der spätere deutsche Kaiser – 1409 dem Fürsten Voicu Corvin, als Dank für seine Tapferkeit im Kampf gegen die Türken geschenkt haben. Heute ist ein Stilgemisch aus Gotik und Renaissance zu erkennen. Zu sehen sind unter anderem die Kapelle, Räume des Wohntrakts, der Rittersaal und der Saal des Landtags. Weiterfahrt in Richtung Sibiu (Hermannstadt). Mittagessen im kleinen Dorf Sibiel. Ankunft in Sibiu. Die am Fuße der Südkarpaten gelegene Stadt, wurde im 12. Jh. unter ungarischer Herrschaft, von deutschen Siedlern, den Sachsen gegründet. 2007 war sie Kulturhauptstadt Europas. Stadtrundgang über den Großen und Kleinen Ring, von besterhaltenen, mittelalterlichen Bürgerhäuser umgeben, vorbei an dem gotischen Hallerhaus aus dem 16. Jh., der katholischen Barockkirche aus dem 18.Jh., an der Lügenbrücke bis zur mächtigen dreischiffigen evangelischen Kirche, mit einem herrlichen Blick über die alten Zunfthäuser und Befestigungsanlagen. Abendessen im Restaurant “Butoiul de Aur”.

4. Tag: SIBIU – Poiana BRASOV
Frühstück im Hotel. Anschließend Fahrt nach Sighisoara (Schäßburg) mit einen kurzen Aufenthalt in Mediasch (Margarethen-Kirche) und Biertan ( Kirchenburg). Nach der Ankunft, Stadtrundgang in Sighisoara. Die schönste mittelalterliche Stadt Rumäniens erhebt sich auf einem bewaldeten Hügel. Entlang der Festungsmauer stehen noch neun, der ursprünglich 14 Türme mit spitzen Dächern, Wache. Das imposante Bauwerk aus dem 14. Jh., in dem sich außer dem Ratssaal auch das Munitionslager, die Schatzkammer und das Archiv befinden, wurde nach einer Feuerbrunst von 1676 wieder im Stand gesetzt. Prunkstück des historischen Museums im Stundturm ist die Nachbildung einer Apotheke aus dem 17. Jh. Bei einem Stadtrundgang bekommen Sie aber auch das Geburtshaus vom Fürst Dracula, den alten Uhrturm und das Josef Haltrich Gymnasium zu sehen. Mittagessen im Restaurant "Haus Dracula". Nach dem Mittagessen geht es weiter nach Brasov (Kronstadt). König Andreas II beschenkte 1211 die Ritter des deutschen Ordens mit Grund und Boden im Burzenland an der Ostgrenze seines Reiches. Dank ihrer Lage wurde die Stadt bald eine bedeutende Handels- und Messemetropole, später auch ein Mittelpunkt der deutschen Minderheit in Rumänien. Sie besuchen das Rathausplatz im Herzen der Altstadt, die Schwarze Kirche, das Schei-Viertel und die Stadtbefestigung. Abendessen im Restaurant "Cerbul Carpatin".

5. Tag: Poiana BRASOV – BUKAREST
Frühstück im Hotel. Eventuell noch weitere Besichtigungen in Brasov (falls am Vortag nicht ausreichend). Fahrt nach Bran (Törzburg) und Besichtigung des Dracula-Schlosses. Hoch auf einem steilen Felsen, beherrscht das Schloss, die zu seinen Füßen liegende Schlucht und die Straße, welche Siebenbürgen mit der Walachei verbindet. Schloss Bran wird den Touristen immer wieder als "Draculaschloss" präsentiert. In Wirklichkeit hat es Vlad “Tepes” Dracula jedoch nie betreten. Doch so mächtig, mitten in Transilvanien gelegen, erinnert es jedoch sehr an die Beschreibung von Draculas Burg aus Bram Stokers gleichnamigen Roman. Weiterfahrt nach Sinaia und Mittagessen. Am Nachmittag stehen noch die Besichtigungen der Schlösser Peles und Pelisor auf dem Programm. Karl von Hohenzollern – Sigmaringen, der als Carol I den rumänischen Königsthron bestieg, legte 1875-1914 das Sommerschloss Peles an. Zu dem Gemisch aus Holz-, Stein- und Fachwerkarchitektur, mit asymmetrischen Türmen im Stil der deutschen Renaissance, kommen italienische Terrassen, Barock- und Rokokoschnörkel hinzu. Weiterfahrt nach Bukarest. Abendessen im Restaurant "Pescarus".

6. Tag: BUKAREST – TULCEA
Frühstück im Hotel. Am Vormittag, Stadtrundfahrt in Bukarest, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens. Bukarest erlebt im Laufe der Jahrhunderte viele dunkle Zeiten wie seine Zerstörung durch die Türken 1595. Die Hauptstadt des Landes wird dennoch das Paris des Balkans genannt. Sie unternehmen eine Rundfahrt und sehen das Nationaltheater, die Universität, die Patriarchenkirche und Monumentalbauten des 20. Jh., die unter Diktator Ceausescu errichtet wurden – so auch das Haus des Volkes (Palast des Parlamentes). Mittagessen in Bukarest. Am Abend kommen Sie in Tulcea an, das Tor zum Donaudelta. Die Donau teilte sich, kurz vor ihrer Mündung ins Schwarze Meer, in drei Hauptarme. Chilia im Norden, Sulina, dem kürzesten und Sfantu Gheorghe im Süden. Mit den großen Lagunen, von Razelm und Sinoe, bedeckt es über 5000 km2 und steht als Biosphärenreservat unter Naturschutz der UNESCO. Tulcea ist die größte Stadt des Deltas und liegt kurz vor der letzten Gabelung der Donau, an der Stelle des antiken Aegyssos.

7. Tag: DONAUDELTA
Heute geht es zu einem Schiffsausflug ins Donaudelta. Sie fahren auf dem Hauptkanal Sulina bis zum Kanal der Meile 36. Von hier aus weiter durch die alte Donau, am Fortuna See vorbei bis zum Nebunu See. Neben dem Fischreichtum ist die Vogelwelt besonders beeindruckend, wenn Sie an riesigen Schwärmen von Pelikanen, Reihern, Enten und Kormoranen vorbeiziehen. Am Nachmittag geht es wieder zurück nach Tulcea.

8. Tag: TULCEA – Campulung Moldovenesc
Ihre Fahrt führt Sie heute durch die Dobrudscha über Galati, Tecuci, Bacau und Piatra Neam, bis nach Suceava. Mittagessen in einem Restaurant in Bacau. Besucht werden heute die Klöster Neamt, Agapia und Varatec. Das Kloster Neamt ist eines der interessantesten Klöster, im Mittelalter, ein bedeutendes orthodoxes Kulturzentrum mit Schulen für Miniaturmaler und Kopisten. Die imposante Himmelfahrtskirche mit ihrem eleganten, achteckigen Turm ist im Inneren vollständig mit Fresken bedeckt, von denen viele Märtyrerszenen darstellen. Sie sehen auch das Grab eines Mönches, der im 18.Jh. mit 60 seiner Schüler vom Berg Athos hierher kamen. Die im 19.Jh. restaurierte weiße Kirche des Klosters Agapia, mit einem Zwiebelturm erinnert etwas an die Architektur der griechischen Inseln. Auch das 1598 gestiftete Kloster Varatec ist bewohnt. In einem Innenhof steht die weiße Kirche. Die Fresken sind zum Teil von Kerzenrauch schon geschwärzt. Sie können noch den rumänischen Wein bei einer Weinverkostung am Weingut Niculitel beim Kloster Celic Dere kennenlernen.

9. Tag: MOLDAUKLÖSTER
In der Bucovina, dem “Buchenland”, im Norden mit seinen Weiden und bewaldeten Bergen, ließen die Fürsten dutzende von Kirchen und befestigten Klöster errichten. Wegen ihrer außergewöhnlichen Fresken sind sie heute eine Pflichtetappe auf jeder Rumänienreise. Das Nonnenkloster Dragomirna wurde 1602 als kleine Kirche errichtet. 1609 folgte dann der Bau des heutigen Klosters, der zum Schutz vor Türken und Tataren mit gewaltigen Mauern und Ecktürmen umgeben wurde. Im Inneren sind Fresken, vor allem eine schöne Christusfigur in der Kuppel und bemalten gewundene Säulen, zu bewundern. 

Die Kirche von Patrauti besitzt ein Schindeldach und einen freistehenden Holzturm. Sie stammt von 1487 und war eine der ersten Kirchen, die Stefan der Große errichten ließ. Mittagessen im Restaurant “Popas Bucovina”. Das große, wiederholt von den Türken und Kosaken in Brand gesetztes und geplündertes Kloster Putna, ist seit seiner Weihung 1470 ununterbrochen aktiv. Das wunderbare Nonnenkloster Sucevita aus dem späten 16.Jh. wurde zur Abwehr der Türkeneinfälle stark befestigt. Die Kirche von Sucevita ist das am reichsten verzierten Kloster der Bucovina. Die Malereien, die ihr den Beinamen “Grünes Juwell” einbrachten, sind von tausenden von Personen bevölkert, von Engeln und Märtyrern, von Propheten und Bischöfen. Die 1503 erbaute, ebenfalls turmlose Kirche von Arbore gehört zu den kleinsten der Bukovina. Auf ihren Außenfresken von 1541 herrschen 5 verschiedene Töne von Grün. Besonders sehenswert sind die Darstellungen der Schöpfung und Szenen aus dem Leben zweier Heiligen. Abendessen in Suceava, im Restaurant Continental Suceava.

10. Tag: SUCEAVA – Bistrita
Heute besichtigen Sie die Moldauklöster Voronet, Humor und Moldovita. Mittagessen im Restaurant “Casa Elena” in Voronet. Das Kloster Voronet selbst ist verschwunden, es bleibt allein die Kirche, die im Sommer 1488 in nicht einmal vier Monaten zu Ehren des Einsiedlers Daniil, eines Beraters Stefan des Großen, errichtet wurde. Berühmt gemacht haben die “Sixtinische Kapelle” des Ostens ihre Fresken. Das kleine, 1530 gestiftete und immer noch aktive Kloster Humor, war früher berühmt für seine Miniaturmalerei– und Schreibkunstwerkstatt. Das von mächtigen Mauern und Türmen geschützte Nonnenkloster Moldovita ist eines der größten der Bucovina. Fünf Jahre nach seiner Stiftung 1532 wurde seine Kirche bemalt. Im Klostermuseum sind Möbel aus dem 16.Jh. erhalten, darunter der Thronsessel des Stifters, Petru Rares. Bei Ihrer Weiterfahrt besichtigen Sie noch das Holzmuseum von Campulung, das eine reiche Sammlung geschnitzter Gegenstände besitzt.

11. Tag: Bistrita – SATU MARE
Heute geht es in die Maramuresch. Sie besichtigen die Holzkirchen von Bogdan Voda, Ieud und Rozavlea. In Bogdan Voda haben archäologische Ausgrabungen in den letzten 20 Jahren einen christlichen Friedhof, eine feudale Residenz aus dem 13-14 Jh. und die Ruinen einer Steinkirche, sowie ein Kloster aus dem 13.Jh. zum Vorschein gebracht. Das Dorf Ieud liegt im Iza-Tal, 50 km von Sighetul Marmatiei entfernt. Es ist berühmt durch seine Holzkirche, eine der größten alten Holzbauten Rumäniens. Sie wird Holzkathedrale oder gotische Kathedrale genannt und ist die schönste unter den 31 alten Holzkirchen der Maramuresch. Rozavlea ist eine große Ortschaft im Iza-Tal gelegen. Die Kirche ist eine der schönsten Holzbauwerke Rumäniens. Sie wurde 1717-1720 gebaut. Nahe der ukrainischen Grenze steht dann noch der Besuch des "Fröhlichen Friedhofs" in Sapanta auf dem Programm. Das rumänische Dorf Sapanta hat einen einzigartigen Beerdigungsritus – jeder muss mit einer ironischen Nachrede rechnen. Man findet auf jedem Grabstein ein lustiges Gedicht über den Verstorbenen. Mittagessen im Restaurant "Perla Sigheteana" in Sighetul Marmatiei.

12. Tag: SATU MARE – Tatabanya
Der heutige Tag führt Sie wieder zurück in die Heimat. Fahrt von Satu Mare nach Ungarn, nach Debrecen und weiter über Budapest und Györ, in die Heimat.


13.Tag: Heimreise

 

 

Die große Balkan-Rundreise

Die große Balkan-Rundreis

1.Tag: Abfahrt - Tatabanya
Anreise nach Ungarn. Abendessen und Übernachtung in Tatabanya.

2.Tag: Tatabanya – Timisoara 
Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt in Budapest, bei der Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten wie die Kettenbrücke, die Fischerbastei, Parlament, die schöne Innenstadt, den Heldenplatz und vieles mehr sehen. Danach Weiterfahrt über die Autobahn bis Szeged und weiter zur ungarisch/rumänischen Grenze. In Rumänien Weiterfahrt bis Arad. Hier erwartet Sie der rumänische Reiseleiter. Abendessen und Übernachtung.

3.Tag: Timisoara – Sibiu 
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Siebenbürgen. Sie erreichen auf dem direktesten Weg Sibiu/Hermannstadt. Sibiu ist eine der wichtigsten deutschen Gründungen in Siebenbürgen und gilt als die schönste Stadt Rumäniens. 2007 war Sibiu Kulturhauptstadt Europas, was zu Restaurierung des gesamten Altstadtkerns führte. Sie sehen den Großen und Kleinen Ring, die Lügenbrücke, die evangelische Kirche und die orthodoxe Kathedrale. Der Nachmittag bleibt Ihnen zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung in Sibiu.

4.Tag: Sibiu – Brasov – „Dracula“ Burg Bran – Predeal
Nach dem Frühstück verlassen Sie Sibiu. Ihre erste Station ist Brasov/Kronstadt, auch als „Rothenburg“ Rumäniens bezeichnet. Bei Stadtrundgang sehen Sie u.a. den Rathausplatz mit dem alten Rathaus, der Schwarzen Kirche (größter gotischer Sakralbau Südosteuropas) und die ehemaligen Wehrtürme der statt. Brasov gilt als älteste Ortschaft Siebenbürgens und hat sich dank der Zünfte und Handwerker sehr schnell entwickelt. Danach Weiterfahrt nach Bran. Wenn die Burg Bran auch mit dem Roman von Bram Stoker nichts gemein hat, gilt Sie doch als die „Dracula-Burg“. Nach der Innenbesichtigung bleibt noch Zeit für den Einkauf einiger „Vampir-Souvenirs“. Übernachten werden Sie heute in einem der beliebtesten Ferienorte der Südkarpaten. Abendessen und Übernachtung.

5.Tag: Predeal – Bukarest 
Nach dem Frühstück reisen Sie in südliche Richtung und erreichen nach ca. zwei Stunden Fahrtzeit die rumänische Hauptstadt Bukarest. Jetzt erfolgt direkt die Stadtrundfahrt mit Dorfmuseum (Freilichtmuseum) der Innenstadt mit dem riesigen Palast des Parlamentes (nach dem Pentagon größtes Gebäude der Welt), der Altstadt, Revolutionsplatz und vielem mehr.
Zimmerbezug im 4-Sterne-Hotel. Abendessen in einem Altstadtrestaurant. Übernachtung.

6.Tag: Bukarest – Giurgiu – Trjavna
Sie verlassen am Morgen Bukarest und fahren weiter nach Giurgiu. Hier verabschiedet sich der rumänische Reiseleiter und Sie überqueren die Donau nach Bulgarien. Hier erwartet Sie Ihr weiterer Begleiter – der bulgarische Reiseleiter. Sie fahren nach Veliko Tarnovo, malerisch am Jantra Fluss gelegen. Besichtigung der Altstadt. Abendessen im Museumsdorf Arbanassi. Übernachtung im Raum Veliko Tarnovo.

7.Tag: Trjavna – Etara – Schipka – Kazanlak – Plovdiv 
Abfahrt nach dem Frühstück. Sie fahren zuerst zum Freilichtmuseum Etara mit Besichtigung. Danach überqueren Sie den Schipka-Pass und erreichen Kazanlak, berühmt durch das thrakische Grabmal und natürlich für die Rosenölerzeugung. Bei der Fahrt durch das Rosental sehen Sie je nach Jahreszeit Felder mit Rosen (im Juli), Lavendel oder Baumwolle. Besichtigung einer Rosenölerzeugung inkl. Verkostung von Rosenhonig. Weiter geht es nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens. Abendessen und Übernachtung.

8.Tag: Plovdiv – Sofia 
Nach dem Frühstück erwartet Sie die Reiseleitung zum Altstadtspaziergang. Sie sehen hübsche Gärten an beeindruckend schönen Bürgerhäusern des 18. und 19.Jahrhunderts. Natürlich sehen Sie auch das sehr gut erhaltene römische Amphitheater, welches sich mitten im Stadtzentrum befindet. Danach Weiterfahrt nach Sofia. Der Rest des Tages ist der bulgarischen Hauptstadt gewidmet, welche sich am Fuße des Witoscha Gebirges befindet. Bei der Stadtbesichtigung sehen Sie u.a. die Alexander Newski Kathedrale, die zweitgrößte orthodoxe Kathedrale auf dem Balkan, welche zwischen 1904-1912 erbaut wurde, das Nationaltheater „Iwan Wasow“, die zentralen Badehäuser, die russische Kirche und unternehmen auch eine Spaziergang durch das moderne Sofia – die Vitoschka Hauptstraße, Sofias beliebteste Einkaufsstraße mit Geschäften, Malls, Cafes und Restaurants. Abendessen und Übernachtung in Sofia.

9.Tag: Sofia – Rila Kloster – Skopje/Mazedonien 
Nach dem Frühstück verlassen Sie Sofia und fahren ins Rila Gebirge. Hier befindet sich das weltbekannte Rila-Kloster, die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Bulgarien. Wer kennt die Bilder nicht von dem Gebäudeviereck mit schwarz-weißen Wandbemalungen, den Arkadengängen, Außentreppen und Vorbauten vor einer gewaltigen Bergkulisse. Baumeister, Holzschnitzer und Kirchenmaler haben hier eine unglaubliche Arbeit geleistet. Danach führt die Reise weiter in Richtung Westen. Sie verabschieden den Reiseleiter und überqueren die Grenze nach Mazedonien. Am Abend Ankunft im Raum Skopje. Abendessen und Übernachtung.

10.Tag: Skopje – Nis/Serbien - Raum Vrnjacka Banja/Serbien 
Frühstück im Hotel. Im Anschluss treffen Sie Ihren örtlichen Reiseleiter im Zentrum von Skopje und lernen die Mazedonische Hauptstadt kennen. Die Stadt ist ca. 2000 Jahre alt und geprägt von orientalischen und christlichen Einflüssen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festung Kale, das St.Nikita-Kloster, die Altstadt mit Uhrturm, das Badehaus (Cifte Hamam), welches bis 1915 genutzt wurde und vieles mehr. Danach Weiterfahrt in Richtung Norden Sie verlassen Mazedonien und überqueren nun die Grenze zu Serbien. Hier erwartet Sie der Reiseleiter, welcher Sie die nächsten Tage in Serbien begleiten wird. Auf dem Weg in den Raum Vrnjacka Banja lohnt die Besichtigung der Festung von Nis, diese wurde von den Osmanen auf Überresten eines römischen Militärlagers im 18.Jahrhundert gebaut. Der darin liegende Park ist ein beliebter Treffpunkt. In der Festung befindet sich außerdem eine alte Moschee, ein altes Hamam und ein modernes Amphitheater, welches für kulturelle Aktivitäten genutzt wird. Am Abend erreichen Sie den Raum Vrnjacka Banja/Kraljevo. Abendessen und Übernachtung.

11.Tag: Vrnajack Banja – das Morava-Tal/Klösterbesichtigung – Belgrad 
Sie besuchen heute die Klöster Zica und Studenica. Bei Klöster sind im Stil der Raskaschule erbaut, zu diesem Baustil, eine architektonische Verschmelzung westlicher romanischer und östlicher byzantinscher Elemente gehören die ältesten kirchlichen Bauwerke Serbiens. Zuerst besuche Sie das Kloster Zica, mit seiner roten Fassade, wie die Klöster des Athos. Hier wurden die meisten der serbischen Herrscher gekrönt, heute ist Zica ein Nonnenkloster. Weiter geht es zum Kloster Studenica, welches als Wiege des serbischen Königreiches angesehen wird und seit 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Das Kloster galt seit seiner Entstehung im 12. Jahrhundert als überaus bedeutend und wurde bald das wohlhabendste aller serbischen Klöster. In der Blütezeit umfasste die sehr große Anlage rund ein Dutzend Kirchen und Paläste und bot innerhalb der Klostermauern einigen hundert Menschen Platz. Zur Klosteranlage gehören drei Kirchen, welche sehr gut erhalten sind. Am Abend erreichen Sie dann Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Abendessen und Übernachtung im Raum Belgrad.

12.Tag: Belgrad
Frühstück im Hotel. Heute lernen Sie die serbische Hauptstadt ausführlich kennen. Belgrad ist auch das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Serbiens. Belgrad ist Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche und Residenz des Serbischen Patriarchen. Das größte Gotteshaus des Balkans, die Kathedrale Hl. Sava, steht in Belgrad. Mit einer über 7000-jährigen Geschichte ist Belgrad eine der ältesten durchgehend besiedelten Orte Europas. Da es jedoch immer wieder schweren Zerstörungen und Verwüstungen durch Kriege ausgesetzt war, wirkt Belgrad auf den Reisenden durchaus nicht "altehrwürdig". Heute bahnt sich Belgrad seinen Weg in Europa als junge, moderne, lebensoffene Stadt. Der Nachmittag steht Ihnen hier für eigene Besichtigungen zur freien Verfügung, in der riesigen, prachtvollen Fußgängerzone lässt sich auch das eine oder andere Souvenir shoppen. Rückkehr ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

13.Tag: Belgrad – Zagreb/Kroatien 
Frühstück im Hotel. Die Route führt Sie heute weiter in Richtung Westeuropa. Sie reisen zur serbisch-kroatische Grenze und verabschieden Ihren Reiseleiter. Weiter geht es durch Kroatien nach Zagreb, Hauptstadt und gleichzeitig auch größte Stadt Kroatiens, mit über einer Million Einwohner. Bei der Stadtbesichtigung sehen Sie auch das Wahrzeichen der Stadt – die Zagreber Kathedrale. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Stadtzentrum mit Lotrscak-Turm, der König-Tomislav-Platz und vieles mehr. Im Anschluss bleibt natürlich auch noch Zeit für einen kleinen Bummel im modernen Zentrum Stadt. Abendessen und Übernachtung im Raum Zagreb.

14.Tag: Zagreb – Ljubljana/Slowenien – Bratislava 
Sie verlassen Zagreb und auch Kroatien auf dem Weg Richtung Österreich. Die Reise geht durch das kleine, moderne und wirtschaftlich sehr starke Slowenien. Hier Zwischenstopp in Ljubljana, der Hauptstadt und gleichzeitig größten Stadt in Slowenien. Ein Stopp und Bummel in der sehr gut erhaltenen Innenstadt mit Altstadt, Burg, Franziskanerkirche, Dom St. Nikolaus lohnt sich auf jeden Fall. Danach Weiterfahrt zur Zwischenübernachtung im Bratislava

15.Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück Rückreise in die Heimat.

 

 

GROSSE RUMÄNIENRUNDREISE

GROSSE RUMÄNIENRUNDREISE


1. Tag: Abfahrt - TATABANYA (UNGARN)
Anreise nach Ungarn, das kleine Land im Herzen Europas, das sehr viel zu bieten hat: Burgen und Schlösser, die von der bewegten Geschichte des Landes zeugen, die Thermalwasserquellen, in fast jeder Stadt und die unendliche Puszta.

2. Tag: TATABANYA - SATU MARE
Ankunft an der ungarisch-rumänische Grenze bei Petea und Fahrt nach Satu Mare (Satmar). Vor dem Abendessen Erkundungsspaziergang in der Stadt der Sathmarer Schwaben.

3. Tag: SATU MARE - SAPANTA - CAMPULUNG
Nach dem Frühstück Fahrt in Richtung Osten, in die Maramures. Hier sind die alten Traditionen noch sehr gut erhalten und die Dorfbewohner sind noch immer in ihren Volkstrachten zu sehen. Zunächst Besuch von Sapanta. Der Ort verdankt seinen hohen Bekanntheitsgrad, den in leuchtend bunten Farben bemalten Holzkreuzen auf dem "Fröhlichen Friedhof". Die Bewohner dieses Dorfes haben für jeden Verstorbenen ein interessantes Gedicht, das so manches Ereignis aus seiner Lebenszeit, in Worterspielen verbirgt. Weiterfahrt durch das Tal der Iza. Reich verzierte Holztore und kleine Kirchen säumen links und rechts die Straßen. Besichtigung der Holzkirche von Bogdan Voda. Am späten Nachmittag Fahrt zum Kloster „Sucevita“.

4. Tag: KLÖSTERRUNDFAHRT
Besichtigung der Moldauklöstern. Am Vormittag das Kloster von Radauti auch Kloster „Bogdana“ genannt, eine turmlose Basilika mit Grabmonumenten moldauischer Fürsten. Die ältesten Kirchenbauten der Bucovina (Bukowina/Buchenland) wurden zum Weltkulturerbe erklärt und faszinieren mit ihren farbenfrohen Fresken und bunten Malereien jeden Besucher. Weiterhin Besichtigung des Klosters "Moldovita". Charakteristisch ist die dominante gold- gelbe Farbe der Fresken. Am Nachmittag steht das Kloster „Voronet“, das auch „Capella Sixtina“ Rumäniens genannt wird, auf dem Programm. Berühmt wurde das Kloster durch seine Grundfarbe, einem aus gemahlenem Lapislazuli angemischten, intensiven Blau. Danach wird noch das Kloster „Humor“ besucht.

5. Tag: CAMPULUNG - TARGU MURES - BAZNA
Fahrt aus der Moldau über den Tihuta-Pass  nach Siebenbürgen. Kurzer Stopp in Bistrita (Bistritz), in der berühmten ehemaligen Handelsstadt der Siebenbürger Sachsen, Besichtigung der evangelischen Kirche. Weiterfahrt durch Reghin nach Targu Mures. Spaziergang im Stadtzentrum mit Besichtigung des Kulturpalastes und der größten orthodoxen Kirche Transsilvaniens. Am späten Nachmittag Ankunft im Kurort Bazna (Baassen). Ausflug mit dem Pferdewagen zu der Kirchenburg von Boian (Bonnesdorf).

6. Tag: BAZNA - SIGHISOARA - BRASOV - PREDEAL
Am Morgen Fahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Die Schäßburg ist der schönste und am besten erhaltene mittelalterliche Bau, im bäuerlichen gotischen Renaissance- und Barockstil, in diesem Teil Europas. Die hohe Dichte der Architekturdenkmäler, die öffentlichen Gebäude, die Befestigungsmauern, die Wehrtürme und die Wohnungen, die zusammen den Komplex bilden, verleihen der Burg den Anblick eines einzigartigen, gut zusammengestellten Gebäudekomplexes von unschätzbarem historischem Wert. Zu besichtigen gäbe es hier die Bergkirche, das Geburtshaus Draculas sowie die Kirche des früheren Marienklosters und den Uhrturm. Am Nachmittag werden sie die Hauptstadt des Burzenlandes, Kronstadt kennenlernen. Die Stadt wurde im 13. Jahrhundert von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet und war über Jahrhunderte ein wirtschaftliches und geistiges Zentrum der Siebenbürger Sachsen, die bis zum 19. Jahrhundert die Mehrheit der Bevölkerung bildeten. Stadtrundgang im Stadtzentrum, wo Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen werden: die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholz-Orgel, die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt, mit stilvollen spätmittelalterlichen Bürgerhäusern, den Rathausplatz, die einzigartige Schnurrgasse, das Katherinen-Tor und die kleine versteckte orthodoxe Kirche aus dem Zentrum. Anschließend Fahrt nach Predeal.

7. Tag: PREDEAL - TULCEA
Am Morgen Fahrt in Richtung Tulcea. Über Ploiesti, Urziceni und über die Brücke von Harsova zum Tor des Donaudeltas. Im nördlichen Bereich der rumänischen Schwarzmeerküste liegt das Donaudelta, ein einmaliges Naturparadies, das von Tulcea aus gut erreicht werden kann. In Tulcea befindet sich auch das Deltamuseum, das die ersten Eindrücke über diese Landschaft bieten kann. Die Donau teilte sich, kurz vor ihrer Mündung ins Schwarze Meer, in drei Hauptarme. Chilia im Norden, Sulina, dem kürzesten und Sfantu Gheorghe im Süden. Mit den großen Lagunen, von Razelm und Sinoe, bedeckt es über 5000 km2 und steht als Biosphärenreservat unter Naturschutz der UNESCO. Tulcea ist die größte Stadt des Deltas und liegt kurz vor der letzten Gabelung der Donau, an der Stelle des antiken Aegyssos.

8. Tag: DONAUDELTA
Am Vormittag Fahrt mit dem Ausflugsboot auf dem Hauptkanal Sulina, bis zu den Nebenkanälen des Donaudeltas. Weiter über den Kanal „Meile 36“ bis zum Nebunu-See, eines der Naturschutzgebiete des Donaudeltas. Zahlreiche Vogel-, über 1.200 Baum- und Pflanzenarten sowie einzigartige Pelikankolonien haben hier ihre Heimat gefunden. Lassen Sie sich von einem Gebiet, fast unberührter Fauna und Flora verzaubern. Mittagessen am Bord des Schiffes. Sie werden dieses einmalige Ökosystem mit seinen 18 Reservaten, seiner Vogelvielfalt und der vollkommen Stille, vom Boot aus erleben.

9. Tag: TULCEA - CONSTANTA - BUKAREST
Am Morgen Fahrt nach Constanta. In der Altstadt von Tomis, besichtigen Sie das Archäologische Museum und die Peter und Paul Kathedrale. Anschließend Spaziergang an der Promenade zum Casino. Weiterfahrt nach Bukarest. Besichtigung der Patriarchenkirche, Sitz des rumänischen orthodoxen Oberhauptes, Fotostopp am Palast des Parlamentes, das zweitgrößte Gebäude der Welt (nach dem Pentagon). Auf dem Revolutionsplatz werden Sie an die Ereignisse von Dezember 1989 erinnert. Fahrt über die breiten Straßen der Hauptstadt zum Freilicht-Dorfmuseum Dimitrie Gusti. Am Abend, festliches Essen mit Folkloreprogramm im Restaurant „Pescarus“.

10. Tag: BUKAREST - SEBES
Am Morgen Fahrt in Richtung Norden. Stopp beim Kloster Cozia, eines der ältesten Klöster Rumäniens. Danach Weiterfahrt entlang des malerischen Olt-Tals, durch den roten Turm Pass, wo einst die Grenze zwischen Siebenbürgen und der Walachei war. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang in Sibiu (Hermannstadt), der Europäischen Kulturhauptstadt des Jahres 2007. Die Gebäude am Großen- und Kleinem Ring, der Brukenthalpalast, heute eines der wichtigsten Museen Rumäniens und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das ganze Stadtbild prägen. Während des Stadtrundganges besichtigen Sie auch die evangelische Stadtpfarrkirche.

11. Tag: SEBES - TATABANYA (UNGARN)
Fahrt durch Sebes (Mühlbach), über Deva und Arad nach Tatabanya.
 

12. Tag: Heimreise
 

 

 

Rumänien-Bulgarien-Rundreise

Rumänien-Bulgarien-Rundreise

1.Tag: Abfahrt – Tatabayna
Heute fahren Sie nach Tatabanya für Ihre erste Übernachtung.

2.Tag: Tatabanya – Hunedoara – Sebes 
Nach dem Frühstück fahren Sie durch die Ungarn-Rumänische Grenze nach Hunedoara (Eisenstadt). Die Stadt, ein großes Eisenhüttenzentrum, ist für ihr eindrucksvolles Schloss bekannt. Die auf römischen Mauerresten erbaute Anlage, soll der ungarische König Sigismund – der spätere deutsche Kaiser – 1409 dem Fürsten Voicu Corvin, als Dank für seine Tapferkeit im Kampf gegen die Türken geschenkt haben. Heute ist ein Stilgemisch aus Gotik und Renaissance zu erkennen. Zu sehen sind unter anderem die Kapelle, Räume des Wohntrakts, der Rittersaal und der Saal des Landtags. Anschließend Weiterfahrt nach Sebes.

3.Tag: Sebes – Brasov - Predeal
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Sibiu für der Stadtbesichtigung mit Großen und Kleinem Ring, Lügenbrücke, evangelischer und orthodoxer Kirche. Im Anschluss Gelegenheit zu einem Bummel auf eigene Faust. Weiterfahrt nach Brasov (Kronstadt). Stadtbesichtigung in der schönen Stadt mit Besuch der bekannten Schwarzen Kirche und einem Altstadtbummel. Weiter geht die Fahrt in die umliegenden Berge der Südkarpaten. Sie übernachten in einem beliebten Urlaubsort, z.B. Predeal oder Poiana Brasov. Abendessen und Übernachtung.

4.Tag: Predeal – Sinaia – Bukarest 
Sie fahren morgens nach Sinaia. Hier Besichtigung vom Peles-Schloss, die ehemalige Residenz der königlichen Familie Rumäniens. Diese wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Karl I. Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Weiterfahrt in südliche Richtung. Sie erreichen Bukarest und lernen die Hauptstadt Rumäniens bei einer Stadtrundfahrt kennen. Abendessen und Übernachtung.

5.Tag: Bukarest – Giurgiu – Trjavna
Sie verlassen am Morgen Bukarest und fahren nach Giurgiu. Verabschiedung des rumänischen Reiseleiters und Fahrt über die Grenze nach Bulgarien. Hier erwartet Sie bereits der bulgarische Reiseleiter. Sie fahren nach Veliko Tarnovo, malerisch am Steilufer des Jantra-Flusses gelegen. Stadtbesichtigung mit Altstadt und Gasse der Handwerker. Abendessen im Museumsdorf Arbanassi. Die Übernachtung erfolgt Trjvna.

6. Tag: Trjavna – Etara – Schipka – Kazanlak – Plovdiv 
Abfahrt nach dem Frühstück. Sie fahren zuerst zum Freilichtmuseum Etara mit Besichtigung. Danach überqueren Sie den Schipka Pass und fahren nach Kazanlak. Die ist berühmt durch das Thrakische Grabmal und natürlich durch die Rosenölerzeugung. Bei der Fahrt durch das Rosental sehen Sie je nach Jahreszeit Felder mit Rosen (Anfang Juli), Lavendel oder Baumwolle. Besichtigung einer Rosenölerzeugung inkl. Verkostung von Rosenhonig. Weiter geht die Reise nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens. Abendessen und Übernachtung.

7.Tag: Plovdiv
Am Vormittag Stadtrundgang durch die Altstadt von Plovdiv mit Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Der Nachmittag steht für Sie zur freien Verfügung. Abendessen werden Sie heute in einem Restaurant in der Altstadt von Plovdiv, begleitet von Folkloredarbietungen. Übernachtung.

8.Tag: Plovdiv – Rila Kloster – Sofia (ca. 170 km)
Nach dem Frühstück Abfahrt zum hoch im Gebirge liegenden Rila-Kloster, welches zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Das Kloster in gewaltiger Bergkulisse mit Außentreppen, der schwarz-weiß-roten Bemalung und den Arkadengängen ist sehr beeindruckend. Weiterfahrt nach Sofia und Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Bulgariens. Abendessen und Übernachtung.

9.Tag: Sofia – Vratzka – Belogradtschik – Vidin (ca. 260 km)
Abfahrt von Sofia durch den malerischen Iskar-Durchbruch nach Vratzka. Besichtigung der Ledenika Höhle und danach Weiterfahrt nach Belogradtschik. Besichtigung der Felsen, aus denen die Natur in im Laufe von 200 Millionen Jahren ein enormes Museum von Felsenfiguren unter freiem Himmel geschaffen hat.  Weiter geht die Fahrt nach Vidin. Möglichkeit zum Rundgang in der Stadt an der Donau. Abendessen und Übernachtung.


10.Tag: Vidin – Turnu Serverin – Timisoara (ca. 310 km)
Verabschiedung des bulgarischen Reiseleiters und Fährüberfahrt über die Donau nach Rumänien. Empfang durch den rumänischen Reiseleiter und Fahrt über Turnu Severin durch das Banater Bergland bis nach Timisoara. Rundgang durch das historische Stadtzentrum. Abendessen und Übernachtung.

11.Tag: Timisoara – Heimreise
Nach dem Frühstück Verabschiedung des Reiseleiters und Fahrt zur Grenze und weiter Richtung Ungarn.


12.Tag: Tatabanya - Heimreise


 

Bulgarien - ein Land von seiner schönsten Seite

Bulgarien - ein Land von seiner schönsten Seite

1. Tag: Abfahrt – Tatabanya

2. Tag: Tatabanya – Belgrade

3. Tag: Belgrade - Sofia

4. Tag: Sofia - Rila Kloster - Sandanski  (ca. 250 km)
Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Hauptstadt Sofia. Diese Stadt ist eine der ältesten europäischen Städte. Gelegen zwischen dem Orient und Europa, leben hier Vergangenheit und Gegenwart harmonisch zusammen. Beim Besuch der Aleksander-Newski-Kathedrale, der größten Kirche auf der Balkanhalbinsel oder der Sophiakirche, der Namensgeberin der bulgarischen Hauptstadt, entdecken Sie herausragende und historische Bauwerke. Am Mittag besichtigen Sie das monumentale Rila-Kloster mit seinen imposanten Wandmalereien und Ikonen. Danach fahren Sie weiter in Richtung Süden. Unterbringung in einem Hotel in Sandanski. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Rojen Kloster - Melnik - Bansko  (ca. 160 km)
Frühstück. Am heutigen Tag wandern Sie zu dem nahe gelegenen Rojen-Kloster (optional auch mit dem Bus möglich). Dieses Kloster fasziniert mit seiner einzigartigen Ruhe. Mittagessen. Auf der Fahrt nach Melnik fahren Sie durch ein Meer von fantastischen Felsgebilden. Danach findet ein kleiner Rundgang durch die alten Gassen von Melnik statt. Anschließend Weiterfahrt über den Pass Predela am Pirin Gebirge nach Bansko. Unterbringung im Hotel. Bei einem Abendessen können Sie auf Wunsch auch exzellente bulgarische Weine genießen. Übernachtung in Bansko.

6. Tag: Bansko - Batschkovo Kloster - Plovdiv (ca. 220 km)
Nach dem Frühstück erfolgt der Besuch von Bansko. Dieses alte römische Städtchen ist mittlerweile Bulgariens viertgrößtes Wintersportzentrum. Von Bansko steht Ihnen eine erlebnisreiche und einmalige Fahrt mit der Schmalspurbahn nach Welingrad bevor. Sie passieren den höchstgelegenen Bahnhof Bulgariens (1.295 m ü.d.M). Ein weiteres herausragendes Kloster ist das Batschkovo-Kloster aus dem 11. Jahrhundert. Das zweitgrößte Kloster des Landes wird als nationales Heiligtum verehrt. Unterbringung im Hotel in Plovdiv. Zum Abendessen besuchen Sie ein rustikales Restaurant in der Altstadt von Plovdiv. Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Plovdiv - Kasanlak (ca. 120 km)
Frühstück. Lukian, der Grieche, nannte Plovdiv "die Größte und Schönste aller Städte Thrakiens". Dort findet ein Stadtrundgang in der Altstadt statt. Sie besuchen das Ethnographische Museum, die Kirchen Hl. Konstantin und Helena und das antike Theater aus dem Jahre 114 n. Chr. In einem landestypischen Restaurant können Sie zu Mittag essen. Von Plovdiv fahren Sie nach Kazanlak, dem Zentrum der Rosenproduktion. Bei einem Besuch einer Rosendestillerie wird Ihnen eine Verkostung von Rosenlikören oder Konfitüren angeboten. Hotelbezug für eine Nacht in Kazanlak. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Kazanlak - Veliko Tarnovo - Arbanassi (ca.120 km)
Frühstück im Hotel. Sie fahren heute nach Veliko Tarnovo, der historischen Hauptstadt Bulgariens. Dort besichtigen Sie die Zarenfestung Zarevetz. Am Mittag schlendern Sie durch die engen Gassen dieser faszinierenden Stadt. Danach Weiterfahrt nach Arbanassi. Dieses kleine Dörfchen zeigt eindrucksvoll die bulgarische Architektur aus dem 17. Jahrhundert. Von dort aus hat man einen überragenden Blick auf Veliko Tarnovo. Übernachtung im Hotel bei Veliko Tarnovo oder in Arbanassi. Abendessen im Hotel.

9. Tag: Veliko Tarnovo – Bukarest – Predeal

10. Tag: Predeal – Sibiu – Timisoara

11. Tag: Timisoara – Tatabanya

12. Tag: Tatabanya - Heimreise

 

GASTFREUNDSCHAFT IN RUMÄNIEN

GASTFREUNDSCHAFT IN RUMÄNIEN

1.Tag: Abfahrt - Tatabanya

2. Tag: Tatabanya - TIMISOARA
An der rumänisch-ungarischen Grenze bei Nadlag wird die Gruppe vom rumänischen Reiseleiter empfangen. Weiterfahrt in Richtung Timisoara (Temeschburg). Hier wird die Banater Mitropolitenkirche besichtigt, die sich im Zentrum befindet, an dem Platz.

3. Tag: TIMISOARA - SIBIU
Am Vormittag Weiterfahrt durch die Westkarpaten, dem Mures-Fluss entlang über Deva (Diemrich), bis nach Alba Iulia (Karlsburg). Mittags kann die Katholische Kathedrale, oder die Ringmauer der Festung, die Eugen von Savoyen bauen ließ, besucht werden. Am Nachmittag Ankunft in Sibiu (Hermannstadt), in der Mitte Rumäniens.
 Am Abend Besuch des Glas-Ikonen-Museum aus Sibiel und anschließend typisch rumänisches Abendessen bei den Gebirgsbauern. 

4. Tag: SIBIU – BRASOV - PREDEAL
Am Vormittag können die Altstadt von Sibiu (Hermannstadt) und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt werden: Der Große und der Kleine Ring, die Lügenbrücke, sowie der Brukenthalpalast, heute eines der wichtigsten Museen Rumäniens. Nachmittags Weiterfahrt nach Brasov (Kronstadt). Hauptsehenswürdigkeit ist die Schwarze Kirche. Am Nachmittag Besuch der Burg Bran (Törzburg), auch als Burg Dracula bekannt. Übernachtung in Predeal.

5. Tag: PREDEAL - BUKAREST - PREDEAL
Am Morgen wird zuerst das Schloss Peles besichtigt, die Sommerresidenz der Hohenzollern-Dynastie in Rumänien, das sich in Sinaia befindet. In der Nähe befindet sich auch das Kloster Sinaia, das von Mönchen von der Sinai-Halbinsel errichtet wurde. Weiterfahrt nach Bukarest und  Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: das Dorfmuseum, die Patriarchen-Kirche und den Palast des Parlamentes. Am Nachmittag Rückfahrt nach Predeal. Typisches rumänisches Abendessen mit Folklore in Restaurant „Cabana Vanatorilor“.

6. Tag: POIANA BRASOV - PIATRA NEAMT
Am Morgen werden die Burgen von Harman (Honigberg) und Prejmer (Tartlau) besichtigt. Danach Weiterfahrt in Richtung Norden, durch den östlichsten Teil Transilvaniens, durch das Szekler-Land, überwiegend von einer ungarischen Bevölkerung bewohnt. Von der Landschaft her, ist es die schönste Strecke der ganzen Fahrt: Über die Ostkarpaten durch den Bicaz-Klamm, nahe am Lacu Rosu (Roter See) vorbei bis nach Piatra Neamt.

7. Tag: PIATRA NEAMT - CAMPULUNG MOLDOVENESC
Am Vormittag werden zwei Nonnenklöster besucht und zwar Agapia und Varatec, die mit jeweils über 1000 Nonnen, die größten Europas sind. Die Türen der Klöster sind offen, wie auch die der Werkstätten, in denen die Nonnen Teppiche, Stickereien oder Ikonen herstellen. Nachmittags wird das Kloster Neamt besichtigt, in dem man das Klosterleben der zahlreichen Mönche hautnah erleben kann.


8. Tag: KLÖSTERRUNDFAHRT
Am Morgen beginnt das Tagesprogramm mit dem Besuch des Klosters Moldovita. Weiterfahrt zum Kloster Sucevita. In der Nähe ist auch das Keramikzentrum von Marginea. Hier sehen Sie wie die schwarze Keramik hergestellt wird. Nachmittags Besuch des Klosters Voronet, das auch „Capella Sixtina“ Rumäniens genannt wird.


9. Tag: CAMPULUNG MOLDOVENESC - SATU MARE
Am Vormittag Fahrt über den Prislop-Pass, in die Maramuresch. Zunächst werden die weltbekannten Holzkirchen aus Barsana, Bogdan Voda und Rozavlea besichtigt. Für den Nachmittag steht ein Aufenthalt in Sapinta beim „Fröhlichen Friedhof“ auf dem Programm, bekannt durch die lustigen Sprüche auf den Grabsteinen der Verstorbenen. Übernachtung in Satu Mare (Sathmar).

10. Tag: SATU MARE – Tatabanya
Im Laufe des Vormittags Fahrt bis zur Grenze bei Bors. Unterwegs kurzer Halt in Oradea (Großwardein), mit Bauten die überwiegend im Jugendstil errichtet wurden. An der Grenze Abschied vom rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Budapest.

 

11. Tag: Tatabanya - Heimreise

 


 

Höhepunkte Rumänien und Bulgarien

Höhepunkte Rumänien und Bulgarien

1.Tag: Abfahrt - Szeged

2. Tag: SZEGED – TURNU SEVERIN
Ankunft am Vormittag an der Grenze bei Nadlag. Empfang durch den rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Timisoara (Temeschburg). Kurzer Stadtrundgang in Timisoara, mit der Besichtigung des Opernplatzes, wo die Revolution im Dezember 1989 begonnen hat und der Mitropoliten-Kathedrale. Danach Fahrt über Baile Herculane (Herkulesbad) nach Turnu Severin.

3. Tag: TURNU SEVERIN – MONTANA
Am Morgen Besichtigung des archäologischen Museums aus Turnu Severin. Anschließend Fahrt zur Grenze nach Calafat. Abschied vom rumänischen Reiseleiter und Fahrt mit der Fähre über die Donau nach Vidin. Empfang an der Grenze bei Vidin durch die bulgarische Reiseleitung. Nach Erledigung der Grenzformalitäten, Fahrt nach Süden zur Festung von Belogradtschik. Seit Jahrhunderten von vielen Reisenden bewundert, erhebt sie sich malerisch oberhalb der Stadt. In den höchsten Felsen der Region eingelassen, ist die Bastion von mehreren Mauerringen umgeben und galt lange Zeit als uneinnehmbar. Das östliche Befestigungswerk wurde bereits von den Römern errichtet. Byzantiner und Bulgaren führten den Ausbau weiter. Dann übernahmen die Osmanen die Anlage, um die nahe vorbeifahrende Handelsstraße zu schützen. Von den oberen Teilen der Befestigung hat man einen sehr schönen Blick auf die bizarren Steinformationen des Umlandes. Anschließend Weiterfahrt nach Montana.

4. Tag: MONTANA – SOFIA – PLOVDIV
Hinter der Industriestadt Montana erstrecken sich auf der einen Seite, die Bergketten des Balkangebirges, während sich auf der anderen Seite eine weite Ebene bis hin zur Donau öffnet. Fahrt durch das reizvolle Tal der Iskar nach Sofia. Besichtigung des Zentrums der Stadt, die Alexander-Newski- Kathedrale, die römische Rotunde, die römische Ausgrabungen und andere Sehenswürdigkeiten. Spaziergang durch das Zentrum der Stadt und Zeit zur freien Verfügung. Weiterfahrt zum Kloster Batschkovo und nach Plovdiv. Am späten Nachmittag, Rundgang durch die Altstadt von Plovdiv mit Besichtigungen. Folkloreabend und Abendessen in der Altstadt.

5. Tag: PLOVDIV – KAZANLAK – SCHIPKA – GABROVO – TARNOVO – RUSSE
Fahrt durch die thrakische Ebene nach Kazanlak. Besichtigung des thrakischen Grabmals in Kazanlak (4. Jh.v.Chr.) und der russischen Kirche beim Dorf Schipka. Fahrt über den Schipka-Pass durch das Balkangebirge. Fotopause am Pass. Weiterfahrt zum Freilichtmuseum Etara bei Gabrovo. Nach der Besichtigung des Museums Weiterfahrt nach Tarnovo. In Tarnovo Besichtigung der Altstadt mit der Festung Zarevez. Bei Tarnovo kann auch das Dorfmuseum Arbanassi besichtigt werden. Weiterfahrt nach Russe.

6. Tag: RUSSE – PREDEAL
Fahrt zur Grenze. Abschied vom bulgarischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Rumänien. Empfang in Giurgiu vom rumänischen Reiseleiter. Anschließend Fahrt in die Hauptstadt Rumäniens, nach Bukarest. Stadtrundfahrt in Bukarest mit der Besichtigung des Palastes des Parlamentes (zweitgrößtes Gebäude der Welt, nach dem Pentagon), der Patriarchenkirche (Sitz des orthodoxen Oberhauptes aus Rumänien) und des Dorfmuseums. Nachmittags Fahrt in die Berge nach Predeal.

7. Tag: PREDEAL
Am Morgen Fahrt zur Burg Bran (Törzburg), die auch als Burg Dracula bekannt ist. Danach Fahrt nach Brasov (Kronstadt). Stadtrundgang in Brasov mit Besichtigung der Schwarzen Kirche (größter gotischer Sakralbau Osteuropas), des Rathausplatzes, sowie der orthodoxen Kirche aus der Altstadt. Am Abend festliches Essen mit Folkloremusik.

8. Tag: PREDEAL – DEVA
Am Vormittag Fahrt nach Sibiu (Hermannstadt) und Stadtrundgang, mit der Besichtigung des Großen und des Kleinen Rings, der Lügenbrücke und des Brukenthal-Palastes. Anschließend Weiterfahrt nach Alba Iulia, Besichtigung der katholische Kathedrale (Sitz des Bischofs von Transsilvanien) und der Festung, die von Eugen von Savoyen gebaut wurde.

9. Tag: DEVA – Tatabanya
Am Morgen Fahrt zur Grenze, nach Nadlag. Abschied vom rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Ungarn.

 

 

DONAUDELTA UND DIE MOLDAUKLÖSTER

DONAUDELTA UND DIE MOLDAUKLÖSTER

1.Tag: Abfahrt – Tatabanya 

2. Tag: BUDAPEST - DEVA
Die Fahrt geht über Ungarn und danach zum Grenzübergang Nadlag. Empfang durch den rumänischen Reiseleiter. Nach den kurzen Grenzformalitäten Fahrt über Arad in Richtung Deva (Diemrich).

3. Tag: DEVA - RAMNICU VALCEA
Am Vormittag wird die sächsische Kirche aus Sebes (Mühlbach) besucht. Fahrt durch die Dörfer, wo sich die Landler aus dem Salzkammergut, während der Gegenreformation, niedergelassen haben. In Sibiel kann man das Glas-Ikonen-Museum besichtigen, das wichtigste dieser Art in Rumänien. Am Nachmittag Ankunft in Sibiu (Hermannstadt), die Hauptstadt Siebenbürgens während der Habsburger-Herrschaft. Besuch der Altstadt. Am Abend Weiterfahrt durch den Roten-Turm-Pass bis nach Ramnicu-Valcea.

4. Tag: RAMNICU VALCEA - TULCEA
Fahrt in Richtung Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens. Die Stadtrundfahrt in Bukarest hat als Schwerpunkte die Besichtigung des Dorfmuseums, der Patriarchenkirche und des Palastes des Parlamentes. Nachmittags Weiterfahrt in Richtung Tulcea.

5. Tag: DONAUDELTA
Tagesausflug ins Donaudelta. Am Morgen Fahrt mit dem Ausflugsbot durch den Sulina-Kanal bis zum Kanal der Meile 36 und von dort aus, zurück durch die Alte Donau. Erst in der Alten Donau kann man das Vogelparadies des Deltas bewundern. Beim Fortuna-See (dem Pelikan-Reservat) und in den engen Kanälen kann man die zahlreichen Vogelarten sehen. 

6. Tag: TULCEA – Campulung Moldovenesc
Im Laufe des Vormittages Fahrt mit der Fähre über die Donau nach Galati. Von hier aus Weiterfahrt mit dem Bus in Richtung Norden in die Moldau. Im Laufe des Nachmittags werden die Klöster „Agapia“ und „Varatec“ besichtigt, die größten Nonnenklöster Europas. Jedes von ihnen zählt über 1000 Nonnen und Novizen.

7. Tag: Campulung Moldovenesc - SATU MARE
Vormittags Besuch der Klöster „Humor“ und „Voronet“, die für ihre Außenwandmalereien weltbekannt sind. Zur Mittagszeit werden die Karpaten durchquert, um in die Maramuresch zu kommen. Ein Gebiet in dem die alten Traditionen noch sehr stark gepflegt werden. Nachmittags Besichtigung der Stabskirche aus Bogdan-Voda und des "Fröhlichen Friedhofes" aus Sapinta.

8. Tag: SATU MARE - Tatabaya
Fahrt in den nordwestlichen Teil Rumäniens nach Oradea (Großwardein), wo man den Jugendstil in der Architektur der Gebäude erkennen kann. Von hier aus über den Grenzübergang Bors weiter nach Ungarn und danach in die Heimat.


9.Tag: Heimreise
 

 

KIRCHENBURGEN, DONAUDELTA UND DIE MOLDAUKLÖSTER

KIRCHENBURGEN, DONAUDELTA UND DIE MOLDAUKLÖSTER

1.Tag: Abfahrt – Tatabanya
Heute fahren Sie nach Ungarn, für Ihre erste Übernachtung.

2. Tag: Tatabanya - ARAD
Empfang durch den rumänischen Reiseleiter an der Grenze bei Nadlag und Weiterfahrt nach Arad.

3. Tag: ARAD - SIBIU
Morgens Fahrt in Richtung Osten durch das Mieresch-Tal. Erster Stopp in Alba Julia (Karlsburg). Es werden die Katholische Kathedrale und die Orthodoxen Krönungskathedrale besichtigt. Weiterfahrt nach Sibiu (Hermannstadt) und Stadtbesichtigung. Während des Stadtrundganges werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt. Am Abend Weinverkostung und festliches Essen mit Folkloremusik.

4. Tag : KIRCHENBURGENRUNDFAHRT
Morgens, Fahrt in Richtung Norden in das Kokeltal hinein, zum Besuch der sächsischen Kirchenburgen. Erster Stopp in Axente Sever (Frauendorf), anschließend wird die Margarethen-Kirche in Medias (Mediasch), mit dem größten Flügelaltar Rumäniens, besucht. Weiterfahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Stadtrundgang in der Altstadt von Schäßburg, wo man den Uhrturm, das Geburtshaus Draculas und die Bergkirche besichtigen kann. Nachmittags Stopp in Biertan (Birthälm) und Besuch der größten Kirchenburg Rumäniens. Am Abend wird das Glas-Ikonen Museum aus Sibiel besichtigt. Das Abendessen, zu Hause bei den Gebirgsbauern, ist ein einmaliges Erlebnis.

5. Tag: SIBIU – PREDEAL
Am Morgen Fahrt zur Burg Bran (Törzburg), die auch als Burg Dracula bekannt ist. Danach Stadtrundfahrt in Brasov (Kronstadt) mit Besichtigung der Schwarzen Kirche (größter gotischer Sakralbau aus Osteuropa), des Rathausplatzes und der Orthodoxen Kirche aus der Altstadt. Nachmittags können die Kirchenburgen von Prejmer (Tartlau) und Harman (Honigberg) besichtigt werden. 

6. Tag: PREDEAL - BUKAREST - TULCEA
Vormittags Fahrt in Richtung Süden, in die Hauptstadt Rumäniens, nach Bukarest. Stadtrundfahrt in Bukarest mit der Besichtigung des Palastes des Parlamentes, der Patriarchenkirche und des Dorfmuseums. Nachmittags Fahrt nach Tulcea.

7. Tag: DONAUDELTA
Am Vormittag Fahrt mit dem Ausflugsboot auf dem Hauptkanal Sulina, bis zu den Nebenkanälen des Donaudeltas. Weiter über den Kanal „Meile 36“ bis zum Nebunu- und Fortuna-See. Mittagessen am Bord des Schiffes. Nachmittags Rückfahrt nach Tulcea.

8. Tag: TULCEA - PIATRA NEAMT
Morgens Fahrt durch die Dobrudscha und danach mit der Fähre nach Galati. Nachmittags Weiterfahrt durch den südlichen Teil der Moldau bis nach Piatra Neamt. Stadtrundgang in Piatra Neamt mit der Besichtigung der Sankt Johannes-Kirche, die vom Fürsten Stefan dem Großen gegründet wurde.

9. Tag: PIATRA NEAMT - CAMPULUNG MOLDOVENESC
Vormittags Besichtigung der Klöster „Agapia“ und „Varatec“. Diese gehören zu den größten Europas mit jeweils über 1000 Nonnen und Novizen. Danach wird die „Capella Sixtina“ Rumäniens, das Kloster „Voronet“, besucht. Hier kann man eine wunderschöne Darstellung des "Jüngsten Gerichts" sehen. Nachmittags Besichtigung des Klosters „Moldovita“, weltweit bekannt durch die Außenwandmalereien. Abends festliches Essen und Folkloreprogramm im Hotel.

10. Tag: CAMPULUNG MOLDOVENESC - SATU MARE
Am frühen Morgen Fahrt über den Prislop-Pass in die Maramuresch hinein. Besichtigung der Holzkirchen aus dem Iza-Tal, die den norwegischen Stabskirchen sehr ähnlich sind. Nachmittags kurzer Stopp beim „Fröhlichen Friedhof“ aus Sapanta. Hier kann man auf jedem Grabstein ein heiteres Gedicht über den Verstorbenen lesen. Abends Ankunft in Satu Mare.

11. Tag: SATU MARE - Tatabanya
Vormittags Fahrt bis zur Grenze, bei Petea. Abschied vom rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt in Richtung Wien.

 

12.Tag: Heimreise

 

 

Schnupperreise Siebenbürgen (8 tägige Busreise)

Schnupperreise Siebenbürgen (8 tägige Busreise)

1.Tag Abfahrt – Tatabanya
Fahrt durch Österreich und Ungarn. Ankunft in Tatabanya und Übernachtung. 

2.Tag Tatabanya – Arad – Deva
Am Morgen geht es weiter Richtung Rumänien. Empfang an der rumänischen Grenze durch die Reiseleitung und Transfer im Hotel in Deva. 

3.Tag Deva – Sibiu – Bran – Predeal
Fahrt nach Sibiu, in der Mitte Rumäniens (Europäische Kulturhauptstadt von 2007), die im Laufe der Geschichte eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsylvanien spielte. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais (heute eines der bedeutendsten Museen Rumäniens) und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Am Nachmittag Besichtigung des Schlosses Bran. Steil hinauf ragt das als "Schloss Dracula" bekannte mittelalterliche Gebäude oberhalb einer Schlucht und thront über die Gegend. Es erinnert sehr stark an die beschriebene Burg aus dem Dracula Roman von Bram Stoker.

4. Tag Predeal – Brasov – Agnita – Bazna
Am Vormittag Fahrt nach Brasov (Kronstadt). Die Stadt wurde im 13. Jahrhundert von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet und war über Jahrhunderte ein wirtschaftliches und geistiges Zentrum der Siebenbürger Sachsen, die bis zum 19. Jahrhundert eine Mehrheit der Bevölkerung darstellten. Stadtrundgang im Stadtzentrum und Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholz-Orgel (Innenbesichtigung), die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt mit stilvollen spätmittelalterlichen Bürgerhäusern und das alte Rathaus. Nachmittags Fahrt mit dem Pferdewagen von Bazna/Baasen zur sächsischen Kirchenburg Boian/Bonnesdorf. Typisches rumänisches Abendessen mit Folkloreprogramm.

5.Tag Bazna
Tag zur freien Verfügung
Fakultativ: Tagesausflug zu den Deutschen Burgen (Birthälm, Schäßburg, Medias) des Kokeltals (inkl. Eintritte)
Euro 35,00 /Person

Besichtigung der Kirchenburg Birthälm. Weiterfahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Die Schäßburg ist der schönste und am besten erhaltenen mittelalterlichen Bau im bäuerlichen, gotischen Renaissance- und Barockstil in diesem Teil Europas. Die hohe Dichte der Architekturdenkmäler, die öffentlichen Gebäude, die Befestigungsmauern, die Wehrtürme und die Wohnungen, die zusammen den Komplex bilden, verleihen der Burg den Anblick eines einzigartigen, gut zusammengestellten Gebäudekomplexes von unschätzbarem historischem Wert. Besichtigung der ev. Kirche in Medias.

6. Tag Bazna – Turda – Cluj Napoca – Oradea 
Morgens Besuch des Salzbergwerks Turda. Das Salzbergwerk in Turda, ist ein 120 m in der Tiefe liegendes Museum und Freizeitpark. Nachmittags Fahrt nach Klausenburg, heute ein modernes Universitätszentrum mit einem regen kulturellen Leben. Von den früheren Befestigungen, die nach 1407 angelegt wurden, sind noch der Maurer- und der Feuerwehrturm, die Schneider-, Schuster- und die Leinenweber-Bastei, Reste der Ringmauer und die Zitadelle erhalten. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stil errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin (Matthias Corvinus, 1458–1490 König des Königreichs Ungarn, geboren in Klausenburg). 

7. Tag Oradea – Budapest – Tatabanya
Stadtrundfahrt durch Oradea. Die Stadt Oradea (Großwardein) gehört zu den ältesten Städten Rumäniens und war von Anfang an ein bedeutendes Handelszentrum. Die Stadt war ein wichtiges Kulturzentrum und hat sich zu einer Universitätsstadt entwickelt.  Oradea ist eine der schönsten Städte Rumäniens, mit ihren zahlreichen Palästen, die in Barock und Elektrischen Baustil gegen Ende des 19. Jhd. gebaut wurden. Das Rimanóczy Hotel und das Theater „Königin Maria“ sind einige der schönsten Gebäude in der Stadt. Sie werden auch die römisch-katholische Kirche „Der Abstieg des Heiligen Geistes”, gebaut zwischen 1787 und 1900 in Barockstil, bewundern können. Weiterfahrt durch die ungarische Hauptstadt Richtung Tatabanya.
 

8. Tag Tatabanya – Heimreise
 

Schwarzes Meer und das Donaudelta (10 tägige Busreise)

30. Oktober 2021
Schwarzes Meer und das Donaudelta (10 tägige Busreise)

1.Tag Abfahrt – Tatabanya
Fahrt durch Österreich und Ungarn. Ankunft in Tatabanya und Übernachtung. 

2. Tag Tatabanya – Cluj Napoca
Fahrt Richtung rumänischer Grenze und Stopp in Klausenburg. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stil errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin (Matthias Corvinus, 1458–1490 König des Königreichs Ungarn, geboren in Klausenburg). 

3. Tag Cluj Napoca – Sighisoara – Bicaz Klamm – Piatra Neamt
Weiterfahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Genießen Sie ein wunderbares Stadtrundgang, durch der Burg. Danach Fahrt durch die atemberaubende Bicaz Klamm, eine etwa 5 km lange Schlucht, die sich durch die Ost-Karpaten wendet. Ankunft und Übernachtung in Piatra Neamt. 

4. Tag Piatra Neamt – Mamaia
Stadtrundfahrt in Piatra Neamt und Weiterfahrt durch Moldau bis ans Schwarze Meer, in Mamaia. 

5. Tag Mamaia
Vormittags Freizeit am Strand; nachmittags Stadtrundfahrt in Constanta. Die Hafenstadt rühmt sich nicht mit einem der größten und schönsten Bodenmosaike der Welt. Hier werden Sie das Museum und die Moschee aus der Altstadt während einer Stadtrundfahrt bewundern können.

6. Tag Mamaia
Tag zur freien Verfügung
Fakultativ: Tagesausflug in Donaudelta (Schifffahrt ab/bis Tulcea zum Pelikanreservat
vom Nebunu-See, inkl. Mittagessen an Bord)
Euro 39,00

Schifffahrt ins Donaudelta bis zum Pelikanreservat vom Nebunu-See Entdecken Sie heute ein einmaliges Naturparadies. Die werden über das zweitgrößte Flussdelta Europas bis zum Nebunu-See, eines der Naturschutzgebiete des Deltas fahren. 

7. Tag Mamaia – Bukarest – Predeal
Fahrt nach Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, deren Stadtbild von einer vielfältigen Architektur mit einem bunten Stilgemisch auf engem Raum geprägt ist. Während der Tour entdecken Sie das mit 450.000 Quadratmetern nach dem Pentagon in Washington zweitgrößte Gebäude der Welt - den Parlamentspalast mit seiner umstrittenen Architektur. Ihre Rundfahrt führt an der Imitation des Pariser Arc de Triomphe und dem Konzertsaal des Rumänischen Athenäum. Am Abend Fahrt in die Berge, nach Predeal. 

8. Tag Predeal – Bran – Sibiu – Deva
Vormittags erwartet Sie ein Highlight der Reise - Schloss Bran! Es erinnert sehr stark an die beschriebene Burg aus dem Dracula Roman von Bram Stoker. Nachmittags Fahrt nach Sibiu, in der Mitte Rumäniens. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Übernachtung in Deva. 

9. Tag Deva – Budapest – Tatabanya
Ankunft in Budapest. Den heutigen Tag werden Sie in der Hauptstadt Ungarns verbringen. Auf der westlichen, Budaer Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Am Fuß des Berges befindet sich das Hotel Gellért mit seinem berühmten Thermalbad sowie weiter flussabwärts der Hauptbau der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast.

10. Tag Tatabanya – Heimreise
 

Bulgarien (10 tägige Busreise)

Bulgarien (10 tägige Busreise)

1. Tag Abfahrt – Tatabanya
Fahrt durch Österreich und Ungarn. Ankunft in Tatabanya und Übernachtung.

2. Tag Tatabanya – Deva
Am Morgen geht es weiter Richtung Rumänien. Empfang an der rumänischen Grenze durch die Reiseleitung und Transfer im Hotel in Deva.

3. Tag Deva – Sibiu – Predeal
Fahrt nach Sibiu, in der Mitte Rumäniens (Europäische Kulturhauptstadt von 2007), die im Laufe der Geschichte eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsylvanien spielte. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais (heute eines der bedeutendsten Museen Rumäniens) und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Am Nachmittag Fahrt ins Gebirge, nach Predeal. 

4. Tag Predeal – Constanta – Varna
Fahrt nach Constanta, die größte Hafenstadt Rumäniens. Die Hafenstadt rühmt sich nicht mit einem der größten und schönsten Bodenmosaike der Welt. Hier werden Sie das Museum und die Moschee aus der Altstadt während einer Stadtrundfahrt bewundern können. Am Abend kommen Sie in Varna an, am sogenannten Goldstrand gelegen. Varna ist die drittgrößte Stadt Bulgariens. Hier kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und war dank der günstigen Lage stets ein wichtiger Knotenpunkt. Sehenswert ist die Fußgängerzone in der Altstadt sowie die orthodoxe Kathedrale.

5. Tag Varna
Tag zur freien Verfügung
Fakultativ: Tagesausflug nach Balcic (Schloß der Königin Maria und botanischer Garten)
Euro 35,00 /Person

6. Tag Varna – Nessebar – Plovdiv: H. Rodopi 3***
Am Vormittag geht es weiter nach Nessebar: Die historische Altstadt mit ihren winkligen, kopfsteingepflasterten Gassen und alten Häusern mit holzverkleideten Erkern und den reich geschmückten Fassaden, führen Sie in eine Zeit der Vergangenheit. Zum Bild dieses Städtchens gehören auch die Ruinen von über 40 Kirchen aus dem Mittelalter, von denen einige zu den auf der Balkanhalbinsel am besten erhaltenen aus dieser Zeit gehören.

7. Tag Plovdiv – Sofia
Fahrt Richtung Sofia. Den Tag starten Sie mit einem Rundgang durch die Stadt Sofia. Unter anderem werden Sie die Heilige Alexander Newski Kathedrale, die größte Kathedrale auf der Balkanhalbinsel, bewundern. Auf den gelben Pflastersteinen laufend, entdecken Sie auch das Parlamentsgebäude und das Denkmal des Zaren Alexander (dem Befreier). Das schöne Volkstheater wird Sie mit seiner Architektur und mit den vergoldeten Elementen beeindrucken. Mit ein wenig Glück können Sie auch die Wachablösung vor dem Präsidentensitz beobachten! Ganz im Zentrum der Stadt befindet sich auch das so genannte Religiöse Dreieck: auf ziemlich kleinem Territorium liegen die orthodoxe Kirche Heilige Nedelja, die Moschee Banja Baschi und die Synagoge.

8. Tag Sofia – Belgrad
Fahrt nach Belgrad, ehemaliger Hauptstadt Jugoslawien und aktueller Hauptstadt Serbiens. Entdecken Sie den Charme und entspanntes Lebensgefühl bei einer Stadtrundgang durch die Altstadt.

9. Tag Belgrad – Tatabanya

10. Tag Tatabanya – Heimreise

 

 

Siebenbürgen und Donaudelta (10 tägige Busreise)

 Siebenbürgen und Donaudelta (10 tägige Busreise)

1. Tag Abfahrt – Tatabanya
Fahrt durch Österreich und Ungarn. Ankunft in Tatabanya und Übernachtung. 

2. Tag Tatabanya – Arad – Deva
Am Morgen geht es weiter Richtung Rumänien. Empfang an der rumänischen Grenze durch die Reiseleitung und Transfer im Hotel in Deva. 

3. Tag Deva – Sibiu – Predeal
Fahrt nach Sibiu, die im Laufe der Geschichte eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsylvanien spielte. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Am Nachmittag Fahrt ins Gebirge, nach Predeal. 

4. Tag Predeal – Harman – Brasov – Bran – Predeal
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Harman. Anschließend besichtigen Sie Kronstadt. Stadtrundgang im Zentrum, wo Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen wie z. B. die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholzorgel (Innenbesichtigung), die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt, spätmittelalterliche Bürgerhäuser, den Rathausplatz, die einzigartige Schnurrgasse, das Katherinentor sowie die kleine orthodoxe Kirche. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Schloss Bran! Steil hinauf ragt das als "Schloss Dracula" bekannte mittelalterliche Gebäude oberhalb einer Schlucht und thront über die Gegend. 

5. Tag Predeal – Bukarest – Tulcea
Fahrt nach Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens. Während der Tour entdecken Sie das mit den Parlamentspalast mit seiner umstrittenen Architektur. Mehr als 3000 Zimmer und über 60 Empfangssäle beherbergt der monströse Palast. Ihre Rundfahrt führt an der Imitation des Pariser Arc de Triomphe und dem Konzertsaal des Rumänischen Athenäum. Am Abend Fahrt Richtung Süden, nach Tulcea.

6. Tag Tulcea
Vormittags Besichtigung des Museums des Donaudeltas. Nachmittags zur freien Verfügung.
Fakultativ: Schifffahrt ins Donaudelta bis zum Pelikanreservat vom Nebunu-See
(inkl. Wein/Mineralwasser an Bord)
Euro 25,00 / Person

Schifffahrt ins Donaudelta bis zum Pelikanreservat vom Nebunu-See Entdecken Sie heute ein einmaliges Naturparadies. Bei Ihrem Ausflug erwartet Sie die bezaubernde Schönheit des Donaudeltas, welches Sie von Tulcea aus mit dem Schiff erkunden werden. Die werden über das zweitgrößte Flussdelta Europas bis zum Nebunu-See, eines der Naturschutzgebiete des Deltas fahren. 

7. Tag Tulcea – Piatra Neamt – Bicaz Klamm – Gheorghieni
Fahrt durch Moldau bis Piatra Neamt, wo Sie eine kurze Stadtrundgang im Zentrum unternehmen werden. Danach Fahrt durch die atemberaubende Bicaz Klamm, eine etwa 5 km lange Schlucht, die sich durch die Ost-Karpaten wendet. In der Nähe des Passes entstand 1838 durch einen Bergsturz, der den Fluss aufstaute, der Rote See (Lacul Rosu). Ein ganzer bewaldeter Abhang war damals ins Wasser gerutscht, und heute ragen noch die Baumstämme aus dem Wasser. Ankunft in Gheorgheni und Übernachtung. 

8. Tag Gheorghieni – Sighisoara – Cluj Napoca
Weiterfahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Die Schäßburg ist der schönste und am besten erhaltenen mittelalterlichen Bau im bäuerlichen, gotischen Renaissance- und Barockstil in diesem Teil Europas. Die hohe Dichte der Architekturdenkmäler, die öffentlichen Gebäude, die Befestigungsmauern, die Wehrtürme und die Wohnungen, die zusammen den Komplex bilden, verleihen der Burg den Anblick eines einzigartigen, gut zusammengestellten Gebäudekomplexes von unschätzbarem historischem Wert. Ankunft in Cluj Napoca. 

9. Tag Cluj Napoca – Budapest – Tatabanya
Vormittags Besichtigung von Klausenburg. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stil errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin. Weiterfahrt durch Ungarn nach Tatabanya. 


10. Tag Tatabanya – Heimreise
 

 

SIEBENBÜRGEN, DONAUDELTA, SCHWARZMEERKÜSTE

 SIEBENBÜRGEN, DONAUDELTA, SCHWARZMEERKÜSTE

1. Tag: Abfahrt - TATABANYA (UNGARN)
Anreise nach Ungarn, das kleine Land im Herzen Europas, das sehr viel zu bieten hat: Burgen und Schlösser, die von der bewegten Geschichte des Landes zeugen, Thermalwasserquellen, in fast jeder Stadt und die unendliche Puszta.

2. Tag: TATABANYA - ORADEA - BAZNA
Ankunft an der ungarisch-rumänische Grenze bei Bors und Empfang durch den rumänischen Reiseleiter. Fahrt durch Transsilvanien bis nach Cluj Napoca (Klausenburg), nach Bukarest. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stile errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin. Am Abend Ankunft im Kurort Bazna an.

3. Tag: BAZNA - SIGHISOARA - BRASOV - PREDEAL
Am Morgen Fahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Der Stundturm (Wahrzeichen der Stadt), die Ringmauer, die Bergkirche, die Klosterkirche u.v.m. Eine weitere Attraktion ist das Geburtshaus Draculas. Am Nachmittag Besuch in der Hauptstadt des Burzenlandes, Brasov (Kronstadt). Hauptsehenswürdigkeit ist die Schwarze Kirche. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt, mit stilvollen spätmittelalterlichen Bürgerhäusern, der Rathausplatz, die einzigartige Schnurrgasse, das Katherinen-Tor und die kleine versteckte orthodoxe Kirche aus dem Zentrum. Anschließend Fahrt nach Predeal.

4. Tag: PREDEAL - SLOBOZIA - CONSTANTA - MAMAIA
Am Morgen Fahrt über Ploiesti und Slobozia nach Constanta. In der Altstadt von Tomis (das heutige Constanta) Besichtigung des Archäologische Museums und der Peter und Paul Kathedrale. Ein gemütlicher Spaziergang, an der Promenade zum Casino, sorgt für etwas Bewegung. Anschließend Fahrt zum Hotel nach Mamaia.

5. Tag: MAMAIA - TULCEA - MAMAIA
Am Morgen Fahrt zum Tor des Donaudeltas, nach Tulcea. Mit dem Ausflugsboot Fahrt auf den Hauptkanal Sulina, bis zu den Nebenkanälen des Donaudeltas. Die Fahrt geht dann weiter über den Kanal „Meile 36“ bis zum Nebunu-See, eines der Naturschutzgebiete des Deltas. Mittagessen am Bord des Schiffes. Sie werden dieses einmalige Ökosystem mit seinen 18 Reservaten, seiner Vogelvielfalt und der vollkommen Stille, vom Boot aus erleben.

6. Tag: CONSTANTA / MAMAIA (Ruhetag für die Fahrer)
Der heutige Tag steht Ihnen, am Strand der Schwarzmeerküste, zur freien Verfügung.

7. Tag: CONSTANTA / MAMAIA - BUKAREST
Am Morgen Fahrt in die Hauptstadt Bukarest. Besichtigung der Patriarchen Kirche, Sitz des rumänischen orthodoxen Oberhauptes, des Parlamentespalastes (das zweitgrößte Gebäude der Welt, nach dem Pentagon) und den Revolutionsplatz. Fahrt über die breiten Straßen der Hauptstadt zum Dorfmuseum Dimitrie Gusti. Am Abend, festliches Essen mit Folkloreprogramm im Restaurant „Pescarus“.

8. Tag: BUKAREST - SIBIU
Am Morgen Fahrt in Richtung Norden. Stopp beim Kloster Cozia, eines der ältesten Klöster Rumäniens. Danach Weiterfahrt entlang des malerischen Olt-Tals, durch den roten Turm Pass. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang in Sibiu (Hermannstadt). Die Gebäude am Großen- und Kleinem Ring, der  Brukenthalpalast, heute eines der wichtigsten Museen Rumäniens und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das ganze Stadtbild prägen. Während des Stadtrundganges besichtigen Sie die evangelische Stadtpfarrkirche.

9. Tag: SIBIU - TATABANYA (UNGARN)
Fahrt durch Sebes (Mühlbach), Besichtigung der evangelische Kirche und Weiterfahrt über Deva und Arad nach Tatabanya.


10. Tag: Heimreise

 


 

EISERNES TOR, WALACHEI UND SIEBENBÜRGEN

EISERNES TOR, WALACHEI UND SIEBENBÜRGEN

1.Tag: Heimatland - Tatabanya

2. TAG: Tatabanya - ARAD
Ankunft an der Grenze bei Nadlag. Empfang durch den rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Arad. Stadtrundfahrt in Arad mit Besichtigung der Altstadt und der Katholischen Katedrale.

3. TAG: ARAD - TURNU SEVERIN
Vormittags Fahrt nach Süden. Besichtigung der Stadt Timisoara (Temeschburg). Timisoara, im Drei-Länder-Eck von Rumänien, Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gelegen, ist eine Stadt mit westlichem Charakter. Sehenswürdigkeiten sind der Opernplatz und der Domplatz. Es ist der älteste Platz der Stadt, der im Barockstil angelegt wurde. Er wird von dem Katholischen Dom, dem Barockschloss, dem Serbischen Orthodoxen Vikariat, der Serbisch Orthodoxen Erzbischofskathedrale, der deutschen Schule „Nikolaus Lenau“ umfasst und besitzt im Zentrum ein Dreifaltigkeits-Standbild von 1740, sowie einen Mineralwasserbrunnen. Anschließend Weiterfahrt durch die Südkarpaten. Kurzer Stopp in Baile Herculane (Herkulesbad). Der Kurort ist schon aus der Römerzeit bekannt. Ankunft in Turnu Severin.

4. TAG: TURNU SEVERIN
Morgens Besichtigung des Museums des Eisernen Tores. Hier kann man noch Teile der Brücke sehen, die von Apollodor von Damaskus (103 n. Chr.) gebaut wurde. Danach Fahrt mit dem Schiff Donauaufwärts zu den Katarakten, dem schönsten Teil der Donau. Abends festliches Essen mit Weinverkostung.

5. TAG: TURNU SEVERIN - SIBIU
Vormittags Fahrt in Richtung Nordwesten. Besichtigung einiger Orthodoxer Klöster in der Walachei. Es werden die Klöster „Tismana“ und „Horezu“ besucht. Diese stammen aus dem 16. Jh. und haben einen starken balkanischen Einfluss in der Baukunst. Nachmittags, Fahrt durch den Roten-Turm-Pass nach Siebenbürgen. Abends festliches Essen in Sibiu (Hermannstadt).

6. TAG: SIBIU - PREDEAL
Morgens Stadtbesichtigung in Sibiu (Hermannstadt). Es werden der Große und der Kleine Ring, die Lügenbrücke und das Brukenthalmuseum besichtigt (eines der wichtigsten Rumäniens). Anschließend, Fahrt nach Brasov (Kronstadt). Die Stadt wurde im 13. Jahrhundert von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet und war über Jahrhunderte ein wirtschaftliches und geistiges Zentrum der Siebenbürger Sachsen, die bis zum 19. Jahrhundert die Mehrheit der Bevölkerung bildeten. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind: die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholz-Orgel und der orientalischen Perserteppichsammlung, die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt, mit stilvollen spätmittelalterlichen Bürgerhäusern, den Rathausplatz, die einzigartige Schnurrgasse, das Katherinen-Tor und die kleine versteckte Orthodoxe Kirche aus dem Zentrum. Nachmittags, Besichtigung der Burg Bran (Törzburg), die auch Burg Dracula genannt wird.

7. TAG: PREDEAL - BUKAREST - PREDEAL
Vormittags, Besichtigung des Peles-Schlosses aus Sinaia. Danach Fahrt nach Bukarest. Besichtigung der Patriarchenkirche, Sitz des rumänischen orthodoxen Oberhauptes, Fotostopp am Palast des Parlamentes, das zweitgrößte Gebäude der Welt. Fahrt über die breiten Straßen der Hauptstadt zum Freilicht-Dorfmuseum Dimitrie Gusti. Rückfahrt nach Predeal.

8. TAG: PREDEAL - CLUJ NAPOCA
Morgens Fahrt nach Sighisoara (Schäßburg). Das „Historische Zentrum“, die sogenannte Burg, stellt mit seinen Gebäuden eine bedeutende Sehenswürdigkeit dar: Der Stundturm (Wahrzeichen der Stadt), die Ringmauer und die Zunft-Türme, das Josef-Haltrich-Gymnasium, die Bergkirche, die Klosterkirche u.v.m. Eine weitere Attraktion ist das Geburtshaus Draculas. Danach Fahrt über Targu Mures (Neumarkt) nach Cluj-Napoca (Klausenburg). Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stile errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin.

9. TAG: CLUJ NAPOCA – Budapest - Tatabanya
Morgens Fahrt durch die Westkarpaten nach Oradea (Großwardein). Kurze Stadtrundfahrt in Oradea, die für den Jugendstil der Bauten bekannt ist. Anschließend Abschied vom rumänischen Reiseleiter in Bors.


10.Tag. Heimreise

 


 

Montenegro Rundreise

Montenegro Rundreise

1.Tag: Abfahrt – Tatabanya

2.Tag: Tatabanya – Zagreb – Zuta Lokva 

3.Tag: Zuta Lokva – Split – Makarska Riviera

4.Tag: Zur freien Verfügung oder fakultativer Ausflug Mostar/Medjugorie
Der heutige Tag steht zur Entspannung zur freien Verfügung. Auf Wunsch (RL gegen Aufpreis) bieten wir Ihnen gern einen Ausflug nach Bosnien-Herzegowina in die Stadt Mostar und zum Wallfahrtsort Medjugorje. Abendessen und Übernachtung

5.Tag: Makarska Riviera - Dubrovnik – „Perle der Adria“ – Budva/Montenegro
Frühstück im Hotel. Danach Weiterfahrt nach Dubrovnik, einem Highlight Ihrer Reise. Ganz im Süden Kroatiens gelegen erwartet Sie eine historische und kulturelle „Traumstadt“. In Ihrer Einzigartigkeit auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO zu finden. Umfangreiches Besichtigungsprogramm mit Ihrem Reiseleiter und natürlich auch Zeit zur freien Verfügung. Das nächste Ziel ist Budva, eine der ältesten Städte der Adria-Küste. Die berühmte Altstadt wurde 1979 bei einem Erdbeben fast völlig zerstört und wieder neu aufgebaut. Weiterfahrt an die Küste von Budva. Abendessen und Übernachtung.

6.Tag: Tagesausflug „Montenegro-Tour“ Cetinje-Njegusi-Kotor
Frühstücksbuffet im Hotel und Start zur Montenegro-Tour, einem Höhepunkt Ihrer Reise. Sie fahren entlang der traumhaften Küste bis in die alte Hauptstadt Montenegros, nach Cetinje mit dem schönen Schloss von König Nikolai I. Dann geht es weiter zum montenegrinischen Dorf Njegusi und in als Highlight in den einmalig schönen Fjord von Kotor. Danach Rundgang durch die Stadt Kotor, welche mit ihrem Sehenswürdigkeiten und pittoresken Aussehen unter Schutz des UNESCO Weltkulturerbes steht. Nicht nur die eindrucksvolle Stadtmauer wird Sie begeistern. Typisches Abendessen in einem Restaurant. Am Abend Rückkehr ins Hotel, Abendessen und Übernachtung.

7.Tag: Tagesausflug Skutari-See
Auch heute steht ein interessanter Ausflug auf dem Programm, erst entlang der Küste und dann in Bergregion zum Skutari See. Bei einer Bootsfahrt sehen Sie die beeindruckende Schönheit des Sees und der umliegenden Landschaft und haben viele schöne Fotomotive. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder Ihr Übernachtungshotel. Abendessen und Übernachtung.

8.Tag: Rückreise – Raum Sibenik/Zadar
Nach dem Frühstück heißt es leider Abschied nehmen und Sie reisen zurück bis zur Zwischenübernachtung im Raum Sibenik/Zadar. Abendessen und Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel.

9.Tag: Zadar – Karlovac – Nagykanizsa


10.Tag: Heimreise

 

 

ENTDECKUNGSREISE DURCH RUMÄNIEN

ENTDECKUNGSREISE DURCH RUMÄNIEN

1.Tag: Abfahrt – Tatabanya

2. Tag: Tatabanya - DEVA
Mittags Fahrt über die Grenze nach Rumänien. Empfang durch den örtliche Reiseleiter. Die Fahrt geht weiter nach Deva (Diemrich). Unterwegs wird kurz die Stadt Arad besucht, bekannt durch die Bauten im Jugendstil, aus der Zeit von Maria Theresia. Entlang dem Mures-Fluss (Mieresch) Fahrt in die West-Karpaten hinein. Deva ist in Rumänien durch die Burg und den dakischen und römischen Befestigungen aus der Umgebung bekannt.

3. Tag: DEVA - SIBIU
Vormittags Fahrt nach Alba Iulia (Karlsburg) und Besuch der Katholische Kathedrale, die im 11. Jh. erbaut wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind u.a. die Ringmauern der Festung, die in der Zeit von Eugen von Savoyen gebaut wurden. Am Siegestor der Burg erkennt man Kaiser Karl den VI, Vater von Maria Theresia, als römischen General. Weiterfahrt nach Hermannstadt.
Abends (fakultativ) Besuch des Glas-Ikonen-Museums aus Sibiel und anschließend Abendessen bei den Bergbauern, mit typisch rumänischem Essen und Getränken. Preis pro Person 10 EUR.

4. Tag: KIRCHENBURGEN - RUNDFAHRT IM KOKELTAL
Am Morgen wird die Altstadt von Sibiu (Hermannstadt) besucht. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt, über den Großen und den Kleinen Ring können die Hauptsehenswürdigkeiten von Hermannstadt besichtigt werden: die Lügenbrücke, das Brukenthalmuseum, den alten Ratsturm oder die evangelische Stadtpfarrkirche. Danach Weiterfahrt zu den deutschen Kirchenburgen aus Slimnic (Stolzenburg), Axente Sever (Frauendorf), Medias (Mediasch), Biertan (Birthälm) und Sighisoara (Schäßburg). In den ersten Abendstunden Rückfahrt ins Hotel. 
 
5. Tag: SIBIU - PREDEAL

Am Morgen Fahrt in Richtung Osten, auf der nördlichen Seite der Südkarpaten. Während des Vormittags Besichtigung der Altstadt von Stadt Brasov (Kronstadt). Die Hauptattraktion ist die Schwarze Kirche, mit ihrer kostbaren orientalischen Teppich-Sammlung. Nachmittags Besuch der Burg Bran (Törzburg), die auch als Burg Dracula bekannt ist.

6. Tag: PREDEAL - BUKAREST - PREDEAL
Ganztagesausflug in die Hauptstadt Rumäniens, Bukarest. Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Patriarchenkirche, das Dorfmuseum, der Palast des Parlamentes (das zweitgrößte Gebäude der Welt, nach dem Pentagon). Abends Rückfahrt nach Predeal.

7. Tag: PREDEAL
Am Vormittag Besichtigung des Peles-Schlosses bei Sinaia, das die Sommerresidenz der königlichen Familie (Hohenzollern-Sigmaringen) war. Im bayerischen Stil gebaut, erinnerte das Schloss die Hohenzollern an ihre Heimat. Gleich daneben befindet sich das wunderschöne Kloster Sinaia, das Mönche von der Sinai-Halbinsel im 17. Jahrhundert gebaut haben. Daher stammt auch der Name der Stadt Sinaia.
Nachmittags (fakultativ) kann man in das Moeciu-Tal fahren. Hier erwarten Sie die Bauern mit ihren Pferdewagen. Auf den engen Gebirgswegen fahren sie bis zu den Quellen des Moeciu-Flusses. Hier gibt es ein warmes Essen und jede Menge Getränke. Preis pro Person 10 EUR. Abends Rückfahrt zum Hotel.

8. Tag: PREDEAL - TARGU MURES
Nördlich von Brasov werden zwei Kirchenburgen besichtigt: Harman (Honigberg) und Prejmer (Tartlau). Danach Fahrt über Rupea (Reps) bis nach Sighisoara (Schäßburg), wo die mittelalterliche Festung zu besichtigen ist. Diese Stadt wird oft mit Salzburg verglichen. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Uhrturm, das Geburtshaus des Fürsten Dracula, sowie die Bergkirche. Weiterfahrt nach Targu-Mures, wo sich die größte Orthodoxe Kathedrale Rumäniens befindet.

9. Tag: TARGU-MURES - BUDAPEST
Fahrt in Richtung Cluj-Napoca (Klausenburg). Kurzer Stopp und Besichtigung der Sankt-Michaelskirche und des Reiterstandbild des Matei-Corvin (König Matthias Corvinus). Weiterfahrt über die Westkarpaten bis nach Oradea (Großwardein) und anschließend zum Grenzübergang Bors. Abschied vom rumänischen Reiseleiter.

10.Tag: Budapest - Heimreise
Weiterfahrt in Richtung Heimat.

 

 

MARAMURES, MOLDAUKLÖSTER UND SIEBENBÜRGEN

MARAMURES, MOLDAUKLÖSTER UND SIEBENBÜRGEN

1. Tag: Abfahrt - TATABANYA (UNGARN)
Anreise nach Tatabanya für Ihre erste Übernachtung.

2. Tag: TATABANYA - SATU MARE
Ankunft an der ungarisch-rumänische Grenze bei Petea und Fahrt nach Satu Mare (Satmar). Vor dem Abendessen Erkundungsspaziergang in der Stadt der Sathmarer Schwaben.

3. Tag: SATU MARE - SAPANTA - CAMPULUNG
Nach dem Frühstück Fahrt in Richtung Osten in die Maramures. Zunächst erreichen Sie Sapanta und Besichtigung der "Fröhlichen Friedhof". Die Reise geht weiter durch das Tal der Iza. Besichtigung der Holzkirche von Bogdan Voda. Am späten Nachmittag Besuch des Klosters „Sucevita“.

4. Tag: KLÖSTERRUNDFAHRT
Besichtung der Moldauklöstern. Am Vormittag zunächst das Kloster „Bogdana“. Weiterhin Besichtigung des Klosters "Moldovita". Am Nachmittag steht das Kloster „Voronet“, das auch „Capella Sixtina“ Rumäniens genannt wird, auf dem Programm. Anschließend wird noch das Kloster „Humor“ besucht.

5. Tag: CAMPULUNG - TARGU MURES - BAZNA
Über den Tihuta Pass verlassen Sie die Moldau-Region und fahren nach Siebenbürgen / Transsilvanien. Kurzer Stopp in Bistrita (Bistritz), der berühmten ehemaligen Handelsstadt der Siebenbürger Sachsen, um die evangelische Kirche zu sehen. Weiterfahrt durch Reghin nach Targu Mures. Spaziergang im Stadtzentrum mit Besichtigung des Kulturpalastes und der größten orthodoxen Kirche Transsilvaniens. Am späten Nachmittag Ankunft im Kurort Bazna (Baassen).

6. Tag: BAZNA - BIERTAN - SIGHISOARA - BAZNA
Heute die erste Sehenswürdigkit ist Biertan (Birthälm). Weiterfahrt nach Sigisoara (Schäßburg),  die schönste und am besten erhaltene mittelalterliche Bau. Zu besichtigen gäbe es hier die Bergkirche, das Geburtshaus Draculas sowie die Kirche des früheren Marienklosters und den Uhrturm. Am Nachmittag erwarten Sie in Baassen schon die Pferdewagen. Sie unternehmen einen kleinen Ausflug durch die benachbarten Dörfer zu der Kirchenburg von Boian (Bonnesdorf).

7. Tag: BAZNA - MEDIAS - SIBIU - BAZNA
Auf dem Weg nach Hermannstadt (Sibiu), werden Sie in Mediasch die Margarethenkirche besuchen. Die Besonderheit dieser Kirche ist ihr einzigartiger Flügelaltar. Hermannstadt ist eine Stadt, die im Laufe der Geschichte eine wichtige Rolle in Transsilvanien gespielt hat. Während des Stadtrundganges werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen. Am Abend festliches Essen mit Folkloreprogramm.

8. Tag: BAZNA - CLUJ NAPOCA - ORADEA
Die heutige Fahrt durch Transsilvanien bringt Sie erstmals bis Cluj Napoca (Klausenburg), wo Sie während eines kurzen Stadtrundganges die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen. Cluj Napoca / Klausenburg ist heute ein modernes Universitätszentrum mit einem regen kulturellen Leben. Von den früheren Befestigungen, die nach 1407 angelegt wurden, sind noch der Maurer- und der Feuerwehrturm, die Schneider-, Schuster- und die Leinenweber-Bastei, Reste der Ringmauer und die Zitadelle erhalten. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche (14.-15. Jh.), im gotischem Stil errichtet. Daneben ist die monumentale Statuen-Gruppe mit dem Reiterstandbild des Matei-Corvin (Mathias Corvinus) zu sehen, einer der bedeutensten ungarischen Könige. Nach der Mittagspause Fahrt nach Oradea. Vor dem Abendessen ist ein kurzer, individueller Spaziergang im Stadtzentrum zu empfehlen.

9. Tag: ORADEA - BUDAPEST - TATABANYA
Heute heißt es vom örtlichen Reiseleiter Abschied nehmen und Fahrt nach Tatabanya.

10. Tag: Heimreise
Heute morgen, gleich nach dem Frühstück fahren Sie in Ihr Heimatland.

 


 

AUF DRACULAS SPUREN - GESCHICHTE UND FIKTION

AUF DRACULAS SPUREN - GESCHICHTE UND FIKTION

1.Tag: Abfahrt – Tatabanya
Heute Fahren Sie nach Tatabanya für Ihre erste Übernachtung.

2. TAG: Tatabanya - ORADEA
Ankunft an der Grenze in Bors, Empfang durch den rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Oradea. Die Burg und damit auch die Stadt befinden sich strategisch vorteilhaft an der Öffnung des Kreischtales in die Große Ungarische Tiefebene. Der Fluss fließt nahezu mittig durch die Stadt. 
Aus geologischer Sicht bemerkenswert sind die teilweise bis unter die Stadt reichenden Höhlen, deren Thermalquellen. Kurze Stadtrundfahrt in Oradea, die für den Jugendstil der Bauten bekannt ist. 

3. TAG: ORADEA – TIHUTA-PASS
Fahrt durch die Westkarpaten, kurzer Stopp in Cluj Napoca (Klausenburg). Die Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden ist vor allem von großen Plattenbausiedlungen aus kommunistischer Zeit umgeben. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stile errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin. Nachmittags, Anhalt in Bistrita (Bistritz). Die Region um Bistrița war schon mindestens seit römischer Zeit besiedelt. Die Stadt selbst wurde im 12. Jahrhundert von deutschen Siedlern, den Siebenbürger Sachsen als Primärsiedlung gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einem Bericht über den Mongolensturm von 1241. Besichtigung der evangelischen Kirche.
 
4. TAG: TIHUTA - PASS - POIANA BRASOV

Am Vormittag Fahrt über Targu Mures (Neumarkt) nach Sighisoara (Schäßburg). Sighișoara ist eine der bedeutenderen Städte im Kreis Mureș in Siebenbürgen, Rumänien. Sie liegt an der Großen Kokel. Ihr einzigartiges historisches Zentrum wurde 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das „Historische Zentrum“, die sogenannte Burg, ist als UNESCO-Weltkulturerbe aufgeführt und stellt mit seinen Gebäuden eine bedeutende Sehenswürdigkeit dar: Der Stundturm (Wahrzeichen der Stadt), die Ringmauer und die Zunft-Türme, das Josef-Haltrich-Gymnasium, die Bergkirche, die Klosterkirche u.v.m.  Eine weitere Attraktion ist das Geburtshaus Draculas (Mittagessen). Am Nachmittag Ankunft in Poiana Brasov (Schullerau).
 
5. TAG: POIANA BRASOV
Am Vormittag Besuch der Burg Bran (Törzburg), auch Burg Dracula genannt. Die Burg wird Touristen als Draculaschloss präsentiert, obwohl es dessen Beschreibung aus Bram Stokers Roman Dracula nur ganz entfernt ähnelt. Das historische Vorbild der Romanfigur, der walachische Fürst Vlad III. Drăculea, hat das Schloss wahrscheinlich auch nie betreten. Stadtrundfahrt in Brasov (Kronstadt) mit Besichtigung der Schwarzen Kirche und des Rathausplatzes. Am Abend festliches Essen im Restaurant „Sura Dacilor“ in Poiana Brasov.
 
6. TAG: BRASOV - SIBIU (HERMANSLADT)

Am Vormittag Fahrt auf der nördlichen Seite der Südkarpaten. Kurzer Stopp in Fagaras (Fogarasch) mit Besichtigung der alten Festung. Weiterfahrt nach Sibiu (Hermannstadt). In Siebenbürgen bildete Hermannstadt das Oberzentrum im wichtigsten Siedlungsgebiet der Siebenbürger Sachsen. Der Hermannstädter Stuhl war auch flächenmäßig der größte. Stadtrundgang mit Besichtigung des Brukenthalmuseums, der katholischen und der evangelischen Kirche. Vor dem Abendessen in Sibiel bei den Gebirgsbauern, Besichtigung des Glasikonenmuseums.
 
7. TAG: SIBIU - Timisoara
Am Morgen Abfahrt in Richtung Grenze. Kurzer Stopp bei den Landlern in Cristian (Grossau). Weiterfahrt über Sebes (Mühlbach) und  Alba Iulia (Karlsburg). ). Mittags kann die Katholische Kathedrale, oder die Ringmauer der Festung, die Eugen von Savoyen bauen ließ, besucht werden. Nachmittags Ankunft in Arad. Da Arad bis 1920 zu Ungarn gehörte, wird es innerhalb Rumäniens zu Transsilvanien gerechnet. Nach ungarischer und deutscher Tradition gehört die im historischen Grenzgebiet von ungarischer und rumänischer Sprache gelegene Stadt jedoch nicht zu Siebenbürgen.
 
8. TAG: Timisoara - Tatabanya
Am Morgen Abfahrt zur Grenze bei  Nadlac, Abschied vom rumänischen Reiseleiter und Weiterfahrt nach Ungarn.

9.Tag: Heimreise
Heute morgen, gleich nach dem Frühstuck fahren Sie in Ihr Heimatland.

 

 

SCHNUPPERREISE DURCH TRANSSILVANIEN

SCHNUPPERREISE DURCH TRANSSILVANIEN

1. Tag: Abfahrt - TATABANYA (UNGARN)
Anreise nach Ungarn, das kleine Land im Herzen Europas, das sehr viel zu bieten hat: Burgen und Schlösser, die von der abwechslungsreichen Geschichte des Landes zeugen, die Thermalwasserquellen, in fast jeder Stadt und die unendliche Puszta.

2. Tag: TATABANYA - ARAD - DEVA
Nach dem Grenzübergang, an der Stadteinfahrt von Arad, Begegnung mit dem rumänischen Reiseleiter. Kurze Stadtrundfahrt durch Arad, eine der wichtigsten Städte aus der Zeit der Monarchie, auf transsilvanischem Boden, in der der Jugendstil überall präsent ist. Anschließend Fahrt durch das Mieresch-Tal (Mures) nach Deva (Diemrich).

3. Tag: DEVA - ALBA IULIA - BLAJ - BAZNA
Die erste Stadt, die in Siebenbürgen besichtigt wird ist Alba Iulia (Karlsburg), die Stadt mit der Festung, die Prinz Eugen von Savoyen bauen ließ. Es werden die 1000 Jahre alten Katholische Kathedrale und die Orthodoxen Krönungskathedrale besichtigt. Weiterffahrt durch das Sachsenland, mit seiner interessanten Geschichte, bis nach Bazna (Baassen):

4. Tag: BAZNA - BIERTAN - SIGHISOARA - BAZNA
Der heutige Tag steht in Zeichen der Siebenbürger Sachsen. Siebenbürgen ist auch dadurch bekannt, dass die Sachsen hier gewaltige Kirchenburgen und richtige Wehranlagen gebaut haben. Einige davon werden in den nächsten Tagen besichtigt. Die Erste ist Biertan (Birthälm), die größte aller Wehrkirchen Transsilvaniens und bis ins 19. Jh. auch Residenz der evangelischen Bischöfe von Siebenbürgen. Weiterfahrt nach Sigisoara (Schäßburg). Das „Historische Zentrum“, die sogenannte Burg, ist als UNESCO-Weltkulturerbe aufgeführt und stellt mit seinen Gebäuden eine bedeutende Sehenswürdigkeit dar: Der Stundturm (Wahrzeichen der Stadt), die Ringmauer und die Zunft-Türme, das Josef-Haltrich-Gymnasium, die Bergkirche, die Klosterkirche u.v.m. Die hohe Dichte der Architekturdenkmäler, die öffentlichen Gebäude, die Befestigungsmauern, die Wehrtürme und die Wohnungen, die zusammen den Komplex bilden, verleihen der Burg den Anblick eines einzigartigen, gut zusammengestellten Gebäudekomplexes von unschätzbarem historischem Wert. Eine weitere Attraktion ist das Geburtshaus Draculas.

5. Tag: BAZNA - MEDIAS - SIBIU - BAZNA
Auf dem Weg nach Hermannstadt (Sibiu), wird in Medias (Mediasch) die Margarethenkirche besucht. Die Besonderheit dieser Kirche ist ihr einzigartiger Flügelaltar. Der Nachmittag ist ganz der größten sächsischen Stadt Siebenbürgens gewidmet. Hermannstadt, die Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2007. Im Laufe der Geschichte spielte sie eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsilvanien. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, der Brukenthalpalast (heute eines der bedeutensten Museen Rumäniens) und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Während des Stadtrundganges werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt.

6. Tag: BAZNA (Ruhetag des Fahrers)
Am Vormittag Ausflug mit dem Pferdewagen durch die Dörfer, zu der Kirchenburg aus Boian (Bonesdorf). Nachmittags kann das Dorf Bazna (Baassen) besser erkundet, oder eine kurze Wanderung zur Kirchenburg von Bazna gemacht werden. Genießen Sie ein Orgelkonzert in der Burg. Abends festliches Essen mit Folkloreprogramm.

7. Tag: BAZNA - CLUJ NAPOCA - ORADEA
Fahrt bis Cluj Napoca (Klausenburg), nach Bukarest die zweitgrößten Stadt Rumäniens. Cluj Napoca ist heute ein modernes Universitätszentrum mit einem regen kulturellen Leben. Von den früheren Befestigungen, die nach 1407 angelegt wurden, sind noch der Maurer- und der Feuerwehrturm, die Schneider-, Schuster- und die Leinenweber-Bastei, Reste der Ringmauer und die Zitadelle erhalten. Im Zentrum der Stadt steht die römisch-katholische Sankt-Michaelskirche, im 14.-15. Jh. im gotischen Stile errichtet. Daneben befindet sich die monumentale Statuen-Gruppe, mit dem Reiterstandbild des Matei Corvin (Matthias Corvinus, 1458–1490 König des Königreichs Ungarn, Klausenburg ist sein Geburtsort). Nach der Mittagspause Fahrt nach Oradea (Großwardein). Vor dem Abendessen ist ein kurzer, individueller Spaziergang im Stadtzentrum zu empfehlen.

8. Tag: ORADEA - BUDAPEST - TATABANYA
Abschied vom örtlichen Reiseleiter und Fahrt nach Tatabanya.

9. Tag: Heimreise